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Staatsministerin Judith Gerlach, MdL © Jörg Koch / StMD

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Anzahl der Einträge: 54

Digitalministeirn Judith Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises in der Residenz in MŸünchen. Reiber hat den Ehrenpreis bereits zuvor von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL überreicht bekommen.
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Bayerischer Fernsehpreis 2020

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, verleiht am 14. Oktober 2020 im Kaisersaal der Münchner Residenz den Bayerischen Fernsehpreis 2020. Seit 1989 ist der Blaue Panther eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Statt einer feierlichen Gala ist der diesjährige Fernsepreis Corona-bedingt in deutlich verkleinertem Rahmen verliehen worden. Zur Pressemitteilung
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL mit Felix Klare, dem Preisträger in der Kategorie "Bester Schauspieler" für seine Rolle in "Weil du mir gehörst" (ARD)
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL mit Felix Klare, dem Preisträger in der Kategorie "Bester Schauspieler" für seine Rolle in "Weil du mir gehörst" (ARD).
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), verleiht den Blauen Panther in der Kategorie "Beste Regie" an Pia Strietmann für "Endlich Witwer" (ZDF)
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), verleiht den Blauen Panther in der Kategorie "Beste Regie" an Pia Strietmann für "Endlich Witwer" (ZDF).
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    Der Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in den fünf Kategorien Informationsprogramme, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie Kultur- und Bildungsprogramme
    Der Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in den fünf Kategorien Informationsprogramme, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie Kultur- und Bildungsprogramme.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2020 in der Münchner Residenz
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2020 in der Münchner Residenz.
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    Digitalministeirn Judith Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises in der Residenz in MŸünchen. Reiber hat den Ehrenpreis bereits zuvor von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL überreicht bekommen.
    Digitalministeirn Judith Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises in der Residenz in MŸünchen. Reiber hat den Ehrenpreis bereits zuvor von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL überreicht bekommen.
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"Digitaler Werkzeugkasten" für Online-Verwaltung

Vom Antrag auf einen Jagdschein bis zur Corona-Registrierung für Reiserückkehrer – mit Hilfe eines neuen „digitalen Werkzeugkastens“ haben sieben bayerische Landratsämter in den letzten Monaten zahlreiche Verwaltungsdienstleistungen digitalisiert. Empfehlungen aus Nutzertests wurden in einem Leitfaden zusammengefast, der jetzt allen bayerischen Landkreisen zur Verfügung steht. Zur Pressemitteilung
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    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und der Leiter des Innovationsring des Bayerischen Landkreistages und Landrat des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen, Josef Niedermaier, bei der Vorstellung der Projektergebnisse.
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    Digitalministerin Judith Gerlach spricht in ein Tischmikrofon. Hinter ihr steht ein Schild auf mit der Aufschrift: "BAYERNS DIGITALE VERWALTUNG".
    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL zieht im Landratsamt Bad Tölz eine positive Bilanz.
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    Digtialministerin Judith Gerlach sitzt auf einem Podium und spricht in ein Mikrofon. Zwei Herren hören ihr zu.
    Digitalministerin Judith Gerlach erklärt: „Bayern drückt bei der Digitalisierung der Verwaltung nochmal aufs Tempo. Mit diesem neuen "digitalen Werkzeugkasten" können die bayerischen Landkreise jetzt selbst ganz einfach Dienstleistungen ins Internet übertragen. Bei den sieben Pilotkreisen hat das hervorragend funktioniert."
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Pilotprojekt "Digitales Ausbildungsseminar" der Bayerischen Bereitschaftspolizei

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Innenminister Joachim Herrmann, MdL besuchen die II. Bereitschaftspolizeiabteilung in Eichstätt. Dabei verfolgen sie Unterrichtssequenzen mit Polizeischülerinnen und Polizeischülern, bei denen hochmoderne Hardware für digitales Lernen zum Einsatz kommen.  
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    Digitalministerin Judith Gerlach und Innenminister Joachim Herrmann begrüßen sich per Berührung der Ellenbogen. Beide tragen eine Maske.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Innenminister Joachim Herrmann, MdL begrüßen sich vor der gemeinsamen Pressekonferenz in Eichstätt.
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    Eine Polizistin schaut auf einen Tablet-Computer. Im Hintergrund sieht Digitalministerin Judith Gerlach zu.
    Das Konzept 'Mobile Police' setzt auf den leistungsstarken Digitalfunk, Smartphones mit polizeilichen Apps, Convertibles und digitalisierte Streifenwagen.
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    Mehrere Polizistinnen und Polizisten stehen beisammen und halten Convertible-Computer. Alle tragen eine weiße Mund-Nase-Bedeckung.
    Rund 122 Millionen Euro investiert hier der Freistaat innerhalb von fünf Jahren. 15.000 Smartphones und mehr als 5.000 Notebooks und Convertibles sind schon für das mobile Arbeiten im Einsatz.
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    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MdL und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL sind sich einig: "Das 'Digitale Ausbildungsseminar' ist eine große Bereicherung für die praxisnahe Polizeiausbildung. Für bestens qualifizierten Polizeinachwuchs ist damit gesorgt!"
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Digitalministerin Judith Gerlach mit einem Mikrofon in der Hand.
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Cert4Trust – Blockchain für fälschungssichere Zeugnisse

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und IHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse stellen am 24.09.2020 auf einer Pressekonferenz in München „Cert4Trust“ vor – ein Gemeinschaftsprojekt von Digitalministerium, der IHK für München und Oberbayern, der Handwerkskammer München und der Landeshauptstadt München. Das Blockchain-basierte Tool zur Verfizierung von Zeugnissen und Ausbildungszertifikaten ist unter der Web-Adresse www.cert4trust.de erreichbar.
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    Die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach steht in einem Holz getäfelten Raum auf der rechten Seite des Bildes und hält ein Tablet in der Hand. Auf dem Bildschirm steht "Cert4Trust". Auf der linken Seite steht der Präsident der IHK für München und Oberbayern Dr. Eberhard Sasse und hält ein Prüfungszeugnis in den Händen. Beide halten ein Ende einer weiß-blauen Kette in der Hand. Im Hintergrund sind zwei Aufsteller sichtbar, eines der IHK und eines des Digitalministeriums.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und IHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse bei der gemeinsamen Pressekonferenz in München zu „Cert4Trust“.
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    Digitalministerin Judith Gerlach mit einem Mikrofon in der Hand.
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, sieht „Cert4Trust“ als ersten konkreten Anwendungsfall für die Blockchain, dem weitere folgen werden: „Mit hochinnovativer Technologie 'Made in Bavaria' werden hier Aufwand und Kosten gespart, Prozesse beschleunigt und die Datensicherheit erhöht. Damit wird Bayern zum Blockchain-Pionier bei der Digitalisierung der Verwaltung.“
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    Digitalministerin Gerlach und IHK-Präsident Dr. Sasse bei der Pressekonferenz „Cert4Trust“. Links im Bild Tom Neumann von der IHK für München und Oberbayern.
    Gemeinsam mit der IHK für München und Oberbayern startet das Digitalministerium das Projekt „Cert4Trust“. Seit August können Betriebe und andere Interessierte Zeugnisse und Ausbildungszertifikate über eine Blockchain-Anwendung orts- und zeitunabhängig per Online-Check auf ihre Echtheit überprüfen.
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Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht an einer Brüstung und blickt in eine große Logistikhalle hinab. Im Hintergrund sind unscharf Hochregallager und Maschinen zu sehen.
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Sommertour durch Franken

Auf ihrer Sommertour durch Unter- und Oberfranken informiert sich Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, über den Stand der Digitalisierung vor Ort. In den zahlreichen Gesprächen und Vorträgen geht es um die Themen Virtual Reality, eGovernment, Telemedizin, Digitalisierung in der Bildung und vieles mehr. Eine zentrale Frage ist dabei auch, wie gehen Betriebe, Verwaltung und Institutionen mit den Folgen der Corona-Pandemie um.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht an einer Brüstung und blickt in eine große Logistikhalle hinab. Im Hintergrund sind unscharf Hochregallager und Maschinen zu sehen.
    Im unterfränkischen Markt Gieblstadt besucht Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, das Technologiezentrum des international tätigen Unternehmens SSI Schäfer. Hier werden automatisierte Lager- und Logistiklösungen und die passende Logistiksoftware entwickelt. Künstliche Intelligenz hilft dabei, dass die Kette vom Wareneingang über die Lagerung bis hin zur Auslieferung reibungslos funktioniert.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht in Zentrum einer zylinderförmigen Metallkonstruktion und streckt die Arme von sich. An Stangen sind unzählige Kameras und Kabel angebracht und auf die Person im Zentrum gerichtet.
    Am Institut Mensch-Computer-Medien an der Universität Würzburg wird an virtueller Realität geforscht. VR oder XR (Extended Reality) können z.B. in der Reha nach einer OP bei der Mobilisierung helfen. Um das Thema weiter zu stärken, hat das Bayerische Staatsministerium für Digitales den XR-Hub Bavaria gestartet.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht vor zwei roten Feuerwehrfahrzeugen, Sie befindet sich im Gespräch mit zwei Männern, die im Vordergrund unscharf zu erkennen sind.
    Wie Digitalisierung Feuerwehr und Rettungsdienst helfen kann, darüber informiert sich Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Firma Funk und Fahrzeugbau Frey in Nüdlingen. Hier werden aus Transportfahrzeugen moderne digitale Einsatzzentralen.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, schaut auf ein Tablet in ihrer Hand. Im Hintergrund befindet sich eine Notarzttrage mit einer menschlichen Puppe darauf. Darüber ist das Wort „Notfallmanagement“ an der Wand zu lesen.
    Im Zentrum für Telemedizin in Bad Kissingen arbeitet ein engagiertes Team an der Digitalisierung der Medizin. Dabei geht es um Themen wie Videosprechstunden oder die digitale Kommunikation zwischen Rettungswagen und Krankenhaus.
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    Ein gelber Bagger steht auf sandigem Baustellengelände, aus der Schaufel kippt Erde zu Boden. Im Führerhaus sitzt Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und steuert den Bagger.
    Die Firmengruppe Haaf setzt bei Erdarbeiten auf einen GPS-gesteuerten Bagger. Digitale Assistenzsysteme und 3D-Modelle des Arbeitsbereichs unterstützen den Baggerfahrer dabei, schneller und exakter zu arbeiten.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, sitzt in der Führerkabine eines Baggers und steuert die Schaufel. Sie trägt eine orangene Warnweste. Im Führerhaus ist ein Tablet-Computer zu sehen.
    Bei ihrem Besuch darf Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, selbst testen.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht in Spielzimmer eines Kindergartens und unterhält sich mit der Leiterin der Einrichtung, die ein Tablet in der Hand hält. Beide Frauen tragen Mund-Nasen-Masken.
    Tablets gehören zur Standard-Ausstattung des Katholischen Kindergartens St. Kilian in Obertheres. „Spielerisch digitale Kompetenzen erlernen“ lautet dort die Devise. Die Kinder nutzen Tablets und werden mit altersgerechten digitalen Spielen, z.B. per App, an die neuen Medien herangeführt und gestalten sogar digitale Tagebücher selbst.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, befindet sich im Dialog mit einer Jugendlichen. Im Vordergrund ist zu erkennen, dass ein anderes Mädchen das Gespräch mit dem Smartphone filmt.
    Wie der Weg zum Traumberuf klappen kann, zeigt das Projekt „Jobentdecker“ im Landkreis Haßberge. Jugendliche aus der Region schnuppern in den Sommerferien in verschiedene Kurzpraktika. Dabei bloggen sie über ihre Erfahrungen im Arbeitsleben und helfen so anderen Berufseinsteiger.innen bei der Jobwahl.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht an einem gelben Ortsschild und deutet mit dem Finger darauf. Auf dem Schild steht Gerlachshausen, Markt Schwarzach a. Main, Kreis Kitzingen. Im Hintergrund ist ein Feld zu sehen.
    Die Sommertour hat die Digitalministerin auch zufällig durch den kleinen Ort Gerlachshausen in Unterfranken geführt.
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Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, prämiert in diesem Jahr über 80 Filmtheater, die besonders hochwertiges Kinoprogramm anbieten. Der Freistaat hat die Fördermittel für die Programmprämien 2020 verdoppelt, damit die bayerischen Kinos die schwierige Anlaufphase nach dem Corona-Lockdown gut überstehen.
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Programmprämien für bayerische Kinos

Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, übergibt zusammen mit der Geschäftsführerin des FilmFernsehFonds Bayern, Dorothee Erpenstein, die Spitzenprämien an drei bayerische Filmtheater mit ganz außergewöhnlichem Kinoprogramm: Das LICHTSPIEL – Kino & Café in Bamberg (25.000 Euro), das Casino Aschaffenburg (20.000 Euro) und das Stadtkino Trostberg (15.000 Euro) werden am 15. Juli 2020 im Rahmen einer Pressekonferenz im Filmtheater Sendlinger Tor ausgezeichnet. Der Freistaat hat in diesem Jahr die Gesamtfördersumme auf 860.000 Euro verdoppelt.  Mit den aufgestockten Programmprämien werden insgesamt 83 Kinos gefördert.
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    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, prämiert in diesem Jahr über 80 Filmtheater, die besonders hochwertiges Kinoprogramm anbieten. Der Freistaat hat die Fördermittel für die Programmprämien 2020 verdoppelt, damit die bayerischen Kinos die schwierige Anlaufphase nach dem Corona-Lockdown gut überstehen.
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, prämiert in diesem Jahr über 80 Filmtheater, die besonders hochwertiges Kinoprogramm anbieten. Der Freistaat hat die Fördermittel für die Programmprämien 2020 verdoppelt, damit die bayerischen Kinos die schwierige Anlaufphase nach dem Corona-Lockdown gut überstehen.
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    Die für Film- und Kinowirtschaft in Bayern zuständige Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein (Mitte) vergeben die Spitzenprämie von 25.000 Euro an das LICHTSPIEL – Kino & Café in Bamberg.
    Die für Film- und Kinowirtschaft in Bayern zuständige Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein (Mitte) vergeben die Spitzenprämie von 25.000 Euro an das LICHTSPIEL – Kino & Café in Bamberg.
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    Die zweite Spitzenprämie in Höhe von 20.000 Euro geht an das Casino Aschaffenburg.
    Die zweite Spitzenprämie in Höhe von 20.000 Euro geht an das Casino Aschaffenburg.
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    Auch das Stadtkino Trostberg darf sich über 15.000 Euro freuen. Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, betont bei der Übergabe der Förderbescheide: „Die Prämien sind ein Signal, dass auch in dieser schwierigen Zeit qualitativ hochwertiges Kinoprogramm honoriert wird - Kinos sind ein wichtiger Teil unserer bayerischen Kulturszene und sollen das auch bleiben.“
    Auch das Stadtkino Trostberg darf sich über 15.000 Euro freuen. Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, betont bei der Übergabe der Förderbescheide: „Die Prämien sind ein Signal, dass auch in dieser schwierigen Zeit qualitativ hochwertiges Kinoprogramm honoriert wird - Kinos sind ein wichtiger Teil unserer bayerischen Kulturszene und sollen das auch bleiben.“
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Bei der Veranstaltung geht es darum, mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Sport, Kultur und Kunst einen kreativen Dialog zu starten und die Folgen und Chancen der Krise herauszufinden. Das Ziel ist es, die Erfahrungen aus der Krise zu teilen und gemeinsam zu neuen, innovativen Lösungen zu kommen. © The Grameen Creative Lab GmbH/Silv Malkmus
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"Summer of Purpose" identifiziert Konsequenzen und Chancen der Corona-Krise

Was haben wir in den letzten 100 Tagen gelernt? Nach einem Frühjahr des Lockdowns kommen beim "Summer of Purpose" vom 26. bis 28. Juni 2020 in der Messe München Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Sport, Kultur und Kunst zusammen, um sich mit der Leitfrage der Veranstaltung auseinanderzusetzen und Wege aus der globalen Krise zu finden. Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, betont bei ihrer Rede das Potenzial digitaler Technologien – sowohl in Krisenzeiten als auch unter normalen Bedingungen.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, knüpft bei ihrer Rede an die Leitfrage "Was haben wir in den letzten 100 Tagen gelernt? " an und unterstreicht das Potenzial digitaler Tools sowie die Chance für Neues, um gestärkt aus der Krise zu kommen. © The Grameen Creative Lab GmbH/Silv Malkmus
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, knüpft bei ihrer Rede an die Leitfrage "Was haben wir in den letzten 100 Tagen gelernt?" an und unterstreicht das Potenzial digitaler Tools sowie die Chance für Neues, um gestärkt aus der Krise zu kommen.
    © The Grameen Creative Lab GmbH/Silv Malkmus
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    Bei der Veranstaltung geht es darum, mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Sport, Kultur und Kunst einen kreativen Dialog zu starten und die Folgen und Chancen der Krise herauszufinden. Das Ziel ist es, die Erfahrungen aus der Krise zu teilen und gemeinsam zu neuen, innovativen Lösungen zu kommen. © The Grameen Creative Lab GmbH/Silv Malkmus
    Bei der Veranstaltung geht es darum, mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Sport, Kultur und Kunst einen kreativen Dialog zu starten und die Folgen und Chancen der Krise herauszuarbeiten. Das Ziel ist es, die Erfahrungen der Corona-Zeit zu teilen und gemeinsam zu neuen, innovativen Lösungen zu kommen.
    © The Grameen Creative Lab GmbH/Silv Malkmus
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    Im Anschluss an das Statement stellt sich Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, in einem Q&A den Fragen von Arzt und Kabarettist Dr. Eckard von Hirschhausen. Die Staatsministerin wünscht sich einen digitalen Ruck, der einen Aufbruch in eine digitale Zeit. © The Grameen Creative Lab GmbH/Silv Malkmus
    Im Anschluss an das Statement stellt sich Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, in einem Q&A den Fragen von Arzt und Kabarettist Dr. Eckard von Hirschhausen. Die Staatsministerin wünscht sich einen digitalen Ruck, einen Aufbruch in eine digitale Zeit.
    © The Grameen Creative Lab GmbH/Silv Malkmus
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    Beim "Summer of Purpose" handelt es sich um eine hybride Veranstaltungsform, die Analoges und Digitales vereint. Ein kleiner Kreis an Gästen ist persönlich vor Ort, spannende Speaker sind per Video zugeschaltet und ein großes Publikum kann online kostenlos an den Workshops, Vorträgen, Hackathons und Diskussionsforen teilnehmen.
    Beim "Summer of Purpose" handelt es sich um eine hybride Veranstaltungsform, die Analoges und Digitales vereint. Ein kleiner Kreis an Gästen ist persönlich vor Ort, spannende Speaker sind per Video zugeschaltet und ein großes Publikum kann online kostenlos an den Workshops, Vorträgen, Hackathons und Diskussionsforen teilnehmen.
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Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, testet das neue Online-Tool zur digitalen Gäste- und Kundenregistrierung. Damit erfolgt die Registrierung von Besuchern in Biergärten und Gaststätten kontaktlos, papierfrei und datenschutzkonform.
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Neue Software vereinfacht Corona-Registrierung

QR-Code statt Zettelwirtschaft. Bayerns Gastronomie führt derzeit Corona-bedingt Gästelisten, damit bei Infektionsfällen Kontaktpersonen schnell ermittelt werden können. Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern und die Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern AKDB haben dafür jetzt eine digitale und datenschutzkonforme Lösung entwickelt. Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, übernimmt die Schirmherrschaft.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, testet das neue Online-Tool zur digitalen Gäste- und Kundenregistrierung. Damit erfolgt die Registrierung von Besuchern in Biergärten und Gaststätten kontaktlos, papierfrei und datenschutzkonform.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, testet das neue Online-Tool zur digitalen Gäste- und Kundenregistrierung. Damit erfolgt die Registrierung von Besuchern in Biergärten und Gaststätten kontaktlos, papierfrei und datenschutzkonform.
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    Digitalministerin und Schirmherrin Judith Gerlach, MdL (Mitte), AKDB-Vorstandsmitglied Gudrun Aschenbrenner und DEHOGA Bayern-Präsidentin Angela Inselkammer testen die App in einem Münchner Biergarten.
    Digitalministerin und Schirmherrin Judith Gerlach, MdL (Mitte), AKDB-Vorstandsmitglied Gudrun Aschenbrenner und DEHOGA Bayern-Präsidentin Angela Inselkammer testen die App in einem Münchner Biergarten.
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    QR-Code statt Zettelwirtschaft. Statt Papierlisten, in die sich die Gäste eintragen, reicht es hier, den QR-Code zu scannen und sich für den Besuch in der Gastronomie zu registrieren.
    QR-Code statt Zettelwirtschaft. Statt Papierlisten, in die sich die Gäste eintragen, reicht es hier, den QR-Code zu scannen und sich für den Besuch in der Gastronomie zu registrieren.
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Der Nordrhein-Westfälische Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, die Ministerin für digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus, die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, stehen mit dem Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Klaus Vitt (v.l.n.r.) für ein gemeinsames Gruppenbild zusammen.
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Fachministertreffen zur Verwaltungsdigitalisierung

Am Rande des Fachministertreffens zur Verwaltungsdigitalisierung haben sich Bayern und Nordrhein-Westfalen auf eine Intensivierung der Zusammenarbeit verständigt: Beide Länder werden sich künftig bereits entwickelte digitale Verwaltungsservices wechselseitig zur Verfügung stellen, um zeitnah eine breitere Grundlage für das digitale Rathaus zu schaffen.
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    Die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, schüttelt dem Nordrhein-Westfälischen Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Pinkwart, die Hand.
    „Die wechselseitige Nachnutzung ist der Schlüssel für ein modernes und attraktives digitales Angebot der Verwaltung an Bürgerinnen und Bürger, aber auch an Unternehmen“, so die Minister Gerlach (BY) und Prof. Pinkwart (NRW) auf dem gemeinsamen Treffen in Berlin.
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    Die geladenenen Minister/-innen und weitere Teilnehmer/-innen des Fachministertreffens sitzen gemeinsam an einem langen Tisch und tauschen sich zur Sache aus. Auf dem Tisch stehen Mikrofone und die Teilnehmer/-innen haben Unterlagen oder Tablets vor sich liegen.
    Beide Länder vereinbarten weiterhin die rasche Entwicklung und Pilotierung des digitalen Unternehmenskontos noch in 2020. Unternehmen bekommen damit einen zentralen Zugang zu digitalen wirtschaftsbezogenen Verwaltungsleistungen, z.B. bei der Unternehmensgründung.
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    Der Nordrhein-Westfälische Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, die Ministerin für digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus, die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, stehen mit dem Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Klaus Vitt (v.l.n.r.) für ein gemeinsames Gruppenbild zusammen.
    Der Beschluss des IT-Planungsrats zum einheitlichen Unternehmenskonto von Anfang Februar 2020 hat die neue Kooperation möglich gemacht.
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    Die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, sitzt vor einem Mikrofon und spricht. Neben ihr sitzen weitere Teilnehmer/-innen und hören zu.
    Das Thema Nachnutzung von Online-Diensten war ein Schwerpunktthema der Fachministertreffen.
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Ein bisschen Spaß muss sein: Der Bayerische Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, mit der Bayerischen Digitalministerin, Judith Gerlach, MdL, kurz vor Veranstaltungsbeginn im Hörsaal der TUM Fakultät beim Selfie. © StK / Jörg Koch
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Hightech Summit Bayern

Am 03.02.2020 hat in München der „Hightech Summit Bayern" stattgefunden. Die Regierungserklärung „Hightech Agenda Bayern" hat im Oktober den Startschuss für die Technologieoffensive im Freistaat gegeben. Das Event in Garching schafft nun einen weiteren Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zum Thema Hightech.
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    Beim Gipfelgespräch lädt Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, (dritter v.r.) den Professor Dr.-Ing. Sami Haddadin der TU München (zweiter v.l.), die Professorin Dr. Yasmin Mei-Yee Weiß der TH Nürnberg (dritte v.l.), Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG (zweiter v.r.) und Professor Dr.-Ing. habil. Reimund Neugebauer (links) zur Diskussion ein. © StMD / Andreas Gebert
    Beim Gipfelgespräch lädt Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, (dritter v.r.) den Professor Dr.-Ing. Sami Haddadin der TU München (zweiter v.l.), die Professorin Dr. Yasmin Mei-Yee Weiß der TH Nürnberg (dritte v.l.), Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG (zweiter v.r.) und Professor Dr.-Ing. habil. Reimund Neugebauer (links) zur Diskussion ein.
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    Die Bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, bei Ihrer Rede zum Thema „Unser Leben mit KI". Abschließend betont die Ministerin die wichtigste Komponente, die der KI (noch) fehlt: Gesunder Menschenverstand. Ministerin Gerlach: „Wir müssen deshalb der Kompass sein, der KI den Weg weist. Einen menschlichen Weg. Einen Weg, der zu unserem Verständnis von einem guten Leben führt. Das ist unser bayerischer Weg." © StMD / Andreas Gebert
    Die Bayerischen Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, bei Ihrer Rede zum Thema „Unser Leben mit KI". Abschließend betont die Ministerin die wichtigste Komponente, die der KI (noch) fehlt: Gesunder Menschenverstand. Ministerin Gerlach: „Wir müssen deshalb der Kompass sein, der KI den Weg weist. Einen menschlichen Weg. Einen Weg, der zu unserem Verständnis von einem guten Leben führt. Das ist unser bayerischer Weg."
    © StMD / Andreas Gebert
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, zusammen mit Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin und Willy Brandt. Natürlich nicht dem echten Willy Brandt, sondern einem KI-Roboter, auf dessen Gesicht mit Hilfe von Morphing das Gesicht und die Stimme des 1992 verstorbenen Bundeskanzlers erscheint. © StMD / Andreas Gebert
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, zusammen mit Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin und Franz Josef Strauß. Natürlich nicht dem Echten, sondern einem KI-Roboter, auf dessen Gesicht mit Hilfe von Morphing das Gesicht und die Stimme des 1988 verstorbenen Ministerpräsidenten erscheint.
    © StMD / Andreas Gebert
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    Darf auf keinem Tech-Event fehlen: die weibliche Komponente. Um auch die Frauen in den technischen Berufen zu stärken, hat Digitalministerin, Judith Gerlach, MdL, das Frauentalentprogramm BayFiD ins Leben gerufen. Hier im Bild die Staatsministerin für Arbeit, Familie und Soziales, Kerstin Schreyer, MdL, Walentina Dahms, die Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, und die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner, MdL (v. l.n.r.). © StMD / Andreas Gebert
    Darf auf keinem Tech-Event fehlen: die weibliche Komponente. Um auch die Frauen in den technischen Berufen zu stärken, hat Digitalministerin, Judith Gerlach, MdL, das Frauentalentprogramm BayFiD ins Leben gerufen. Hier im Bild die Staatsministerin für Arbeit, Familie und Soziales, Kerstin Schreyer, MdL, Walentina Dahms, die Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, MdL, und die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner, MdL (v.l.n.r.).
    © StMD / Andreas Gebert
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    Ein bisschen Spaß muss sein: Der Bayerische Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, mit der Bayerischen Digitalministerin, Judith Gerlach, MdL, kurz vor Veranstaltungsbeginn im Hörsaal der TUM Fakultät beim Selfie. © StK / Jörg Koch
    Ein bisschen Spaß muss sein: Der Bayerische Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, mit der Bayerischen Digitalministerin, Judith Gerlach, MdL, kurz vor Veranstaltungsbeginn im Hörsaal der TUM Fakultät beim Selfie.
    © StK / Jörg Koch
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Bayerischer Filmpreis 2019

Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, nimmt am 17. Januar 2020 bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises in München teil. Die Verleihung des Pierrots findet 2020 zum 41. Mal statt und auch in diesem Jahr würdigt der Freistaat wieder großartige Filmschaffende, hervorragende schauspielerische Leistungen und inspirierende Geschichten.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, freut sich auf die Verleihung des Bayerischen Filmpreises. Das Digitalministerium unterstützt durch den FFF Bayern jedes Jahr zahlreiche Filme bei der Produktion.
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    Auf dem Weg ins Münchner Prinzregententheater posieren Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, und Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL, auf dem Roten Teppich für die Fotografen.
    © Bayerische Staatskanzlei / Jörg Koch
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    Florian David Fitz, Lena Schömann, Karoline Herfurth, Jessica Schwarz, Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, und Elyas M‘Barek (v.l.n.r.) am Roten Teppich. Das Team von „Das Perfekte Geheimnis“ hat allen Grund zum Feiern: Mit ihrer Komödie hat Lena Schömann den Produzentenpreis abgeräumt.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, zusammen mit FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein (links) und Ministerpräsident Markus Söder. Unter den Preisträgern sind in diesem Jahr gleich sieben Filme, die vom Digitalministerium durch den FFF Bayern gefördert wurden, u.a. die Publikumslieblinge „Leberkäsjunkie“ und „Das perfekte Geheimnis“, für die Millionen Film-Fans in die Kinos geströmt sind.
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    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, beglückwünscht Heiner Lauterbach (links). Der seit Jahrzehnten erfolgreiche und vielseitige Charakterschauspieler ist mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet worden.
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Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Übergabe des Förderbescheids zusammen mit der Leiterin des XR HUB Nürnberg, Inci Strauß, und dem Wirtschaftsreferenten der Stadt Nürnberg, Dr. Michael Fraas. Mit rund 150.000 Euro pro Jahr fördert der Freistaat den XR HUB in Mittelfranken.
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Startschuss für den XR HUB Nürnberg

Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, übergibt den Förderbescheid für den neuen XR HUB in Nürnberg. Mit der Eröffnung des XR HUB wird Nürnberg zu einem wichtigen Standort für Virtuelle Realität.
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    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Übergabe des Förderbescheids zusammen mit der Leiterin des XR HUB Nürnberg, Inci Strauß, und dem Wirtschaftsreferenten der Stadt Nürnberg, Dr. Michael Fraas. Mit rund 150.000 Euro pro Jahr fördert der Freistaat den XR HUB in Mittelfranken.
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Übergabe des Förderbescheids zusammen mit der Leiterin des XR HUB Nürnberg, Inci Strauß, und dem Wirtschaftsreferenten der Stadt Nürnberg, Dr. Michael Fraas. Mit rund 150.000 Euro pro Jahr fördert der Freistaat den XR HUB in Mittelfranken.
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    Nürnberg ist ab sofort ein wichtiger Standort für Virtuelle Realität: Im Januar 2020 nimmt der XR HUB Nürnberg seine Arbeit auf.
    Nürnberg ist ab sofort ein wichtiger Standort für Virtuelle Realität: Im Januar 2020 nimmt der XR HUB Nürnberg seine Arbeit auf.
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    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, tauscht sich bei der Eröffnung des XR HUBs in Nürnberg mit XR-Experten aus. Im XR HUB sollen digitale Technologien der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Besucher sollen in Showrooms virtuelle Welten testen und erfahren, welchen Mehrwert XR für die Wirtschaft hat.
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, tauscht sich bei der Eröffnung des XR HUB in Nürnberg mit XR-Experten aus. Im XR HUB sollen digitale Technologien der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Besucher können in Showrooms virtuelle Welten testen und erfahren, welchen Mehrwert XR für die Wirtschaft hat.
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    Teil des XR HUBs Nürnberg ist ein Showroom, in dem gezeigt wird, wo die Technologie überall angewendet wird. Der praktische Einsatz von XR reicht von der Visualisierung neuer Produkte über realitätsnahe Aus- und Weiterbildungsformen bis hin zur Fernwartung von Maschinen und Anlagen.
    Teil des XR HUB Nürnberg ist ein Showroom, in dem gezeigt wird, wo die Technologie überall angewendet wird. Der praktische Einsatz von XR reicht von der Visualisierung neuer Produkte über realitätsnahe Aus- und Weiterbildungsformen bis hin zur Fernwartung von Maschinen und Anlagen.
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    Extended Reality spielt auch bei der Bildung eine wichtige Rolle: Durch die Technologie lassen sich historische Stätten rekonstruieren und werden erlebbar – auch von der Schulbank aus.
    Extended Reality spielt auch bei der Bildung eine wichtige Rolle: Durch die Technologie lassen sich historische Stätten rekonstruieren und werden erlebbar – auch von der Schulbank aus.
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    Dank AR-Technologie wird sogar der analoge Spielzeugkatalog lebendig. Mit dem Blick durchs Tablet kann Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, die Produkte in 3D begutachten.
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"Digitaler Werkzeugkasten" für Online-Verwaltung

Vom Antrag auf einen Jagdschein bis zur Corona-Registrierung für Reiserückkehrer – mit Hilfe eines neuen „digitalen Werkzeugkastens“ haben sieben bayerische Landratsämter in den letzten Monaten zahlreiche Verwaltungsdienstleistungen digitalisiert. Empfehlungen aus Nutzertests wurden in einem Leitfaden zusammengefast, der jetzt allen bayerischen Landkreisen zur Verfügung steht. Zur Pressemitteilung
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    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und der Leiter des Innovationsring des Bayerischen Landkreistages und Landrat des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen, Josef Niedermaier, bei der Vorstellung der Projektergebnisse.
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    Digitalministerin Judith Gerlach spricht in ein Tischmikrofon. Hinter ihr steht ein Schild auf mit der Aufschrift: "BAYERNS DIGITALE VERWALTUNG".
    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL zieht im Landratsamt Bad Tölz eine positive Bilanz.
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    Digtialministerin Judith Gerlach sitzt auf einem Podium und spricht in ein Mikrofon. Zwei Herren hören ihr zu.
    Digitalministerin Judith Gerlach erklärt: „Bayern drückt bei der Digitalisierung der Verwaltung nochmal aufs Tempo. Mit diesem neuen "digitalen Werkzeugkasten" können die bayerischen Landkreise jetzt selbst ganz einfach Dienstleistungen ins Internet übertragen. Bei den sieben Pilotkreisen hat das hervorragend funktioniert."
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