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Digitalministerin Judith Gerlach steht an einem Rednerpult

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DEIN Smartphone - DEINE Entscheidung

Am 11.3.2021 fand die Pressekonferenz zur Kampagne „DEIN Smartphone - DEINE Entscheidung“ des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) statt, mit BLKA-Präsident Harald Pickert, Innenminister Joachim Herrmann und Digitalministerin Judith Gerlach. Die vorgestellte Initiative zur Sensibilisierung von Jugendlichen vor strafbaren Videos und Bildern auf ihren Smartphones, wird nach dem heutigen Startschuss an Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer bayernweit anlaufen.
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    Staatsministerin Gerlach betonte: "Gewalt, Pornografie und Cybermobbing begegnen Kindern und Jugendlichen leider viel zu häufig im Netz. Wir dürfen sie damit nicht allein lassen. Unser Grundsatz muss daher lauten: Hinschauen, aufklären und unterstützen. Mit der Kampagne sensibilisieren wir deshalb Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer für Risiken und informieren sie, wie verantwortungsbewusster Umgang in den sozialen Netzwerken und allgemein in der digitalen Welt gelingt."
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    Staatsminister Herrmann wies nochmals auf die verborgenen Gefahren hin: "Vielen ist gar nicht bewusst, wie schnell man sich strafbar machen kann oder selbst zum Opfer wird, beispielsweise durch Erpressung mit zuvor versandten Nacktbildern."
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    (v.l.n.r.) Der Präsident des BLKA, Harald Pickert, beim gemeinsamen Pressetermin mit Digitalministerin Judith Gerlach und dem Innenminister Joachim Herrmann.
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    Gerlach stellte die große Herausforderung für Eltern dar, bei der Smartphone-Nutzung der Kinder auf dem Laufenden zu bleiben: "Bei der Vielzahl der Apps und Plattformen, die die junge Generation ganz selbstverständlich nutzt, ist es für die Eltern nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Wichtig ist, dass sie Interesse daran zeigen, was ihre Kinder mit dem Smartphone und im Internet machen und mit ihnen darüber sprechen. Die Elternabende bieten die Möglichkeit, sich selbst zu informieren und sich mit anderen Eltern, Lehrern und den Experten der Polizei auszutauschen."
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Digitalministerin Judith Gerlach im Bundesrat

Derzeit verfügt die deutsche Registerlandschaft über mehr als 375 Registertypen. Diese sind zum Teil zentral, aber auch dezentral geführt. Mit der Zustimmung zum Registermodernisierungsgesetz haben die Länder im Bundesrat einen entscheidenden Schritt hin zu einer modernen, digitalen Verwaltung gemacht. Digitalministerin Judith Gerlach hat sich im Bundesrat für das Gesetz stark gemacht. Zur Pressemitteilung
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    Das so genannte Registermodernisierungsgesetz kann in Kraft treten. Digitalministerin Judith Gerlach dazu: „Das ist ein Riesensprung bei der Verwaltungsmodernisierung in Deutschland. Durch die Registermodernisierung ersparen wir Ihnen beispielsweise den Aufwand, Nachweise, wie etwa eine Geburtsurkunde, bei jedem Antrag erneut vorzulegen. Das ist dann möglich, wenn aktuelle Daten vorliegen und den Bürgerinnen und Bürgern zweifelsfrei zugeordnet werden können.“
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    Digitalministerin Gerlach sitzt im Bundesrat und spricht mit Justizminister Eisenreich
    Bayern in Berlin - Digitalministerin Judith Gerlach im Austausch mit Justizminister Georg Eisenreich bei der 1001. Plenarsitzung des Bundesrates
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    Digitalministerin Gerlach gibt ein TV Interview
    Direkt nach der Abstimmung gibt Digitalministerin Judith Gerlach ein TV-Interview zum Registermodernisierungsgesetz: „Entscheidend ist für mich ein hohes Datenschutzniveau, das durch das Registermodernisierungsgesetz erfüllt wird. Die Bürgerinnen und Bürger können über ein sogenanntes Datencockpit nachträglich Auskunft erhalten, welche konkreten Daten zwischen Behörden übermittelt wurden. Das schafft Transparenz.“
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Digitalministerin Judith Gerlach sitzt an einem PC. Im Hintergrund sind die Wörter 'Bayerisches Staatsministerium für Digitales' zu lesen.
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D21 Video-Pressekonferenz

Wie häufig nutzen die Bayerinnen und Bayern Internet-Anwendungen? Wie sicher sind sie im Umgang mit diesen digitalen Tools? Und wie stehen sie zu den neuen technologischen Entwicklungen? Diesen Fragen ist die Sonderauswertung Bayern des Digital-Index 2020/2021 der Initiative D21 e.V. im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales nachgegangen. Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach und D21-Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller stellten die Ergebnisse der Studie im Rahmen einer Video-Pressekonferenz vor.
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    Digitalministerin Judith Gerlach sitzt an einem PC. Im Hintergrund sind die Wörter 'Bayerisches Staatsministerium für Digitales' zu lesen.
    Digitalministerin Judith Gerlach fasst bei der Video-Pressekonferenz die Ergebnisse der D21-Studienauswertung für Bayern zusammen.
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    Zitat von der Bayerischen Staatsministerin für Digitales zur D21 Studie: "Die Bayer.innen sind Internet-Poweruser: Aktiv, kompetent und aufgeschlossen."
    "Die Bayer.innen sind Internet-Poweruser: Aktiv, kompetent und aufgeschlossen."

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    Grafik zur D21-Studie. Darin: Der Digital-Index misst den Digitalisierungsgrad einer Gesellschaft. Bayern erreicht 65 Punkte, deutschlandweit sind es 60 Punkte von 100 Punkten.
    Der Digital-Index misst den Digitalisierungsgrad einer Gesellschaft.
    Bayern erreicht 65 Punkte, deutschlandweit sind es 60 von 100 Punkten.
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    Vergleich Bayern - Deutschland. In einer Sonderauswertung für Bayern der D21-Studie werden in diesem Chart die vier Schwerpunkte gewichtet, auf deren Basis der Digitalisierungsgrad bemessen wird. Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit bilden die vier Säulen. Zugang wird in Bayern mit 82 gewichtet, deutschlandweit 80, Nutzungsverhalten Bayern 51, deutschlandweit 48, Kompetenz Bayern 59, deutschlandweit 53 und Offenheit für Bayern 59, deutschlandweit 52. Damit ergibt sich für Bayern der Digital-Index für 2020/21 von 65 Punkten.
    Vergleich Bayern - Deutschland. In der Studien-Sonderauswertung für Bayern werden in diesem Chart die vier Schwerpunkte aufgeführt, auf deren Basis der Digitalisierungsgrad bemessen wird. Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit bilden die vier Säulen.
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    Grafik zur Studie D21. Darin:"Ich glaube, dass ich persönlich von der Digitalisierung profitiere." Sagen 66 Prozent der Bayerinnen und Bayern, hingegen nur 56 Prozent in ganz Deutschland.
    "Ich glaube, dass ich persönlich von der Digitalisierung profitiere." Sagen 66 % der Bayerinnen und Bayern, hingegen nur 56 % in ganz Deutschland.
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    Grafik zur Studie D21. Darin:"Es hätte negative Auswirkungen auf mein tägliches Leben, wenn es das Internet und digitale Geräte morgen nicht mehr gäbe." Sagen 59 Prozent in Bayern und nur 47 Prozent in Deutschland.
    "Es hätte negative Auswirkungen auf mein tägliches Leben, wenn es das Internet und digitale Geräte morgen nicht mehr gäbe." Sagen 59% in Bayern und nur 47% in Deutschland.
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    Grafik zur Studie D21. Darin: "Ich kann mir vorstellen, mich von einem Arzt der einer Ärztin per Videosprechstunde behandeln zu lassen." Sagen 46 Prozent in Bayern und nur 34 Prozent in Deutschland.
    "Ich kann mir vorstellen, mich von einem Arzt oder einer Ärztin per Videosprechstunde behandeln zu lassen." Sagen 46% in Bayern und nur 34% in Deutschland.
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    Digitalministerin Judith Gerlach sitzt vor einem PC an einem Schreibtisch. Im Hintergrund ist eine Pressestellwand des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales aufgebaut.
    Die Digitalministerin betonte: „Diese Ergebnisse sind für uns Ermutigung und Auftrag zugleich. Es ist sehr erfreulich, dass die Bayern überwiegend die Chancen der digitalen Möglichkeiten sehen und diese auch nutzen. Gleichzeitig müssen wir sehr darauf achten, niemanden zurück zu lassen. Deshalb haben wir dieses Jahr die ´digitale Teilhabe´ zu unserem Motto gemacht. Mit zahlreichen Projekten wollen wir digitale Barrieren abbauen - von einem Hackathon bis zum Digitalpreis b.digital. Denn bei allen technischen Möglichkeiten muss im Mittelpunkt der Digitalisierung immer der Mensch stehen.“
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Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp im Münchner WERK1 vor
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Launch der BayernApp

Im Rahmen einer hybriden Pressekonferenz hat Digitalministerin Judith Gerlach die BayernApp vorgestellt. Damit können Bürgerinnen und Bürger ab sofort noch leichter direkt per Smartphone mit ihren Behörden kommunizieren. Die BayernApp ermöglicht den mobilen Zugriff auf eine Vielzahl staatlicher und kommunaler Serviceleistungen sowie auf viele weitere Angebote und Informationen der öffentlichen Verwaltung. Zur Pressemitteilung
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    Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp im Münchner WERK1 vor
    Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp im Münchner WERK1 vor
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    Digitalministerin Judith Gerlach umringt von mehreren Kameras
    Digitalministerin Judith Gerlach bei der Pressekonferenz zum Start der BayernApp
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    Dgitalministerin Judith Gerlach neben einem Riesenhandy mit dem Startbildschirm der BayernApp
    Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp vor: „Mit dem Start der BayernApp machen wir einen Riesensprung vorwärts bei der digitalen Transformation der Verwaltung in Bayern. Bayern ist damit bundesweit Vorreiter und setzt beim MobileGovernment ein dickes, digitales Ausrufezeichen.“
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Digitalministerin Judith Gerlach steht an einem digitalen Rednerpult und hält eine Rede.
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Gerlach gibt Startschuss für Ideenwettbewerb „Kommunal? Digital!“

Im historischen Rathaussaal Kaufbeuren geben Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Oberbürgermeister Stefan Bosse den offiziellen Startschuss für „Kommunal? Digital!“. Gesucht werden die smartesten Kommunen in Bayern. Die besten digitalen Lösungen für mehr Nachhaltigkeit und Bürgerservice fördert das Digitalministerium mit insgesamt bis zu 5 Millionen Euro. „Unsere bayerischen Kommunen sind die erste Anlaufstelle, wenn es um die Grundversorgung der Bürgerinnen und Bürger geht. Hier können sie digitale Verbesserungen hautnah erleben", erläutert Staatsministerin Gerlach. Digitale Technologien zum Beispiel, mit denen die öffentlichen Verkehrsmittel vor Ort optimal aufeinander abgestimmt werden, sparen den Bürger/-innen Zeit und schonen die Umwelt. Mülltonnen, die sich melden, wenn sie voll sind. Oder Straßenlaternen, die nur dann leuchten, wenn sie auch gebraucht werden. Ziel der Initiative: „Unsere schönen bayerischen Kommunen mit Hilfe der Digitalisierung noch umweltfreundlicher, effizienter, lebenswerter und so quasi ‚smarter‘ zu machen.“ Zur Pressemitteilung
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    Digitalministerin Judith Gerlach steht an einem digitalen Rednerpult und hält eine Rede.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL startet den Ideenwettbewerb „Kommunal? Digital!“. Staatsministerin Gerlach formuliert als Ziel der Initiative: „Unsere schönen bayerischen Kommunen mit Hilfe der Digitalisierung noch umweltfreundlicher, effizienter, lebenswerter und so quasi ‚smarter‘ zu machen.“
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    Digitalministerin Judith Gerlach steht neben dem Oberbürgermeister von Kaufbeuren, Stefan Bosse. Zwischen ihnen ist ein digitales Rednerpult aufgebaut.
    Im historischen Rathaussaal Kaufbeuren geben Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Oberbürgermeister Stefan Bosse den offiziellen Startschuss für „Kommunal? Digital!“. Der Ideenwettbewerb soll smarte digitale Ideen in den Kommunen fördern.
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    Digitalministerin Judith Gerlach steht an einem digitalen Rednerpult und hält eine Rede.
    Mit insgesamt bis zu 5 Millionen Euro fördert das Bayerische Digitalministerium smarte Ideen aus den Kommunen, die Digitalisierung und Nachhaltigkeit vereinen. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 12. Februar 2021. Anschließend werden bis zu drei Projekte pro Regierungsbezirk im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichnet.
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Digitalministerin Gerlach und Moderatorin Noe
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Bayerischer Digitalgipfel 2020

Im Mittelpunkt des Bayerischen Digitalgipfels CODE BAVARIA 2020 stehen die Potenziale digitaler Technologien für den Klima- und Umweltschutz. Die Veranstaltung findet dieses Jahr zum ersten Mal virtuell statt.
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    Digitalministerin Gerlach und Moderatorin Noe
    Gastgeberin, Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts) mit Moderatorin Anna Noé (links)
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    Podiumsdiskussion mit Ministerpräsident Söder
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, diskutieren mit hochrangigen Gästen und Experten aus der Digitalbranche.
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    Digitalministerin Gerlach beim Interview
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL betont: „Digitale Technologien können einen großen Beitrag für die Umwelt leisten. Künstliche Intelligenz etwa lässt sich für den Klimaschutz einsetzen, die Blockchain kann bei der Nachverfolgung von Lieferketten oder Rohstoffen helfen. Deshalb müssen wir Digitalisierung und Klimaschutz zusammendenken."
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    Screenshot einer Videokonferenz mit 21 Teilnehmern
    Die Gewinner/-innen der Innovation Challenge FutureTech4Climate nehmen virtuell am Digitalgipfel teil.
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Digitalministerin Judith Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises in der Residenz in München. Reiber hat den Ehrenpreis bereits zuvor von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL überreicht bekommen.
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Bayerischer Fernsehpreis 2020

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, verleiht am 14. Oktober 2020 im Kaisersaal der Münchner Residenz den Bayerischen Fernsehpreis 2020. Seit 1989 ist der Blaue Panther eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Statt einer feierlichen Gala ist der diesjährige Fernsepreis Corona-bedingt in deutlich verkleinertem Rahmen verliehen worden. Zur Pressemitteilung
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL mit Felix Klare, dem Preisträger in der Kategorie "Bester Schauspieler" für seine Rolle in "Weil du mir gehörst" (ARD)
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL mit Felix Klare, dem Preisträger in der Kategorie "Bester Schauspieler" für seine Rolle in "Weil du mir gehörst" (ARD).
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), verleiht den Blauen Panther in der Kategorie "Beste Regie" an Pia Strietmann für "Endlich Witwer" (ZDF)
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), verleiht den Blauen Panther in der Kategorie "Beste Regie" an Pia Strietmann für "Endlich Witwer" (ZDF).
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    Der Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in den fünf Kategorien Informationsprogramme, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie Kultur- und Bildungsprogramme
    Der Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in den fünf Kategorien Informationsprogramme, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie Kultur- und Bildungsprogramme.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2020 in der Münchner Residenz
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2020 in der Münchner Residenz.
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    Digitalministerin Judith Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises in der Residenz in München. Reiber hat den Ehrenpreis bereits zuvor von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL überreicht bekommen.
    Digitalministeirn Judith Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises in der Residenz in MŸünchen. Reiber hat den Ehrenpreis bereits zuvor von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL überreicht bekommen.
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Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, mit dem digitalen Werkzeugkasten
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"Digitaler Werkzeugkasten" für Online-Verwaltung

Vom Antrag auf einen Jagdschein bis zur Corona-Registrierung für Reiserückkehrer – mit Hilfe eines neuen „digitalen Werkzeugkastens“ haben sieben bayerische Landratsämter in den letzten Monaten zahlreiche Verwaltungsdienstleistungen digitalisiert. Empfehlungen aus Nutzertests wurden in einem Leitfaden zusammengefast, der jetzt allen bayerischen Landkreisen zur Verfügung steht. Zur Pressemitteilung
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, mit dem digitalen Werkzeugkasten
    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und der Leiter des Innovationsring des Bayerischen Landkreistages und Landrat des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen, Josef Niedermaier, bei der Vorstellung der Projektergebnisse.
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    Digitalministerin Judith Gerlach spricht in ein Tischmikrofon. Hinter ihr steht ein Schild auf mit der Aufschrift: "BAYERNS DIGITALE VERWALTUNG".
    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL zieht im Landratsamt Bad Tölz eine positive Bilanz.
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    Digtialministerin Judith Gerlach sitzt auf einem Podium und spricht in ein Mikrofon. Zwei Herren hören ihr zu.
    Digitalministerin Judith Gerlach erklärt: „Bayern drückt bei der Digitalisierung der Verwaltung nochmal aufs Tempo. Mit diesem neuen "digitalen Werkzeugkasten" können die bayerischen Landkreise jetzt selbst ganz einfach Dienstleistungen ins Internet übertragen. Bei den sieben Pilotkreisen hat das hervorragend funktioniert."
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Digitalministerin Gerlach, MdL, mit jungen Polizistinnen und Polizisten
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Pilotprojekt "Digitales Ausbildungsseminar" der Bayerischen Bereitschaftspolizei

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Innenminister Joachim Herrmann, MdL besuchen die II. Bereitschaftspolizeiabteilung in Eichstätt. Dabei verfolgen sie Unterrichtssequenzen mit Polizeischülerinnen und Polizeischülern, bei denen hochmoderne Hardware für digitales Lernen zum Einsatz kommen.  
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    Digitalministerin Judith Gerlach und Innenminister Joachim Herrmann begrüßen sich per Berührung der Ellenbogen. Beide tragen eine Maske.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Innenminister Joachim Herrmann, MdL begrüßen sich vor der gemeinsamen Pressekonferenz in Eichstätt.
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    Eine Polizistin schaut auf einen Tablet-Computer. Im Hintergrund sieht Digitalministerin Judith Gerlach zu.
    Das Konzept 'Mobile Police' setzt auf den leistungsstarken Digitalfunk, Smartphones mit polizeilichen Apps, Convertibles und digitalisierte Streifenwagen.
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    Mehrere Polizistinnen und Polizisten stehen beisammen und halten Convertible-Computer. Alle tragen eine weiße Mund-Nase-Bedeckung.
    Rund 122 Millionen Euro investiert hier der Freistaat innerhalb von fünf Jahren. 15.000 Smartphones und mehr als 5.000 Notebooks und Convertibles sind schon für das mobile Arbeiten im Einsatz.
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    Digitalministerin Gerlach, MdL, mit jungen Polizistinnen und Polizisten
    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MdL und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL sind sich einig: "Das 'Digitale Ausbildungsseminar' ist eine große Bereicherung für die praxisnahe Polizeiausbildung. Für bestens qualifizierten Polizeinachwuchs ist damit gesorgt!"
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Digitalministerin Judith Gerlach mit einem Mikrofon in der Hand.
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Cert4Trust – Blockchain für fälschungssichere Zeugnisse

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und IHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse stellen am 24.09.2020 auf einer Pressekonferenz in München „Cert4Trust“ vor – ein Gemeinschaftsprojekt von Digitalministerium, der IHK für München und Oberbayern, der Handwerkskammer München und der Landeshauptstadt München. Das Blockchain-basierte Tool zur Verfizierung von Zeugnissen und Ausbildungszertifikaten ist unter der Web-Adresse www.cert4trust.de erreichbar.
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    Die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach steht in einem Holz getäfelten Raum auf der rechten Seite des Bildes und hält ein Tablet in der Hand. Auf dem Bildschirm steht "Cert4Trust". Auf der linken Seite steht der Präsident der IHK für München und Oberbayern Dr. Eberhard Sasse und hält ein Prüfungszeugnis in den Händen. Beide halten ein Ende einer weiß-blauen Kette in der Hand. Im Hintergrund sind zwei Aufsteller sichtbar, eines der IHK und eines des Digitalministeriums.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und IHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse bei der gemeinsamen Pressekonferenz in München zu „Cert4Trust“.
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    Digitalministerin Judith Gerlach mit einem Mikrofon in der Hand.
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, sieht „Cert4Trust“ als ersten konkreten Anwendungsfall für die Blockchain, dem weitere folgen werden: „Mit hochinnovativer Technologie 'Made in Bavaria' werden hier Aufwand und Kosten gespart, Prozesse beschleunigt und die Datensicherheit erhöht. Damit wird Bayern zum Blockchain-Pionier bei der Digitalisierung der Verwaltung.“
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    Digitalministerin Gerlach und IHK-Präsident Dr. Sasse bei der Pressekonferenz „Cert4Trust“. Links im Bild Tom Neumann von der IHK für München und Oberbayern.
    Gemeinsam mit der IHK für München und Oberbayern startet das Digitalministerium das Projekt „Cert4Trust“. Seit August können Betriebe und andere Interessierte Zeugnisse und Ausbildungszertifikate über eine Blockchain-Anwendung orts- und zeitunabhängig per Online-Check auf ihre Echtheit überprüfen.
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Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht an einer Brüstung und blickt in eine große Logistikhalle hinab. Im Hintergrund sind unscharf Hochregallager und Maschinen zu sehen.
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Sommertour durch Franken

Auf ihrer Sommertour durch Unter- und Oberfranken informiert sich Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, über den Stand der Digitalisierung vor Ort. In den zahlreichen Gesprächen und Vorträgen geht es um die Themen Virtual Reality, eGovernment, Telemedizin, Digitalisierung in der Bildung und vieles mehr. Eine zentrale Frage ist dabei auch, wie gehen Betriebe, Verwaltung und Institutionen mit den Folgen der Corona-Pandemie um.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht an einer Brüstung und blickt in eine große Logistikhalle hinab. Im Hintergrund sind unscharf Hochregallager und Maschinen zu sehen.
    Im unterfränkischen Markt Gieblstadt besucht Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, das Technologiezentrum des international tätigen Unternehmens SSI Schäfer. Hier werden automatisierte Lager- und Logistiklösungen und die passende Logistiksoftware entwickelt. Künstliche Intelligenz hilft dabei, dass die Kette vom Wareneingang über die Lagerung bis hin zur Auslieferung reibungslos funktioniert.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht in Zentrum einer zylinderförmigen Metallkonstruktion und streckt die Arme von sich. An Stangen sind unzählige Kameras und Kabel angebracht und auf die Person im Zentrum gerichtet.
    Am Institut Mensch-Computer-Medien an der Universität Würzburg wird an virtueller Realität geforscht. VR oder XR (Extended Reality) können z.B. in der Reha nach einer OP bei der Mobilisierung helfen. Um das Thema weiter zu stärken, hat das Bayerische Staatsministerium für Digitales den XR-Hub Bavaria gestartet.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht vor zwei roten Feuerwehrfahrzeugen, Sie befindet sich im Gespräch mit zwei Männern, die im Vordergrund unscharf zu erkennen sind.
    Wie Digitalisierung Feuerwehr und Rettungsdienst helfen kann, darüber informiert sich Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Firma Funk und Fahrzeugbau Frey in Nüdlingen. Hier werden aus Transportfahrzeugen moderne digitale Einsatzzentralen.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, schaut auf ein Tablet in ihrer Hand. Im Hintergrund befindet sich eine Notarzttrage mit einer menschlichen Puppe darauf. Darüber ist das Wort „Notfallmanagement“ an der Wand zu lesen.
    Im Zentrum für Telemedizin in Bad Kissingen arbeitet ein engagiertes Team an der Digitalisierung der Medizin. Dabei geht es um Themen wie Videosprechstunden oder die digitale Kommunikation zwischen Rettungswagen und Krankenhaus.
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    Ein gelber Bagger steht auf sandigem Baustellengelände, aus der Schaufel kippt Erde zu Boden. Im Führerhaus sitzt Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und steuert den Bagger.
    Die Firmengruppe Haaf setzt bei Erdarbeiten auf einen GPS-gesteuerten Bagger. Digitale Assistenzsysteme und 3D-Modelle des Arbeitsbereichs unterstützen den Baggerfahrer dabei, schneller und exakter zu arbeiten.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, sitzt in der Führerkabine eines Baggers und steuert die Schaufel. Sie trägt eine orangene Warnweste. Im Führerhaus ist ein Tablet-Computer zu sehen.
    Bei ihrem Besuch darf Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, selbst testen.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht in Spielzimmer eines Kindergartens und unterhält sich mit der Leiterin der Einrichtung, die ein Tablet in der Hand hält. Beide Frauen tragen Mund-Nasen-Masken.
    Tablets gehören zur Standard-Ausstattung des Katholischen Kindergartens St. Kilian in Obertheres. „Spielerisch digitale Kompetenzen erlernen“ lautet dort die Devise. Die Kinder nutzen Tablets und werden mit altersgerechten digitalen Spielen, z.B. per App, an die neuen Medien herangeführt und gestalten sogar digitale Tagebücher selbst.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, befindet sich im Dialog mit einer Jugendlichen. Im Vordergrund ist zu erkennen, dass ein anderes Mädchen das Gespräch mit dem Smartphone filmt.
    Wie der Weg zum Traumberuf klappen kann, zeigt das Projekt „Jobentdecker“ im Landkreis Haßberge. Jugendliche aus der Region schnuppern in den Sommerferien in verschiedene Kurzpraktika. Dabei bloggen sie über ihre Erfahrungen im Arbeitsleben und helfen so anderen Berufseinsteiger.innen bei der Jobwahl.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, steht an einem gelben Ortsschild und deutet mit dem Finger darauf. Auf dem Schild steht Gerlachshausen, Markt Schwarzach a. Main, Kreis Kitzingen. Im Hintergrund ist ein Feld zu sehen.
    Die Sommertour hat die Digitalministerin auch zufällig durch den kleinen Ort Gerlachshausen in Unterfranken geführt.
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Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, prämiert in diesem Jahr über 80 Filmtheater, die besonders hochwertiges Kinoprogramm anbieten. Der Freistaat hat die Fördermittel für die Programmprämien 2020 verdoppelt, damit die bayerischen Kinos die schwierige Anlaufphase nach dem Corona-Lockdown gut überstehen.
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Programmprämien für bayerische Kinos

Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, übergibt zusammen mit der Geschäftsführerin des FilmFernsehFonds Bayern, Dorothee Erpenstein, die Spitzenprämien an drei bayerische Filmtheater mit ganz außergewöhnlichem Kinoprogramm: Das LICHTSPIEL – Kino & Café in Bamberg (25.000 Euro), das Casino Aschaffenburg (20.000 Euro) und das Stadtkino Trostberg (15.000 Euro) werden am 15. Juli 2020 im Rahmen einer Pressekonferenz im Filmtheater Sendlinger Tor ausgezeichnet. Der Freistaat hat in diesem Jahr die Gesamtfördersumme auf 860.000 Euro verdoppelt.  Mit den aufgestockten Programmprämien werden insgesamt 83 Kinos gefördert.
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    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, prämiert in diesem Jahr über 80 Filmtheater, die besonders hochwertiges Kinoprogramm anbieten. Der Freistaat hat die Fördermittel für die Programmprämien 2020 verdoppelt, damit die bayerischen Kinos die schwierige Anlaufphase nach dem Corona-Lockdown gut überstehen.
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, prämiert in diesem Jahr über 80 Filmtheater, die besonders hochwertiges Kinoprogramm anbieten. Der Freistaat hat die Fördermittel für die Programmprämien 2020 verdoppelt, damit die bayerischen Kinos die schwierige Anlaufphase nach dem Corona-Lockdown gut überstehen.
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    Die für Film- und Kinowirtschaft in Bayern zuständige Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein (Mitte) vergeben die Spitzenprämie von 25.000 Euro an das LICHTSPIEL – Kino & Café in Bamberg.
    Die für Film- und Kinowirtschaft in Bayern zuständige Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein (Mitte) vergeben die Spitzenprämie von 25.000 Euro an das LICHTSPIEL – Kino & Café in Bamberg.
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    Die zweite Spitzenprämie in Höhe von 20.000 Euro geht an das Casino Aschaffenburg.
    Die zweite Spitzenprämie in Höhe von 20.000 Euro geht an das Casino Aschaffenburg.
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    Auch das Stadtkino Trostberg darf sich über 15.000 Euro freuen. Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, betont bei der Übergabe der Förderbescheide: „Die Prämien sind ein Signal, dass auch in dieser schwierigen Zeit qualitativ hochwertiges Kinoprogramm honoriert wird - Kinos sind ein wichtiger Teil unserer bayerischen Kulturszene und sollen das auch bleiben.“
    Auch das Stadtkino Trostberg darf sich über 15.000 Euro freuen. Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, betont bei der Übergabe der Förderbescheide: „Die Prämien sind ein Signal, dass auch in dieser schwierigen Zeit qualitativ hochwertiges Kinoprogramm honoriert wird - Kinos sind ein wichtiger Teil unserer bayerischen Kulturszene und sollen das auch bleiben.“
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DEIN Smartphone - DEINE Entscheidung

Am 11.3.2021 fand die Pressekonferenz zur Kampagne „DEIN Smartphone - DEINE Entscheidung“ des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) statt, mit BLKA-Präsident Harald Pickert, Innenminister Joachim Herrmann und Digitalministerin Judith Gerlach. Die vorgestellte Initiative zur Sensibilisierung von Jugendlichen vor strafbaren Videos und Bildern auf ihren Smartphones, wird nach dem heutigen Startschuss an Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer bayernweit anlaufen.
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    Staatsministerin Gerlach betonte: "Gewalt, Pornografie und Cybermobbing begegnen Kindern und Jugendlichen leider viel zu häufig im Netz. Wir dürfen sie damit nicht allein lassen. Unser Grundsatz muss daher lauten: Hinschauen, aufklären und unterstützen. Mit der Kampagne sensibilisieren wir deshalb Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer für Risiken und informieren sie, wie verantwortungsbewusster Umgang in den sozialen Netzwerken und allgemein in der digitalen Welt gelingt."
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    Staatsminister Herrmann wies nochmals auf die verborgenen Gefahren hin: "Vielen ist gar nicht bewusst, wie schnell man sich strafbar machen kann oder selbst zum Opfer wird, beispielsweise durch Erpressung mit zuvor versandten Nacktbildern."
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    (v.l.n.r.) Der Präsident des BLKA, Harald Pickert, beim gemeinsamen Pressetermin mit Digitalministerin Judith Gerlach und dem Innenminister Joachim Herrmann.
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    Gerlach stellte die große Herausforderung für Eltern dar, bei der Smartphone-Nutzung der Kinder auf dem Laufenden zu bleiben: "Bei der Vielzahl der Apps und Plattformen, die die junge Generation ganz selbstverständlich nutzt, ist es für die Eltern nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Wichtig ist, dass sie Interesse daran zeigen, was ihre Kinder mit dem Smartphone und im Internet machen und mit ihnen darüber sprechen. Die Elternabende bieten die Möglichkeit, sich selbst zu informieren und sich mit anderen Eltern, Lehrern und den Experten der Polizei auszutauschen."
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