Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Staatsministerin Judith Gerlach, MdL © Jörg Koch / StMD

Fotos

Suchen & Filtern

Seitenspezifische Suchfunktion

Suche

Anzahl der Einträge: 42

Die Digitalministerin, Judith Gerlach, unterschreibt mit dem Geschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, Eberhard Sasse, das Dokument zur gemeinsamen Blockchain-Partnerschaft.
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Blockchain in der Anwendung

Das Bayerische Staatsministerium für Digitales  und die IHK für München und Oberbayern haben eine gemeinsame Blockchain-Initiative gestartet und machen damit einen großen Schritt in Richtung praktische Anwendung. Bei der Pressekonferenz am 20.11.2019 wurde im Digitalministerium der erste Use-Case zur Blockchain vorgestellt.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, beschreibt die neue Blockchain-Technologie bei der Pressekonferenz gemeinsam mit dem Geschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, Eberhard Sasse.
    Die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, beschreibt die neue Blockchain-Technologie bei der Pressekonferenz gemeinsam mit dem Präsidenten der IHK für München und Oberbayern, Dr. Eberhard Sasse.
  • Foto 2 von 3
    Beim ersten Use-Case, der am 20.11.2019 im Bayerischen Staatsministerium für Digitales vorgestellt wurde, geht es um die Verifikation von Zeugnissen. Die Blockchain-Technologie ermöglicht es, die Echtheit von Zeugnissen und Zertifikaten automatisiert und digital zu überprüfen – und das orts- und zeitunabhängig, ohne teure beglaubigte Kopie wie bisher.
    Beim ersten Use-Case geht es um die Verifikation von Zeugnissen. Die Blockchain-Technologie ermöglicht es, die Echtheit von Zeugnissen und Zertifikaten automatisiert und digital zu überprüfen – und das orts- und zeitunabhängig, ohne aufwändig beglaubigte Kopie wie bisher.
  • Foto 3 von 3
    Die Digitalministerin, Judith Gerlach, unterschreibt mit dem Geschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, Eberhard Sasse, das Dokument zur gemeinsamen Blockchain-Partnerschaft.
    Die Digitalministerin, Judith Gerlach, unterschreibt mit dem Präsidenten der IHK für München und Oberbayern, Dr. Eberhard Sasse, das Dokument zur gemeinsamen Blockchain-Partnerschaft.
Weiter blättern
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

1 Jahr Digitalministerium

Das erste Digitalministerium Deutschlands feiert seinen ersten Geburtstag. Bei der Pressekonferenz anlässlich des einjährigen Bestehens zieht Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, eine positive Bilanz und stellt die wichtigsten Leistungen und Initiativen des Digitalministeriums seit seiner Gründung vor.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, freut sich über den ersten Geburtstag des Digitalministeriums.
    © StMD/Jörg Koch
  • Foto 2 von 4
    Nach einem Jahr Digitalministerium zieht Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, eine positive Bilanz und stellt die wichtigsten Leistungen und Initiativen vor.
    © StMD/Jörg Koch
  • Foto 3 von 4
    Am 12. November 2018 wurde das Bayerische Staatsministerium für Digitales neu gegründet. Innerhalb eines Jahres wurde nicht nur ein neues Ressort aufgebaut, auch inhaltlich hat das Digitalministerium viel erreicht. Mittlerweile arbeiten rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ministerium und setzen sich täglich dafür ein, die Digitalisierung voranzutreiben und damit das Leben der Menschen in Bayern zu erleichtern.
    © StMD/Jörg Koch
  • Foto 4 von 4
    In der Pressekonferenz lässt Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, das erste Jahr Revue passieren und freut sich auf die vielen spannenden Projekte, die zukünftig vorangetrieben werden.
    © StMD/Jörg Koch
Weiter blättern
Bei der "AI Forum & Winners' Night" der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer präsentieren Unternehmen ihre neuesten Entwicklungen. Staatsministerin Judith Gerlach, Mdl, betont bei ihrem Grußwort die Innovationskraft von Start-ups und das Potenzial von deren KI-Anwendungen für die Wirtschaft. © Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

KI-Innovationstage in Prag

Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, reist nach Prag, um sich über Künstliche Intelligenz auszutauschen und länderübergreifend an der Digitalisierung zu arbeiten.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 6
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, eröffnet in Prag die Konferenz für Künstliche Intelligenz.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, eröffnet in Prag die Konferenz für Künstliche Intelligenz.
  • Foto 2 von 6
    Die Digitalisierung stellt alle Länder vor die gleichen Herausforderungen und Chancen. Der Austausch mit dem Nachbarland Tschechien ist besonders wichtig, um den Grundstein für eine weitere Zusammenarbeit zu legen.
    Die Digitalisierung stellt alle Länder vor die gleichen Herausforderungen und Chancen. Der Austausch mit dem Nachbarland Tschechien ist besonders wichtig, um den Grundstein für eine weitere Zusammenarbeit zu legen.
  • Foto 3 von 6
    Im Tschechischen Institut für Informatik, Robotik und Kybernetik besucht Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, eine digitale Fertigungslinie, die mit AR und Robotik arbeitet.
  • Foto 4 von 6
    In der Repräsentanz des Freistaats Bayern spricht Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, mit Vertretern bayerischer Firmen in Tschechien über KI und den Einfluss der digitalen Transformation auf Unternehmen.
    In der Repräsentanz des Freistaats Bayern spricht Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, mit Vertretern bayerischer Firmen in Tschechien über KI und den Einfluss der digitalen Transformation auf Unternehmen.
  • Foto 5 von 6
    Bei der "AI Forum & Winners' Night" der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer präsentieren Unternehmen ihre neuesten Entwicklungen. Staatsministerin Judith Gerlach, Mdl, betont bei ihrem Grußwort die Innovationskraft von Start-ups und das Potenzial von deren KI-Anwendungen für die Wirtschaft. © Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer
    Bei der "AI Forum & Winners' Night" der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer präsentieren Unternehmen ihre neuesten Entwicklungen. Staatsministerin Judith Gerlach, Mdl, betont bei ihrem Grußwort die Innovationskraft von Start-ups und das Potenzial von deren KI-Anwendungen für die Wirtschaft.
    © Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer
  • Foto 6 von 6
    Digitalministerin Judith Gerlach, Mdl, und der tschechische Wirtschaftsminister Karel Havlíček sind sich einig: Die Digitalisierung muss länderübergreifend vorangetrieben werden und Technologien wie KI müssen stärker in den Fokus rücken.
    Digitalministerin Judith Gerlach, Mdl, und der tschechische Wirtschaftsminister Karel Havlíček sind sich einig: Die Digitalisierung muss länderübergreifend vorangetrieben werden und Technologien wie KI müssen stärker in den Fokus rücken.
Weiter blättern
Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Übergabe des digitalen Förderbescheids an den XR HUB Bavaria/Munich zusammen Stefan Sutor, dem Geschäftsführer der Medientage München, Silke Schmidt, der Leiterin des XR HUB Bavaria/Munich und Siegfried Schneider, dem Präsidenten der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (v.l.n.r.).
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Förderbescheidübergabe auf der AWE

Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, übergibt auf der Augmented World Expo (AWE) im M.O.C. München den Förderbescheid an den ersten bayerischen XR HUB, der in München seine Arbeit aufnimmt.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Übergabe des digitalen Förderbescheids an den XR HUB Bavaria/Munich zusammen Stefan Sutor, dem Geschäftsführer der Medientage München, Silke Schmidt, der Leiterin des XR HUB Bavaria/Munich und Siegfried Schneider, dem Präsidenten der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (v.l.n.r.).
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Übergabe des digitalen Förderbescheids an den XR HUB Bavaria/Munich zusammen mit Stefan Sutor, dem Geschäftsführer der Medientage München, Silke Schmidt, der Leiterin des XR HUB Bavaria/Munich und Siegfried Schneider, dem Präsidenten der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (v.l.n.r.).
  • Foto 2 von 5
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, im Gespräch mit Wolfgang Stelzle, Geschäftsführer und Gründer von RE’FLEKT. Das Münchner Technologieunternehmen bietet Augmented- und Mixed Reality-Lösungen an.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, im Gespräch mit Wolfgang Stelzle, Geschäftsführer und Gründer von RE’FLEKT. Das Münchner Technologieunternehmen bietet Augmented- und Mixed Reality-Lösungen an.
  • Foto 3 von 5
    Das Auto ist eigentlich nicht vor Ort, dennoch kann Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, die Auto-Ausstattung ganz genau unter die Lupe nehmen. Mit AR-Anwendungen können Produkte in 3D präsentiert werden.
    Das Auto ist eigentlich nicht vor Ort, dennoch kann Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, die Auto-Ausstattung ganz genau unter die Lupe nehmen. Mit AR-Anwendungen können Produkte in 3D präsentiert werden.
  • Foto 4 von 5
    Mit dem Blick durchs Tablet können Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, und Lea Weil (links) vom Leibniz-Rechenzentrum die Flora und Fauna des Thalhamer Moos erleben. Zum Einsatz kommt dabei eine Augmented Reality App, die den Naturerlebnispfad mit weiterführenden Inhalten wie Tierstimmen oder Videosequenzen anreichert.
    Mit dem Blick durchs Tablet können Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, und Lea Weil (links) vom Leibniz-Rechenzentrum die Flora und Fauna des Thalhamer Moos erleben. Zum Einsatz kommt dabei eine Augmented Reality App, die den Naturerlebnispfad mit weiterführenden Inhalten wie Tierstimmen oder Videosequenzen anreichert.
  • Foto 5 von 5
    Natur und Technik gehen Hand in Hand: Mit der AR-App zum Naturerlebnispfad bekommen Besucherinnen und Besucher zusätzliche Infos zum Thalhamer Moos vermittelt und lernen viel Neues über seltene Pflanzen oder vom Aussterben bedrohte Tierarten.
    Natur und Technik gehen Hand in Hand: Mit der AR-App zum Naturerlebnispfad bekommen Besucherinnen und Besucher zusätzliche Infos zum Thalhamer Moos vermittelt und lernen viel Neues über seltene Pflanzen oder vom Aussterben bedrohte Tierarten.
Weiter blättern
Für Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, steht der Mensch im Mittelpunkt des digitalen Wandels: Die Digitalisierung soll der Gesellschaft nützen. © StMD / Jörg Koch
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Bayerischer Digitalgipfel CODE BAVARIA

Auf dem Bayerischen Digitalgipfel CODE BAVARIA diskutiert Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, mit namhaften Experten aus der Digitalbranche über Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 6
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, hält die Keynote beim Bayerischen Digitalgipfel CODE BAVARIA. © StMD / Jörg Koch
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, hält die Keynote beim Bayerischen Digitalgipfel CODE BAVARIA.
    © StMD / Jörg Koch
  • Foto 2 von 6
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, stellt ihre Initiative „BayFiD – Bayerns Frauen in Digitalberufen“ vor. BayFiD-Rolemodel Magdalena Rogl, Head of Digital Channels, Microsoft Deutschland GmbH, und die beiden BayFiD-Talente Kristina Pape und Katherine Kitur berichten über ihre Erfahrungen mit dem Programm. © StMD / Jörg Koch
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, stellt ihre Initiative „BayFiD – Bayerns Frauen in Digitalberufen“ vor. BayFiD-Rolemodel Magdalena Rogl, Head of Digital Channels, Microsoft Deutschland GmbH, und die beiden BayFiD-Talente Kristina Pape und Katherine Kitur berichten über ihre Erfahrungen mit dem Programm.
    © StMD / Jörg Koch
  • Foto 3 von 6
    Beim Digitalgipfel CODE BAVARIA werden digitale Innovationen vorgestellt und aktiv vorangetrieben. © StMD / Jörg Koch
    Beim Digitalgipfel CODE BAVARIA werden digitale Innovationen vorgestellt und aktiv vorangetrieben.
    © StMD / Jörg Koch
  • Foto 4 von 6
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, zusammen mit den Speakern Edward Teather, Head of Strategy & International, Office for Artificial Intelligence, Magdalena Rogl, Head of Digital Channels, Microsoft Deutschland GmbH und Prof. Dr. Ing. Sami Haddadin, Direktor der Munich School of Robotics & Machine Intelligence und Inhaber des Lehrstuhls für Robotik und Systemintelligenz der Technischen Universität München (v.l.n.r.) © StMD / Jörg Koch
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, zusammen mit den Speakern Edward Teather, Head of Strategy & International, Office for Artificial Intelligence, Magdalena Rogl, Head of Digital Channels, Microsoft Deutschland GmbH und Prof. Dr. Ing. Sami Haddadin, Direktor der Munich School of Robotics & Machine Intelligence und Inhaber des Lehrstuhls für Robotik und Systemintelligenz der Technischen Universität München (v.l.n.r.)
    © StMD / Jörg Koch
  • Foto 5 von 6
    Bei CODE BAVARIA wird die Digitalisierung sichtbar und erlebbar - mit ganz viel Digitalisierung zum Anfassen. © StMD / Jörg Koch
    Bei CODE BAVARIA wird die Digitalisierung sichtbar und erlebbar - mit ganz viel Digitalisierung zum Anfassen.
    © StMD / Jörg Koch
  • Foto 6 von 6
    Für Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, steht der Mensch im Mittelpunkt des digitalen Wandels: Die Digitalisierung soll der Gesellschaft nützen. © StMD / Jörg Koch
    Für Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, steht der Mensch im Mittelpunkt des digitalen Wandels: Die Digitalisierung soll der Gesellschaft nützen.
    © StMD / Jörg Koch
Weiter blättern
Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, trifft beim Bits & Pretzels Start-Up-Festival auf den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama.
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Gründerfestival Bits & Pretzels

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, ist am 29. und 30. September 2019 beim Gründerfestival Bits & Pretzels in der Messe München und spricht dort zu aktuellen digitalen Themen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, trifft beim Bits & Pretzels Start-Up-Festival auf den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama.
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, trifft beim Bits & Pretzels Start-Up-Festival auf den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama.
    © Bits & Pretzels / Stefan Grau
  • Foto 2 von 5
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, eröffnet mit ihrer Rede "Dirndl & Digitalization" den zweiten Tag des Bits & Pretzels Gründerfestivals in München.
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, eröffnet mit ihrer Rede "Dirndl & Digitalization" den zweiten Tag des Bits & Pretzels Gründerfestivals in München.
    © Bits & Pretzels / Dan Taylor
  • Foto 3 von 5
    Nach der Eröffnungsrede nimmt Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), an einer Panel-Diskussion zum Thema "Women in Start-ups and Tech - a Bavarian Perspective" teil.
    Nach der Eröffnungsrede nimmt Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), an einer Panel-Diskussion zum Thema "Women in Start-ups and Tech - a Bavarian Perspective" teil.
    © Bits & Pretzels / Gebert Fotografie
  • Foto 4 von 5
    Bei ihrer Ansprache macht sich Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, für mehr Frauen in MINT-Berufen und technischen Studiengängen stark und stellt ihr Talentprogramm BayFiD vor.
    Bei ihrer Ansprache macht sich Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, für mehr Frauen in MINT-Berufen und technischen Studiengängen stark und stellt ihr Talentprogramm BayFiD vor.
    © Bits & Pretzels / Gebert Fotografie
  • Foto 5 von 5
    Die Teilnehmer/-innen können sich bei der dreitägigen Konferenz bei verschiedenen Workshops, Vorträgen und Panel-Diskussionen kennenlernen und miteinander vernetzen. Ziel der Veranstaltung ist die Stärkung der bayerischen Gründerszene.
    Die Teilnehmer/-innen können sich bei der dreitägigen Konferenz bei verschiedenen Workshops, Vorträgen und Panel-Diskussionen kennenlernen und miteinander vernetzen. Ziel der Veranstaltung ist die Stärkung der bayerischen Gründerszene.
    © Bits & Pretzels / Gebert Fotografie
Weiter blättern
Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), zusammen mit der hessischen Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung Prof. Dr. Kristina Sinemus (rechts) und der Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft Valentina Kerst (links). © Hessische Staatskanzlei
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

D17 - Gipfeltreffen der Digitalminister

Auf Einladung der Bayerischen Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, der Hessischen Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus, sowie dem Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, Jan Philipp Albrecht, treffen sich am 27. September 2019 in Frankfurt am Main erstmalig alle für die Digitalisierung in Deutschland zuständigen Ministerinnen und Minister bzw. Senatorinnen und Senatoren, um über die Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels zu sprechen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 6
    Am größten Internetknoten der Welt in Frankfurt am Main fand am 27. September 2019 erstmals das D17-Gipfeltreffen der Digitalminister statt. © Hessische Staatskanzlei
    Am größten Internetknoten der Welt in Frankfurt am Main fand am 27. September 2019 erstmals das D17-Gipfeltreffen der Digitalminister statt.
    © Hessische Staatskanzlei
  • Foto 2 von 6
    Die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL (links), hat zusammen mit der Hessischen Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus (rechts), und dem Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, Jan Philipp Albrecht, zum Gipfeltreffen eingeladen.
    Die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL (links), hat zusammen mit der Hessischen Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus (rechts), und dem Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, Jan Philipp Albrecht, zum Gipfeltreffen eingeladen.
    © Hessische Staatskanzlei
  • Foto 3 von 6
    Die Hessische Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus (links), zusammen mit dem Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein Jan Philipp Albrecht. © Hessische Staatskanzlei
    Die Hessische Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus (links), zusammen mit dem Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein Jan Philipp Albrecht.
    © Hessische Staatskanzlei
  • Foto 4 von 6
    ZZiel des Gipfeltreffens ist es, sich mit allen deutschen Digitalministerinnen und -ministern bzw. Senatorinnen und Senatoren zu den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auszutauschen und gemeinsam den digitalen Wandel zu gestalten.
    Ziel des Gipfeltreffens ist es, sich mit allen deutschen Digitalministerinnen und -ministern bzw. Senatorinnen und Senatoren zu den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auszutauschen und gemeinsam den digitalen Wandel zu gestalten.
    © Hessische Staatskanzlei
  • Foto 5 von 6
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), zusammen mit der hessischen Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung Prof. Dr. Kristina Sinemus (rechts) und der Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft Valentina Kerst (links). © Hessische Staatskanzlei
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), zusammen mit der Hessischen Staatsministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus (rechts), und der Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft, Valentina Kerst (links).
    © Hessische Staatskanzlei
  • Foto 6 von 6
    Auf dem Scribble werden die Ausgangssituation der Länder sowie die Vorhaben und Ergebnisse des ersten D17-Gipfeltreffen der Digitalministerinnen und Digitalminister festgehalten. © Hessische Staatskanzlei
    Auf dem Scribble werden die Ausgangssituation der Länder sowie die Vorhaben und Ergebnisse des ersten D17-Gipfeltreffen der Digitalministerinnen und Digitalminister festgehalten. © Hessische Staatskanzlei
Weiter blättern
Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), im Gespräch mit Gilles Savard, dem General Director von IVADO.
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Digitalministerin Gerlach in Kanada

Vom 8. bis 12. September 2019 reist die Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach zusammen mit einer hochkarätigen Delegation nach Kanada, um mit ausgewählten Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik die Anwendungsfelder und Kooperationsmöglichkeiten im Bereich der Künstlichen Intelligenz und Virtuellen Realität zu erörtern.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 17
    Die Delegation des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales mit hochrangigen Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft in Kanada. Ziel der Auslandsreise ist es, Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen KI und VR zu besprechen sowie vertiefte Synergien zwischen bayerischer und kanadischer Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu schaffen.
    Die Delegation des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales mit hochrangigen Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft in Kanada. Ziel der Auslandsreise ist es, Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen KI und VR zu besprechen sowie vertiefte Synergien zwischen bayerischer und kanadischer Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu schaffen.
  • Foto 2 von 17
    An der McGill Universität wird mit Neuroscience hochdigitalisierte Gehirnforschung betrieben. Stefano Stifani PhD, Associate Director of Research, stellt der Delegation das "Big Brain" vor, das durch ein aufwändiges händisches Verfahren mit über 7.000 Gewebeschnitten in 3D abgebildet werden konnte. Dieser gigantische Datensatz wird von KI analysiert, um Muster in Krankheitsbildern zu erkennen. So können Mediziner Krankheiten früher und besser entgegenwirken.
    An der McGill Universität wird mit Neuroscience hochdigitalisierte Gehirnforschung betrieben. Stefano Stifani PhD, Associate Director of Research, stellt der Delegation das "Big Brain" vor, das durch ein aufwändiges händisches Verfahren mit über 7.000 Gewebeschnitten in 3D abgebildet werden konnte. Dieser gigantische Datensatz wird von KI analysiert, um Muster in Krankheitsbildern zu erkennen. So können Mediziner Krankheiten früher und besser entgegenwirken.
  • Foto 3 von 17
    Im Institute for Data Valorization IVADO sprach Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), über KI-Forschung, Vernetzung von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Co-Working und das KI-Ökosystem in Montréal.
    Im Institute for Data Valorization IVADO spricht Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), über KI-Forschung, Vernetzung von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Co-Working und das KI-Ökosystem in Montréal.
  • Foto 4 von 17
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), im Gespräch mit Gilles Savard, dem General Director von IVADO.
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), im Gespräch mit Gilles Savard, dem General Director von IVADO.
  • Foto 5 von 17
    Nach ihrem ersten Treffen in München im April 2019 sprach Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (rechts) diesmal in Montréal mit Pierre Fitzgibbon, Wirtschafts- und Innovationsminister von Québec (Mitte links). Thematisiert wurden u.a. die digitale Vernetzung von Unternehmen, E-Mobilität, automatische Prozesse sowie die Wichtigkeit von Datenschutz und Ethik bei KI.
    Nach ihrem ersten Treffen in München im April 2019 spricht Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), diesmal in Montréal mit Pierre Fitzgibbon, Wirtschafts- und Innovationsminister von Québec (Mitte links). Thematisiert wurden u.a. die digitale Vernetzung von Unternehmen, E-Mobilität, automatische Prozesse sowie die Wichtigkeit von Datenschutz und Ethik bei KI.
  • Foto 6 von 17
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (links) und Pierre Fitzgibbon, Wirtschafts- und Innovationsminister von Québec, sind stolz auf die 30-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Partnerregionen Bayern und Québec.
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (links), und Pierre Fitzgibbon, Wirtschafts- und Innovationsminister von Québec, sind stolz auf die 30-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Partnerregionen Bayern und Québec.
  • Foto 7 von 17
    Die bayerische Delegation beim Termin mit dem International Observatory on the Societal Impacts of AI and Digital Technologies der Universität Laval (OBVIA) in der Vertretung des Freistaats Bayern in Montréal. Réjean Roy, stellvertretender Direktor von OBVIA, betonte die Chancen und den Mehrwert von KI gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, um deren Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.
    Die bayerische Delegation beim Termin mit dem International Observatory on the Societal Impacts of AI and Digital Technologies der Universität Laval (OBVIA) in der Vertretung des Freistaats Bayern in Montréal. Réjean Roy, stellvertretender Direktor von OBVIA, betont die Chancen und den Mehrwert von KI gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, um deren Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.
  • Foto 8 von 17
    Mit George D. Schindler, Geschäftsführer von CGI, bespricht Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (links), digitale Innovationen, KI und Anwendungsbeispiele.
    Mit George D. Schindler, Geschäftsführer von CGI, bespricht Staatsministerin Judith Gerlach, MdL (links), digitale Innovationen, KI und Anwendungsbeispiele.
  • Foto 9 von 17
    Bei CGI wird gezeigt, was mithilfe von Augmented Reality bereits möglich ist. Mit der Brille bekommt Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, Einblicke in das unterirdische Versorgungssystem einer Stadt.
    Bei CGI wird gezeigt, was mithilfe von Augmented Reality bereits möglich ist. Mit der Brille bekommt Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, Einblicke in das unterirdische Versorgungssystem einer Stadt.
  • Foto 10 von 17
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, freut sich mit Sylvie Barcelo, Amtschefin des Ministeriums für internationale Beziehungen und Frankophonie von Québec, über 600 erfolgreiche gemeinsame Projekte in den Partnerregionen Bayern und Québec innerhalb der vergangenen 30 Jahre.
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, freut sich mit Sylvie Barcelo, Amtschefin des Ministeriums für internationale Beziehungen und Frankophonie von Québec, über 600 erfolgreiche gemeinsame Projekte in den Partnerregionen Bayern und Québec innerhalb der vergangenen 30 Jahre.
  • Foto 11 von 17
    Thomas Schultze, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Toronto (rechts), empfängt Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, zusammen mit der bayerischen Delegation.
    Thomas Schultze, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Toronto (rechts), empfängt Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, zusammen mit der bayerischen Delegation.
  • Foto 12 von 17
    Die bayerische Delegation bei der Ankunft in Toronto. Nach der Überfahrt vom City Airport auf Toronto Islands geht es zum ersten Termin im Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung, Schaffung von Arbeitsplätzen und Handel in Ontario.
    Die bayerische Delegation bei der Ankunft in Toronto. Nach der Überfahrt vom City Airport auf Toronto Islands geht es zum ersten Termin im Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung, Schaffung von Arbeitsplätzen und Handel in Ontario.
  • Foto 13 von 17
    Victor Fedeli, Wirtschaftsminister von Ontario (rechts), tauscht sich Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, über eGovernment und Verwaltungsleistungen aus, die Bürgerinnen und Bürger in Ontario bereits online abwickeln können.
    Mit Victor Fedeli, Wirtschaftsminister von Ontario (rechts), tauscht sich Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, über eGovernment und Verwaltungsleistungen aus, die Bürgerinnen und Bürger in Ontario bereits online abwickeln können.
  • Foto 14 von 17
    Rebecca Finley, die Vize-Präsidentin von CIFAR, erläutert der bayerischen Delegation die pan-kanadische KI-Strategie. Dadurch soll die KI-Forschung in Kanada weiter vorangebracht werden.
    Rebecca Finley, die Vize-Präsidentin von CIFAR, erläutert der bayerischen Delegation die pan-kanadische KI-Strategie. Dadurch soll die KI-Forschung in Kanada weiter vorangebracht werden.
  • Foto 15 von 17
    Die bayerische Delegation ist zu Gast im Krembil Research Institute in Toronto, um sich über wissenschaftliche Forschung mithilfe Künstlicher Intelligenz auszutauschen.
    Die bayerische Delegation ist zu Gast im Krembil Research Institute in Toronto, um sich über wissenschaftliche Forschung mithilfe Künstlicher Intelligenz auszutauschen.
  • Foto 16 von 17
    Am Krembil Research Institute wird mit BioTech daran geforscht, schwere Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson zu entschlüsseln. Hier dockt KI perfekt an, um eines Tages Schmerzen zu lindern und Krankheiten besser bekämpfen zu können.
    Am Krembil Research Institute wird mit BioTech daran geforscht, schwere Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson zu entschlüsseln. Hier dockt KI perfekt an, um eines Tages Schmerzen zu lindern und Krankheiten besser bekämpfen zu können.
  • Foto 17 von 17
    Im Krembil Research Institute erhält Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, interessante Einblicke in die Praxis eines Forschungslabors.
    Im Krembil Research Institute erhält Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, interessante Einblicke in die Praxis eines Forschungslabors.
Weiter blättern
Der Bayerische Staatsminister des Inneren, für Sport und Integration Joachim Herrmann, MdL, stellt gemeinsam mit der Bayerischen Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, die neue zentrale Hotline für IT‑Sicherheitsnotfälle beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) vor.
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Die schnelle Hilfe bei Cybercrime

Bei der Pressekonferenz im Bayerischen Landeskriminalamts wurde die neue IT-Notfallhotline vorgestellt. Bürger, die Opfer von Cyberkriminalität wurden, können sich so schnell Hilfe holen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5
    Bei der Pressekonferenz zum Thema Cybersecurity stellten der Präsident des bayerischen Landeskriminalamtes Robert Heimberger, der Bayerische Staatsminister des Inneren, für Sport und Integration Joachim Herrmann, MdL, die Bayerische Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, und der Kriminalrat Mario Huber vom bayerischen Landeskriminalamt (v.l.n.r.) eine Hotline vor, bei der sich Bürger im IT-Notfall melden können.
    Bei einer Pressekonferenz stellten der Präsident des Bayerischen Landeskriminalamtes Robert Heimberger, der Bayerische Staatsminister des Inneren, für Sport und Integration Joachim Herrmann, MdL, die Bayerische Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, und der Kriminalrat Mario Huber vom bayerischen Landeskriminalamt (v.l.n.r.) eine Hotline vor, bei der sich Bürger im IT-Notfall melden können.
  • Foto 2 von 5
    Der Bayerische Staatsminister des Inneren, für Sport und Integration Joachim Herrmann, MdL, die Bayerische Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, und der Kriminalrat Mario Huber vom bayerischen Landeskriminalamt (v.l.n.r.) bei der Pressekonferenz. Staatsminister Herrmann betonte: „Mit der neuen Hotline können wir unsere Bürgerinnen und Bürger im IT‑Notfall noch besser unterstützen und schnell und unbürokratisch helfen.“
    Der Bayerische Staatsminister des Inneren, für Sport und Integration Joachim Herrmann, MdL, die Bayerische Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, und der Kriminalrat Mario Huber vom bayerischen Landeskriminalamt (v.l.n.r.) bei der Pressekonferenz. Staatsminister Herrmann betonte: „Mit der neuen Hotline können wir unsere Bürgerinnen und Bürger im IT‑Notfall noch besser unterstützen und schnell und unbürokratisch helfen.“
  • Foto 3 von 5
    Die Bayerische Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, gab den ersten Anstoß zur IT-Hotline: „Wir organisieren unser Leben über Apps und Internet. Ein Hackerangriff hat gravierende Folgen und bei der Aufklärung zählt jede Minute. Es braucht einen zentralen Ansprechpartner für die Bürger, der zügig und kompetent Hilfe leistet. So wie wir bei einem Einbruch die 110 wählen, haben wir jetzt eine Notfallnummer bei einem Einbruch in unsere digitale Welt. Wir lassen die Menschen hier nicht allein.“
    Die Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, gab den ersten Anstoß zur IT-Hotline: „Wir organisieren unser Leben über Apps und Internet. Ein Hackerangriff hat gravierende Folgen und bei der Aufklärung zählt jede Minute. Es braucht einen zentralen Ansprechpartner für die Bürger, der zügig und kompetent Hilfe leistet. So wie wir bei einem Einbruch die 110 wählen, haben wir jetzt eine Notfallnummer bei einem Einbruch in unsere digitale Welt. Wir lassen die Menschen hier nicht allein.“
  • Foto 4 von 5
    Ein Mitarbeiter des Bayerischen Landeskriminalamtes erklärte der Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, und dem Bayerische Staatsminister des Inneren, für Sport und Integration Joachim Herrmann, MdL, (v.l.n.r.) den Ablauf im Falle eines Anrufs bei der IT-Hotline.
    Ein Mitarbeiter des Bayerischen Landeskriminalamtes erklärte der Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und dem Innenminister Joachim Herrmann, MdL, (v.l.n.r.) den Ablauf im Falle eines Anrufs bei der IT-Hotline.
  • Foto 5 von 5
    Der Bayerische Staatsminister des Inneren, für Sport und Integration Joachim Herrmann, MdL, stellt gemeinsam mit der Bayerischen Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, die neue zentrale Hotline für IT‑Sicherheitsnotfälle beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) vor.
    Der Innenminister Joachim Herrmann, MdL, stellt gemeinsam mit der Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, die neue zentrale Hotline für IT‑Sicherheitsnotfälle beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) vor.
Weiter blättern
Die Ministerin für Digitales Judith Gerlach MdL, beim Termin zum Digitallabor in Aschaffenburg: Der Weg aufs Amt soll den Bürgern mit der digitalen Verwaltung erspart bleiben.
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Mehr digitale Verwaltung dank Digitallabor

Nach dem Start des "Digitallabor Bayern" Anfang dieses Jahres kommen jetzt schon die Früchte zum Tragen: Die Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, gab im Landratsamt Aschaffenburg den Startschuss für die ersten 15 von 21 Verwaltungsleistungen, die von sieben Pilotlandkreisen entwickelt wurden. Diese stehen ab jetzt allen Bürgerinnen und Bürgern in den Landkreisen online zur Verfügung - nächstes Jahr stehen dann 21 neue digitale Verfahren an allen sieben Landkreisen bereit. Gemeinsam mit dem Innovationsring des Bayerischen Landkreistages treibt das Ministerium für Digitales eGovernment voran. Nach dem Motto "Einfach - schnell - online" soll die digitale Verwaltung für die Menschen im Freistaat so bequem und leicht wie möglich gemacht werden. Als nächstes auch mobil, per App.  
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Die Ministerin für Digitales Judith Gerlach MdL, beim Termin zum Digitallabor in Aschaffenburg: Der Weg aufs Amt soll den Bürgern mit der digitalen Verwaltung erspart bleiben.
    Die Ministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, beim Termin zum Digitallabor in Aschaffenburg: Der Weg aufs Amt soll den Bürgern mit der digitalen Verwaltung erspart bleiben.
  • Foto 2 von 3
    Der digitale Werkzeugkasten des Digitalministeriums wurde sieben Pilotlandkreisen zur Verfügung gestellt. Damit wurden Papieranträge in Online-Formulare umgewandelt. Die Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, klickte sich beim Start der ersten Webanträge in Aschaffenburg selbst durch einen Antrag.
    Der digitale Werkzeugkasten des Digitalministeriums wurde sieben Pilotlandkreisen zur Verfügung gestellt. Damit wurden Papieranträge in Online-Formulare umgewandelt. Die Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, klickte sich beim Start der ersten Webanträge in Aschaffenburg selbst durch einen Antrag.
  • Foto 3 von 3
    Gutes Teamwork zahlt sich aus: Der Landrat von Aschaffenburg Dr. Ulrich Reuter, Ministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, mit dem Landrat von Bad Tölz Josef Niedermaier (v.l.n.r.) präsentieren die Ergebnisse aus dem Digitallabor.
    Gutes Teamwork zahlt sich aus: Der Landrat von Aschaffenburg Dr. Ulrich Reuter, Ministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, mit dem Landrat von Bad Tölz Josef Niedermaier (v.l.n.r.) präsentieren die Ergebnisse aus dem Digitallabor.
Weiter blättern
Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, umringt von den ersten 50 jungen Frauen, die beim Talentprogramm BayFiD ausgewählt wurden. © StMD/Joerg Koch
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Kick-Off Event BayFiD

Erfolg braucht Mut. Das betonte Digitalministerin Judith Gerlach beim Kick-Off Event des ersten Jahrgangs von BayFiD „Bayerns Frauen in Digitalberufen“ in München. „Digitalisierung ist keine Männerdomäne! Der digitale Wandel ist überall. Wir können es uns gar nicht erlauben, dabei auf Frauen zu verzichten. Es gibt genug weibliche Talente, die wir nur ermutigen müssen, dort durchzustarten. Das tun wir jetzt mit vereinten Kräften bei unseren ersten 50 BayFiD-Talenten. Digitalberufe brauchen ein weibliches Gesicht!“
Zurück blättern
  • Foto 1 von 6
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, umringt von den ersten 50 jungen Frauen, die beim Talentprogramm BayFiD ausgewählt wurden. © StMD/Joerg Koch
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, umringt von den ersten 50 jungen Frauen, die beim Talentprogramm BayFiD ausgewählt wurden.
    © StMD/Joerg Koch
  • Foto 2 von 6
    „Lasst uns die Digitalisierung rocken!“ Die Initiatorin des Förderprogramms, Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei ihrer Eröffnungsrede vor den erste 50 jungen Frauen, die bei dem Talentprogramm von BayFiD begleitet und gefördert werden. © StMD/Joerg Koch
    „Lasst uns die Digitalisierung rocken!“ Die Initiatorin des Förderprogramms, Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei ihrer Eröffnungsrede vor den erste 50 jungen Frauen, die bei dem Talentprogramm von BayFiD begleitet und gefördert werden.
    © StMD/Joerg Koch
  • Foto 3 von 6
    Die Gründerin von 'Global Digital Women' Tijen Onaran, führte durch den Abend. © StMD/Joerg Koch
    Die Gründerin von 'Global Digital Women' Tijen Onaran, führte durch den Abend.
    © StMD/Joerg Koch
  • Foto 4 von 6
    Dorothee Bär, MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, mit ihrem inspirierende Vortrag über ihre Erfahrung in der digitalen Welt als Frau. © StMD/Joerg Koch
    Dorothee Bär, MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, mit ihrem inspirierende Vortrag über ihre Erfahrung in der digitalen Welt als Frau.
    © StMD/Joerg Koch
  • Foto 5 von 6
    Die Speakerin Tijen Onaran, Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und Kenza Ait Si Abbou Lyadini (v.l.n.r.) beim Panel zum Thema des Abends: Frauen in digitalen Berufen. Mit eigenen Erfahrungen in ihren Unternehmen konnten die Rolemodels der jungen Generation zeigen, dass man auch ungewöhnliche Wege in der Karriere einschlagen kann, egal welchen Geschlechts. © StMD/Joerg Koch
    Die Speakerin Tijen Onaran, Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und Kenza Ait Si Abbou Lyadini (v.l.n.r.) beim Panel zum Thema des Abends: Frauen in digitalen Berufen. Mit eigenen Erfahrungen in ihren Unternehmen konnten die Rolemodels der jungen Generation zeigen, dass man auch ungewöhnliche Wege in der Karriere einschlagen kann, egal welchen Geschlechts.
    © StMD/Joerg Koch
  • Foto 6 von 6
    Geballte Frauenpower auf der Bühne: Dorothee Bär, MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Judith Gerlach, MdL, Ministerin für Digitales, Tijen Onaran, Gründerin von 'Global Digital Women' mit den jungen Frauen des Talentprogramms BayFiD. © StMD/Joerg Koch
    Geballte Frauenpower auf der Bühne: Dorothee Bär, MdB, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Judith Gerlach, MdL, Ministerin für Digitales, Tijen Onaran, Gründerin von 'Global Digital Women' mit den jungen Frauen des Talentprogramms BayFiD.
    © StMD/Joerg Koch
Weiter blättern
Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, hatte viel Spaß an der Boulderwand. Die interaktive Wand erkennt wo man hingreift und fordert den Kletterer heraus: Ein Lichtball muss abgewehrt werden.
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

ISPO Digitize Summit

Am 3. Juli eröffnete die Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, den diesjährigen ISPO Digitize Summit in München. Er ist die digitale Ergänzung zur weltweit größten Sportfachmesse ISPO. Einen eigenen Schwerpunkt stellt dieses Jahr E-Sports dar, mit E-Sports-Turnieren und dem weltweit größten offline FIFA-Turnier.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Eröffnungsrede des diesjährigen ISPO Digitize Summit. © Messe München
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Eröffnungsrede des diesjährigen ISPO Digitize Summit. © Messe München
  • Foto 2 von 4
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, im Gespräch mit Klaus Dittrich, CEO der Messe München, über die neuen Marktchancen der Sportindustrie im digitalen Wandel. © Messe München
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, im Gespräch mit Klaus Dittrich, CEO der Messe München, über die neuen Marktchancen der Sportindustrie im digitalen Wandel. © Messe München
  • Foto 3 von 4
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, hatte viel Spaß an der Boulderwand. Die interaktive Wand erkennt wo man hingreift und fordert den Kletterer heraus: Ein Lichtball muss abgewehrt werden.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, hatte viel Spaß an der Boulderwand. Die interaktive Wand erkennt wo man hingreift und fordert den Kletterer heraus: Ein Lichtball muss abgewehrt werden.
  • Foto 4 von 4
    Im Gaming-Bereich gibt es auf dem ISPO Digitize Summit viel zu entdecken. Beim Rhythmusspiel „Groove Guardians“ spielt jeder im Rhythmus der Musik gegeneinander um den höchsten Punktestand.
    Im Gaming-Bereich gibt es auf dem ISPO Digitize Summit viel zu entdecken. Beim Rhythmusspiel „Groove Guardians“ spielt jeder im Rhythmus der Musik gegeneinander um den höchsten Punktestand.
Weiter blättern
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Bayerischer Digitalgipfel CODE BAVARIA

Auf dem Bayerischen Digitalgipfel CODE BAVARIA diskutiert Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, mit namhaften Experten aus der Digitalbranche über Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 6
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, hält die Keynote beim Bayerischen Digitalgipfel CODE BAVARIA. © StMD / Jörg Koch
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, hält die Keynote beim Bayerischen Digitalgipfel CODE BAVARIA.
    © StMD / Jörg Koch
  • Foto 2 von 6
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, stellt ihre Initiative „BayFiD – Bayerns Frauen in Digitalberufen“ vor. BayFiD-Rolemodel Magdalena Rogl, Head of Digital Channels, Microsoft Deutschland GmbH, und die beiden BayFiD-Talente Kristina Pape und Katherine Kitur berichten über ihre Erfahrungen mit dem Programm. © StMD / Jörg Koch
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, stellt ihre Initiative „BayFiD – Bayerns Frauen in Digitalberufen“ vor. BayFiD-Rolemodel Magdalena Rogl, Head of Digital Channels, Microsoft Deutschland GmbH, und die beiden BayFiD-Talente Kristina Pape und Katherine Kitur berichten über ihre Erfahrungen mit dem Programm.
    © StMD / Jörg Koch
  • Foto 3 von 6
    Beim Digitalgipfel CODE BAVARIA werden digitale Innovationen vorgestellt und aktiv vorangetrieben. © StMD / Jörg Koch
    Beim Digitalgipfel CODE BAVARIA werden digitale Innovationen vorgestellt und aktiv vorangetrieben.
    © StMD / Jörg Koch
  • Foto 4 von 6
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, zusammen mit den Speakern Edward Teather, Head of Strategy & International, Office for Artificial Intelligence, Magdalena Rogl, Head of Digital Channels, Microsoft Deutschland GmbH und Prof. Dr. Ing. Sami Haddadin, Direktor der Munich School of Robotics & Machine Intelligence und Inhaber des Lehrstuhls für Robotik und Systemintelligenz der Technischen Universität München (v.l.n.r.) © StMD / Jörg Koch
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, zusammen mit den Speakern Edward Teather, Head of Strategy & International, Office for Artificial Intelligence, Magdalena Rogl, Head of Digital Channels, Microsoft Deutschland GmbH und Prof. Dr. Ing. Sami Haddadin, Direktor der Munich School of Robotics & Machine Intelligence und Inhaber des Lehrstuhls für Robotik und Systemintelligenz der Technischen Universität München (v.l.n.r.)
    © StMD / Jörg Koch
  • Foto 5 von 6
    Bei CODE BAVARIA wird die Digitalisierung sichtbar und erlebbar - mit ganz viel Digitalisierung zum Anfassen. © StMD / Jörg Koch
    Bei CODE BAVARIA wird die Digitalisierung sichtbar und erlebbar - mit ganz viel Digitalisierung zum Anfassen.
    © StMD / Jörg Koch
  • Foto 6 von 6
    Für Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, steht der Mensch im Mittelpunkt des digitalen Wandels: Die Digitalisierung soll der Gesellschaft nützen. © StMD / Jörg Koch
    Für Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, steht der Mensch im Mittelpunkt des digitalen Wandels: Die Digitalisierung soll der Gesellschaft nützen.
    © StMD / Jörg Koch
Weiter blättern

Anzahl der Einträge: 42