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Ein Jahr Bundesdigitalministerium // Minister Dr. Mehring lobt „Schaltzentrale der deutschen Digitalpolitik“

5. Mai 2026

Am 6. Mai jährt sich der „Geburtstag“ des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung. Bayern blickt dabei auf ein Jahr enger und konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Bund.

Dr. Fabian Mehring, Bayerischer Staatsminister für Digitales:
„Mit dem Bundesdigitalministerium gibt es endlich eine nationale Schaltzentrale, die den Einsatz von Bund und Ländern bei der digitalen Transformation bündelt und koordiniert. Das schafft überfällige Klarheit bei Verantwortlichkeiten und bringt spürbar mehr Tempo und Synergien in die Digitalisierung von Behörden, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Zusammenarbeit zwischen Bayern und dem Bund ist dabei in kürzester Zeit sehr gut angelaufen. Der Aufbau des neuen Bundesministeriums profitiert spürbar von der sachorientierten Wirtschaftskompetenz Karsten Wildbergers und der Stringenz, mit welcher der Bundesminister zentrale Digitalvorhaben erfolgreich managt.
Bayern ist diesen Weg bereits 2018 gegangen und hat mit dem ersten eigenen Digitalministerium in Deutschland früh auf eine gestaltende Digitalpolitik gesetzt. Das hat einen Unterschied gemacht: Inzwischen gehört unser Freistaat zu den führenden Digitalstandorten Europas. Auch im Bereich der Verwaltungsdigitalisierung gehören wir zur Bundesspitze.
An diese Erfolgsgeschichte knüpfen wir nun mit unserer Pilotkooperation zur Verwaltungsdigitalisierung an, die wir mit dem Bund gestartet haben. Unser Ziel ist es, in Bayern eine Blaupause für einen digitalen Servicestaat zu entwickeln, die bundesweit ausgerollt werden kann. Umso mehr freuen wir uns auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium. Im engen Schulterschluss zwischen Bayern und Berlin wollen wir unser Land gemeinsam fit für das KI-Zeitalter machen.“