Beispielhaftes Bild für Digitalisierung mit verschiedenen digitalen Endgeraeten, Symbolen der Digitalisierung und einer transparenten Weltkugel im Zentrum.

Digitale Verwaltung in Bayern – Rahmenbedingungen

Die Digitalisierung der Verwaltung ist eine der zentralen Aufgaben der kommenden Jahre. Lange Wartezeiten, komplizierte Verfahren und endlose Papierformulare – das ist nicht unser Anspruch als Hightech-Land!

Die Zukunft der Verwaltung ist digital!

Künftig muss der digitale Weg zum Amt genauso selbstverständlich sein wie das Online-Banking.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  • Schnell, einfach, sicher,
  • rund um die Uhr erreichbar,
  • bequem und standortunabhängig,
  • vom PC, Notebook oder sogar vom Smartphone aus.

Die digitale Verwaltung ist wichtig in einer modernen Informationsgesellschaft – für die Bürger/-innen und die Wirtschaft. Dabei sind stets die Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und IT-Sicherheit zu berücksichtigen.

Tragende Säulen bei der Umsetzung sind das Bayerische E-Government-Gesetz (Link zum Gesetzestext), der E-Government-Pakt mit den Kommunen, das BayernPortal (Link zur Homepage) und die Registermodernisierung.

BayEGovG

Mit dem Bayerischen E-Government-Gesetz (BayEGovG ) wurde der für die Digitalisierung erforderliche Rechtsrahmen geschaffen. Das BayEGovG wird derzeit novelliert.

Schulterschluss mit den Kommunen

Freistaat und Kommunen gestalten mit dem E-Government-Pakt Hand in Hand die digitale Zukunft und schließen den digitalen Verwaltungskreislauf. Freistaat und Kommunen arbeiten bei erforderlichen Anpassungen der rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen von E-Government eng zusammen.

BayernPortal

Das BayernPortal (Link zur Homepage) als zentrale E-Government-Plattform für Freistaat und Kommunen schafft eine einheitliche Anlaufstelle sowie einen einheitlichen Zugang zu staatlichen und kommunalen Verwaltungsdienstleistungen in Bayern.

Screenshot vom BayernPortalvergrößern

 

 

 

 

Registermodernisierung

Mit dem Registermodernisierungsgesetz wurde ein registerübergreifendes Identitätsmanagement ermöglicht, um so die Digitalisierung der Verwaltung datenschutz- und verfassungskonform voranzutreiben. Der Freistaat Bayern ist – gemeinsam mit Hamburg und dem Bund – Federführer im Koordinierungsprojekt zur Registermodernisierung.