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Digitalministerin und Schirmherrin Judith Gerlach, MdL (Mitte), AKDB-Vorstandsmitglied Gudrun Aschenbrenner und DEHOGA Bayern-Präsidentin Angela Inselkammer testen eine Registrierungs-App in einem Münchner Biergarten.

Digitale Corona-Registrierung durch intelligente Software-Lösungen

Ein Bier im Wirtshaus trinken, zusammen mit Freunden ein Fußballspiel besuchen oder an einer Uni-Vorlesung teilnehmen – selbstverständlich für uns, eigentlich. Denn die Corona-Pandemie hat 2020 das Leben der Bürger/-innen auch in Bayern auf den Kopf gestellt. Wir alle mussten uns zeitweise stark einschränken, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen. Viele für uns selbstverständliche Dinge mussten und müssen während der Pandemie überdacht werden. Da waren schnell neue Herangehensweisen und Lösungen gefragt, wie zum Beispiel eine Registrierungs-Software.

Die Digitalisierung hilft uns dabei, unseren Alltag während der Corona-Pandemie zu gestalten und unser Leben ein Stückchen einfacher zu machen. Digitale Tools werden so zum festen Bestandteil einer neuen Normalität!

Dank cleverer digitaler Lösungen können wir wieder in Gaststätten und Restaurants sitzen, Studierende haben die Möglichkeit, neben vielen Online-Kursen auch Präsenzveranstaltungen wahrzunehmen und Sportfans können einige Spiele wieder live verfolgen.

Digitale Lösungen machen es möglich! Damit können sich Menschen Corona-konform und komplett digital registrieren, egal ob im Hörsaal, im Restaurant oder bei einer Veranstaltung. Auch das Digitalministerium nutzt eine solch smarte Anwendung jetzt, um seine Besucher/-innen zu registrieren. Das funktioniert ganz einfach mit dem Smartphone: QR-Code einscannen und Kontaktdaten eingeben – fertig! Die Daten werden anschließend verschlüsselt gespeichert und entsprechend der gesetzlichen Vorgaben nach vier Wochen automatisch gelöscht.

Die digitale Gäste- und Kundenregistrierung darfichrein.de ist eines dieser smarten Registrierungs-Tools. Es wurde durch den Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern gemeinsam mit der Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern AKDB entwickelt. Die Idee dazu entstand beim #WirvsVirus-Hackathon im März 2020. Die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach, MdL ist Schirmherrin des Projekts: „Ungewöhnliche Zeiten erfordern kreative Ansätze. Die Digitalisierung hilft uns bei der Bewältigung der Corona -Krise. Mit cleveren digitalen Lösung wie dieser kann die erforderliche Registrierung kontakt- und papierfrei erfolgen.”




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Digitalministerin und Schirmherrin Judith Gerlach testet ein Online-Tool zur Gästeregistrierung

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Neue Software vereinfacht Corona-Registrierung

QR-Code statt Zettelwirtschaft. Bayerns Gastronomie führt derzeit Corona-bedingt Gästelisten, damit bei Infektionsfällen Kontaktpersonen schnell ermittelt werden können. Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern und die Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern AKDB haben dafür jetzt eine digitale und datenschutzkonforme Lösung entwickelt. Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, übernimmt die Schirmherrschaft.
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    Digitalministerin und Schirmherrin Judith Gerlach testet ein Online-Tool zur Gästeregistrierung
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, testet ein neues Online-Tool zur digitalen Gäste- und Kundenregistrierung. Damit erfolgt die Registrierung von Besuchern in Biergärten und Gaststätten kontaktlos, papierfrei und datenschutzkonform.
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    Digitalministerin und Schirmherrin Judith Gerlach, MdL (Mitte), AKDB-Vorstandsmitglied Gudrun Aschenbrenner und DEHOGA Bayern-Präsidentin Angela Inselkammer testen eine Registrierungs-App in einem Münchner Biergarten.
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    Digitalministerin und Schirmherrin Judith Gerlach testet ein Online-Tool zur Gästeregistrierung
    QR-Code statt Zettelwirtschaft. Statt Papierlisten, in die sich die Gäste eintragen, reicht es hier, den QR-Code zu scannen und sich für den Besuch in der Gastronomie zu registrieren.
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