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Der Mensch im Mittelpunkt

Pilotprojekt „Digitallabor“

Um den Ausbau von Online Verwaltungsleistungen zügig voranzutreiben, hat das Staatsministerium für Digitales das Pilotprojekt „Digitallabor“ mit dem Innovationsring des Bayerischen Landkreistags gestartet. Ausgewählte Landkreise entwickeln gemeinsam mit IT-Spezialisten und den späteren Nutzern, den Bürgern und Unternehmen, Lösungen.

Die Ministerin für Digitales Judith Gerlach MdL, beim Termin zum Digitallabor in Aschaffenburg: Der Weg aufs Amt soll den Bürgern mit der digitalen Verwaltung erspart bleiben.vergrößern

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt „Digitallabor Bayern“ besteht aus den zwei Bausteinen „Digitaler Werkzeugkasten“ und „Digitales Innovationslabor“.

Digitaler Werkzeugkasten

Im Projektteil „Digitaler Werkzeugkasten“ arbeitet das StMD mit dem Innovationsring des Bayerischen Landkreistags zusammen. Ziel ist es innerhalb von einem Jahr (bis Frühjahr 2020) an sieben Pilotlandkreisen 21 Verwaltungsleistungen neu online anzubieten.

Die teilnehmenden Landkreise sind Aschaffenburg (Unterfranken), Bad Tölz-Wolfratshausen (Oberbayern), Cham (Oberpfalz), Fürth (Mittelfranken), Kulmbach (Oberfranken), Neu-Ulm (Schwaben), Passau (Niederbayern). Ziel ist es, dass sich alle kommunalen Ebenen an den Digitallaboren beteiligen können.

Von den Ergebnissen werden auch alle Landkreise sowie alle anderen betroffenen Behörden profitieren können.

Der „Werkzeugkasten“ wurde von Staatsministerin Gerlach, MdL im März 2019 auf dem 5. Zukunftskongress in München gestartet. Bereits im Juli 2019 konnte Staatsministerin Gerlach, MdL im Landratsamt Aschaffenburg den Startschuss für die ersten 15 freigeschalteten Online- Verfahren geben.

Digitales Innovationslabor

Im „Digitalen Innovationslabor“ arbeiten Nutzer, Verwaltungsmitarbeiter, IT-Spezialisten, Juristen und weitere Stakeholder an den nutzerfreundlichen digitalen Verfahren der Zukunft. Auch hier werden die Ergebnisse allen Stakeholdern im staatlichen wie kommunalen Bereich zur Verfügung gestellt.

Mehr Bürgerfreundlichkeit

Bayern legt besonderen Wert auf nutzerfreundliche Verwaltungsdienste. Beispielsweise sollen dem Staat erforderliche Angaben für die Bearbeitung des begehrten Verwaltungsakts nur einmal zur Verfügung gestellt werden müssen (Once-Only-Prinzip). Zur Erreichung dieses Ziels ist eine umfassende Registermodernisierung zu verwirklichen. Die IT-Beauftragte treibt diese Themenfelder voran und steuert deren Umsetzung.