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Hintergrundbild mit abstrakten Formen.

D21 Studie – Bayern, Deutschland – der Vergleich

Wie digital sind die Bayerinnen und Bayern? Die Studie vom gemeinnützigen Verein D21 e. V. aus Berlin hat eine Auswertung gemacht: Die Menschen im Freistaat sind Internet-Poweruser, aktiv, kompetent und aufgeschlossen.

Die Ergebnisse stammen aus der Bayern-Auswertung des jährlich erhobenen D21 Digital-Index 2020/2021. Für den Freistaat lassen sich daraus interessante Ergebnisse ableiten: Die Bayerinnen und Bayern nutzen die Online-Angebote im Bundesvergleich überdurchschnittlich häufig und der Freistaat liegt beim Digital-Index 5% über dem Deutschland-Schnitt.

Diese Technologieoffenheit begrüßt Staatsministerin Judith Gerlach, MdL. Sie ist eine hervorragende Ausgangslage für den digitalen Wandel. Hier finden Sie die Ergebnisse für Bayern (PDF, 1 MB) aus dem D21 Digital-Index 2020/2021.

Video-Pressekonferenz der D21 Studie in Bildern:

Digitalministerin Judith Gerlach sitzt an einem PC. Im Hintergrund sind die Wörter 'Bayerisches Staatsministerium für Digitales' zu lesen.vergrößernZitat von der Bayerischen Staatsministerin für Digitales zur D21 Studie: "Die Bayer.innen sind Internet-Poweruser: Aktiv, kompetent und aufgeschlossen."vergrößern

Grafik zur D21-Studie. Darin: Der Digital-Index misst den Digitalisierungsgrad einer Gesellschaft. Bayern erreicht 65 Punkte, deutschlandweit sind es 60 Punkte von 100 Punkten.vergrößernVergleich Bayern - Deutschland. In einer Sonderauswertung für Bayern der D21-Studie werden in diesem Chart die vier Schwerpunkte gewichtet, auf deren Basis der Digitalisierungsgrad bemessen wird. Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit bilden die vier Säulen. Zugang wird in Bayern mit 82 gewichtet, deutschlandweit 80, Nutzungsverhalten Bayern 51, deutschlandweit 48, Kompetenz Bayern 59, deutschlandweit 53 und Offenheit für Bayern 59, deutschlandweit 52. Damit ergibt sich für Bayern der Digital-Index für 2020/21 von 65 Punkten.Grafik zur Studie D21. Darin: "Ich kann mir vorstellen, mich von einem Arzt der einer Ärztin per Videosprechstunde behandeln zu lassen." Sagen 46 Prozent in Bayern und nur 34 Prozent in Deutschland.Grafik zur Studie D21. Darin:"Es hätte negative Auswirkungen auf mein tägliches Leben, wenn es das Internet und digitale Geräte morgen nicht mehr gäbe." Sagen 59 Prozent in Bayern und nur 47 Prozent in Deutschland.

Grafik zur Studie D21. Darin:"Ich glaube, dass ich persönlich von der Digitalisierung profitiere." Sagen 66 Prozent der Bayerinnen und Bayern, hingegen nur 56 Prozent in ganz Deutschland.Digitalministerin Judith Gerlach sitzt vor einem PC an einem Schreibtisch. Im Hintergrund ist eine Pressestellwand des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales aufgebaut.




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Digitalministerin Judith Gerlach sitzt an einem PC. Im Hintergrund sind die Wörter 'Bayerisches Staatsministerium für Digitales' zu lesen.

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D21 Video-Pressekonferenz

Wie häufig nutzen die Bayerinnen und Bayern Internet-Anwendungen? Wie sicher sind sie im Umgang mit diesen digitalen Tools? Und wie stehen sie zu den neuen technologischen Entwicklungen? Diesen Fragen ist die Sonderauswertung Bayern des Digital-Index 2020/2021 der Initiative D21 e.V. im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales nachgegangen. Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach und D21-Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller stellten die Ergebnisse der Studie im Rahmen einer Video-Pressekonferenz vor.
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    Digitalministerin Judith Gerlach sitzt an einem PC. Im Hintergrund sind die Wörter 'Bayerisches Staatsministerium für Digitales' zu lesen.
    Digitalministerin Judith Gerlach fasst bei der Video-Pressekonferenz die Ergebnisse der D21-Studienauswertung für Bayern zusammen.
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    Zitat von der Bayerischen Staatsministerin für Digitales zur D21 Studie: "Die Bayer.innen sind Internet-Poweruser: Aktiv, kompetent und aufgeschlossen."
    "Die Bayer.innen sind Internet-Poweruser: Aktiv, kompetent und aufgeschlossen."

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    Grafik zur D21-Studie. Darin: Der Digital-Index misst den Digitalisierungsgrad einer Gesellschaft. Bayern erreicht 65 Punkte, deutschlandweit sind es 60 Punkte von 100 Punkten.
    Der Digital-Index misst den Digitalisierungsgrad einer Gesellschaft.
    Bayern erreicht 65 Punkte, deutschlandweit sind es 60 von 100 Punkten.
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    Vergleich Bayern - Deutschland. In einer Sonderauswertung für Bayern der D21-Studie werden in diesem Chart die vier Schwerpunkte gewichtet, auf deren Basis der Digitalisierungsgrad bemessen wird. Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit bilden die vier Säulen. Zugang wird in Bayern mit 82 gewichtet, deutschlandweit 80, Nutzungsverhalten Bayern 51, deutschlandweit 48, Kompetenz Bayern 59, deutschlandweit 53 und Offenheit für Bayern 59, deutschlandweit 52. Damit ergibt sich für Bayern der Digital-Index für 2020/21 von 65 Punkten.
    Vergleich Bayern - Deutschland. In der Studien-Sonderauswertung für Bayern werden in diesem Chart die vier Schwerpunkte aufgeführt, auf deren Basis der Digitalisierungsgrad bemessen wird. Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit bilden die vier Säulen.
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    Grafik zur Studie D21. Darin:"Ich glaube, dass ich persönlich von der Digitalisierung profitiere." Sagen 66 Prozent der Bayerinnen und Bayern, hingegen nur 56 Prozent in ganz Deutschland.
    "Ich glaube, dass ich persönlich von der Digitalisierung profitiere." Sagen 66 % der Bayerinnen und Bayern, hingegen nur 56 % in ganz Deutschland.
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    Grafik zur Studie D21. Darin:"Es hätte negative Auswirkungen auf mein tägliches Leben, wenn es das Internet und digitale Geräte morgen nicht mehr gäbe." Sagen 59 Prozent in Bayern und nur 47 Prozent in Deutschland.
    "Es hätte negative Auswirkungen auf mein tägliches Leben, wenn es das Internet und digitale Geräte morgen nicht mehr gäbe." Sagen 59% in Bayern und nur 47% in Deutschland.
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    Grafik zur Studie D21. Darin: "Ich kann mir vorstellen, mich von einem Arzt der einer Ärztin per Videosprechstunde behandeln zu lassen." Sagen 46 Prozent in Bayern und nur 34 Prozent in Deutschland.
    "Ich kann mir vorstellen, mich von einem Arzt oder einer Ärztin per Videosprechstunde behandeln zu lassen." Sagen 46% in Bayern und nur 34% in Deutschland.
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    Digitalministerin Judith Gerlach sitzt vor einem PC an einem Schreibtisch. Im Hintergrund ist eine Pressestellwand des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales aufgebaut.
    Die Digitalministerin betonte: „Diese Ergebnisse sind für uns Ermutigung und Auftrag zugleich. Es ist sehr erfreulich, dass die Bayern überwiegend die Chancen der digitalen Möglichkeiten sehen und diese auch nutzen. Gleichzeitig müssen wir sehr darauf achten, niemanden zurück zu lassen. Deshalb haben wir dieses Jahr die ´digitale Teilhabe´ zu unserem Motto gemacht. Mit zahlreichen Projekten wollen wir digitale Barrieren abbauen - von einem Hackathon bis zum Digitalpreis b.digital. Denn bei allen technischen Möglichkeiten muss im Mittelpunkt der Digitalisierung immer der Mensch stehen.“
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