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Digitalministerin Judith Gerlach steht an einem Rednerpult

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Gruppenbild der sechs Preisträger des ersten Bayerischen Digitalpreises B.DiGiTAL. In der Mitte steht Digitalministerin Judith Gerlach

Bayerischer Digitalpreis B.DiGiTAL

Am 10. Juni 2021 hat Digitalministerin Judith Gerlach den Bayerischen Digitalpreis B.DiGiTAL verliehen. Ausgezeichnet wurden sechs Projekte, die sich dem Thema digitale Teilhabe widmen. Unter rund 150 Einreichungen wurde zunächst von einer Jury eine Vorauswahl getroffen. Die endgültigen Preisträger wurden in einem online Publikums-Voting bestimmt. Zur Pressemitteilung
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    Gruppenbild der sechs Preisträger des ersten Bayerischen Digitalpreises B.DiGiTAL. In der Mitte steht Digitalministerin Judith Gerlach
    Digitalministerin Judith Gerlach (Mitte) mit den Preisträgerinnen und Preisträgern beim 1. Bayerischen Digitalpreis B.DiGiTAL in Schloss Nymphenburg
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    Gruppenbild mit Benedikt Lika, Digitalministerin Judith Gerlach, Holger Kiesel und Benjamin Bauer vor einer Stellwand mit dem Schriftzug B.DiGiTAL Bayerischer Digitalpreis
    Benedikt Lika, Stadtrat in Augsburg und Inklusionsaktivist, Digitalministerin Judith Gerlach, Holger Kiesel, Behindertenbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Benjamin Bauer, CEO Zollhof Nürnberg, bei der Verleihung des Bayerischen Digitalpreises B.DiGiTAL
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    Digitalministerin Judith Gerlach steht vor einer Leinwand mit dem Schriftzug: Bayerischer Digitalpreis
    Digitalministerin Judith Gerlach verleiht den 1. Bayerischen Digitalpreis B.DiGiTAL in Schloss Nymphenburg
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Digitalministerin Judith Gerlach sitzt im Imkeranzug auf dem Dach des Digitalministeriums neben dem Hightech-Bienenstock

Pressekonferenz zur Vorstellung des Projektes we4bee @ StMD

Gemeinsam stellen Digitalministerin Judith GerlachProf. Dr. Andreas Hotho von der Universität Würzburg und Dr. Claudia Leikam, Geschäftsführerin we4bee gUG, im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz das Projekt vor: 15.000 zusätzliche Arbeiterinnen und Bienenkönigin „Judith“ sind vom Dach des Ministeriums aus am Projekt we4bee (Link zur Homepage) beteiligt. So wird das Digitalministerium Teil eines Forschungsprojekts, bei dem mit Hilfe eines Netzwerks digital gemonitorter Hightech-Bienenstöcke Informationen über die Bedürfnisse der Bienen zum Schutz unserer Umwelt gesammelt werden. Zur Pressemitteilung
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    Digitalministerin Judith Gerlach sitzt im Imkeranzug auf dem Dach des Digitalministeriums neben dem Hightech-Bienenstock
    Digitalministerin Judith Gerlach sitzt im Imkeranzug auf dem Dach des Digitalministeriums neben dem Hightech-Bienenstock.
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    Digitalministerin Gerlach kniet vor dem Bienenstock mit einer der 15.000 Bienen auf ihrer Hand
    Digitalministerin Gerlach kniet vor dem Bienenstock mit einer der 15.000 Bienen auf ihrer Hand.
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    Digitalministerin Judith Gerlach bei der Pressekonferenz zu we4bee. Gerlach sitzt am PC. Im Hintergrund sind eine Stoffbiene und mehrere Honiggläser zusehen
    Im Rahmen einer Pressekonferenz stellt Digitalministerin Judith Gerlach das Projekt we4bee ein. Mit dem Hightech-Bienenstock auf dem Dach wird das Digitalministerium zum Teil dieses KI-Forschungsvorhabens.
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    Bienen schwirren um das Einflugloch des Bienenstocks auf dem Dach des Digitalministeriums
    Reges Treiben: Bienen schwirren um das Einflugloch des Bienenstocks auf dem Dach des Digitalministeriums. Kameras und Sensoren überwachen das Verhalten der Bienen und Umweltfaktoren.
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Digitalministerin Judith Gerlach im BR-Studio. Auf einem Stehtisch vor ihr steht der Pierot, die Preisfigur für den Bayerischen Filmpreis

Bayerischer Filmpreis 2020

Jede Menge Stars und Glamour – ganz ohne Gala und rotem Teppich: Wegen der Corona-Pandemie wurde der Bayerische Filmpreis 2020 in diesem Jahr im Rahmen einer Sendung des BR Fernsehens verliehen. Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Digitalministerin Judith Gerlach überreichten die Preise. Zur Pressemitteilung.
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    Digitalministerin Judith Gerlach im BR-Studio. Auf einem Stehtisch vor ihr steht der Pierot, die Preisfigur für den Bayerischen Filmpreis
    Und die Gewinner sind … Der Bayerische Filmpreis fand in diesem Jahr in einem etwas anderen Format statt: ganz ohne Gala und rotem Teppich, dafür mit ganz viel Starrummel und Glamour.
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    Digitalministerin Judith Gerlach bei der Übergabe des Produzentenpreises an Tobias Walker und Philipp Worm
    Digitalministerin Judith Gerlach übergibt den Produzentenpreis an Tobias Walker und Philipp Worm.
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    Blick ins menschenleere Studio in dem die Preisverleihung für den Bayerischen Filmpreis 2020 aufgezeichnet wurde
    Der Bayerische Filmpreis 2020, dieses Jahr coronabedingt in einem etwas anderen Setting
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    Die Preisfigur für den Bayerischen Filmpreis 2020, der Pierot steht im leeren Studio. Dahinter ist der Schriftzug Bayerischer Filmpreis zu lesen
    Die Preisfigur für den Bayerischen Filmpreis 2020, der Pierot
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DEIN Smartphone - DEINE Entscheidung

Am 11.3.2021 fand die Pressekonferenz zur Kampagne „DEIN Smartphone - DEINE Entscheidung“ des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) statt, mit BLKA-Präsident Harald Pickert, Innenminister Joachim Herrmann und Digitalministerin Judith Gerlach. Die vorgestellte Initiative zur Sensibilisierung von Jugendlichen vor strafbaren Videos und Bildern auf ihren Smartphones, wird nach dem heutigen Startschuss an Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer bayernweit anlaufen.
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    Staatsministerin Gerlach betonte: "Gewalt, Pornografie und Cybermobbing begegnen Kindern und Jugendlichen leider viel zu häufig im Netz. Wir dürfen sie damit nicht allein lassen. Unser Grundsatz muss daher lauten: Hinschauen, aufklären und unterstützen. Mit der Kampagne sensibilisieren wir deshalb Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer für Risiken und informieren sie, wie verantwortungsbewusster Umgang in den sozialen Netzwerken und allgemein in der digitalen Welt gelingt."
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    Staatsminister Herrmann wies nochmals auf die verborgenen Gefahren hin: "Vielen ist gar nicht bewusst, wie schnell man sich strafbar machen kann oder selbst zum Opfer wird, beispielsweise durch Erpressung mit zuvor versandten Nacktbildern."
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    (v.l.n.r.) Der Präsident des BLKA, Harald Pickert, beim gemeinsamen Pressetermin mit Digitalministerin Judith Gerlach und dem Innenminister Joachim Herrmann.
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    Gerlach stellte die große Herausforderung für Eltern dar, bei der Smartphone-Nutzung der Kinder auf dem Laufenden zu bleiben: "Bei der Vielzahl der Apps und Plattformen, die die junge Generation ganz selbstverständlich nutzt, ist es für die Eltern nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Wichtig ist, dass sie Interesse daran zeigen, was ihre Kinder mit dem Smartphone und im Internet machen und mit ihnen darüber sprechen. Die Elternabende bieten die Möglichkeit, sich selbst zu informieren und sich mit anderen Eltern, Lehrern und den Experten der Polizei auszutauschen."
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Digitalministerin Judith Gerlach im Bundesrat

Derzeit verfügt die deutsche Registerlandschaft über mehr als 375 Registertypen. Diese sind zum Teil zentral, aber auch dezentral geführt. Mit der Zustimmung zum Registermodernisierungsgesetz haben die Länder im Bundesrat einen entscheidenden Schritt hin zu einer modernen, digitalen Verwaltung gemacht. Digitalministerin Judith Gerlach hat sich im Bundesrat für das Gesetz stark gemacht. Zur Pressemitteilung
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    Das so genannte Registermodernisierungsgesetz kann in Kraft treten. Digitalministerin Judith Gerlach dazu: „Das ist ein Riesensprung bei der Verwaltungsmodernisierung in Deutschland. Durch die Registermodernisierung ersparen wir Ihnen beispielsweise den Aufwand, Nachweise, wie etwa eine Geburtsurkunde, bei jedem Antrag erneut vorzulegen. Das ist dann möglich, wenn aktuelle Daten vorliegen und den Bürgerinnen und Bürgern zweifelsfrei zugeordnet werden können.“
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    Digitalministerin Gerlach sitzt im Bundesrat und spricht mit Justizminister Eisenreich
    Bayern in Berlin - Digitalministerin Judith Gerlach im Austausch mit Justizminister Georg Eisenreich bei der 1001. Plenarsitzung des Bundesrates
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    Digitalministerin Gerlach gibt ein TV Interview
    Direkt nach der Abstimmung gibt Digitalministerin Judith Gerlach ein TV-Interview zum Registermodernisierungsgesetz: „Entscheidend ist für mich ein hohes Datenschutzniveau, das durch das Registermodernisierungsgesetz erfüllt wird. Die Bürgerinnen und Bürger können über ein sogenanntes Datencockpit nachträglich Auskunft erhalten, welche konkreten Daten zwischen Behörden übermittelt wurden. Das schafft Transparenz.“
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Digitalministerin Judith Gerlach sitzt an einem PC. Im Hintergrund sind die Wörter 'Bayerisches Staatsministerium für Digitales' zu lesen.

D21 Video-Pressekonferenz

Wie häufig nutzen die Bayerinnen und Bayern Internet-Anwendungen? Wie sicher sind sie im Umgang mit diesen digitalen Tools? Und wie stehen sie zu den neuen technologischen Entwicklungen? Diesen Fragen ist die Sonderauswertung Bayern des Digital-Index 2020/2021 der Initiative D21 e.V. im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales nachgegangen. Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach und D21-Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller stellten die Ergebnisse der Studie im Rahmen einer Video-Pressekonferenz vor.
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    Digitalministerin Judith Gerlach sitzt an einem PC. Im Hintergrund sind die Wörter 'Bayerisches Staatsministerium für Digitales' zu lesen.
    Digitalministerin Judith Gerlach fasst bei der Video-Pressekonferenz die Ergebnisse der D21-Studienauswertung für Bayern zusammen.
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    Zitat von der Bayerischen Staatsministerin für Digitales zur D21 Studie: "Die Bayer.innen sind Internet-Poweruser: Aktiv, kompetent und aufgeschlossen."
    "Die Bayer.innen sind Internet-Poweruser: Aktiv, kompetent und aufgeschlossen."

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    Grafik zur D21-Studie. Darin: Der Digital-Index misst den Digitalisierungsgrad einer Gesellschaft. Bayern erreicht 65 Punkte, deutschlandweit sind es 60 Punkte von 100 Punkten.
    Der Digital-Index misst den Digitalisierungsgrad einer Gesellschaft.
    Bayern erreicht 65 Punkte, deutschlandweit sind es 60 von 100 Punkten.
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    Vergleich Bayern - Deutschland. In einer Sonderauswertung für Bayern der D21-Studie werden in diesem Chart die vier Schwerpunkte gewichtet, auf deren Basis der Digitalisierungsgrad bemessen wird. Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit bilden die vier Säulen. Zugang wird in Bayern mit 82 gewichtet, deutschlandweit 80, Nutzungsverhalten Bayern 51, deutschlandweit 48, Kompetenz Bayern 59, deutschlandweit 53 und Offenheit für Bayern 59, deutschlandweit 52. Damit ergibt sich für Bayern der Digital-Index für 2020/21 von 65 Punkten.
    Vergleich Bayern - Deutschland. In der Studien-Sonderauswertung für Bayern werden in diesem Chart die vier Schwerpunkte aufgeführt, auf deren Basis der Digitalisierungsgrad bemessen wird. Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit bilden die vier Säulen.
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    Grafik zur Studie D21. Darin:"Ich glaube, dass ich persönlich von der Digitalisierung profitiere." Sagen 66 Prozent der Bayerinnen und Bayern, hingegen nur 56 Prozent in ganz Deutschland.
    "Ich glaube, dass ich persönlich von der Digitalisierung profitiere." Sagen 66 % der Bayerinnen und Bayern, hingegen nur 56 % in ganz Deutschland.
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    Grafik zur Studie D21. Darin:"Es hätte negative Auswirkungen auf mein tägliches Leben, wenn es das Internet und digitale Geräte morgen nicht mehr gäbe." Sagen 59 Prozent in Bayern und nur 47 Prozent in Deutschland.
    "Es hätte negative Auswirkungen auf mein tägliches Leben, wenn es das Internet und digitale Geräte morgen nicht mehr gäbe." Sagen 59% in Bayern und nur 47% in Deutschland.
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    Grafik zur Studie D21. Darin: "Ich kann mir vorstellen, mich von einem Arzt der einer Ärztin per Videosprechstunde behandeln zu lassen." Sagen 46 Prozent in Bayern und nur 34 Prozent in Deutschland.
    "Ich kann mir vorstellen, mich von einem Arzt oder einer Ärztin per Videosprechstunde behandeln zu lassen." Sagen 46% in Bayern und nur 34% in Deutschland.
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    Digitalministerin Judith Gerlach sitzt vor einem PC an einem Schreibtisch. Im Hintergrund ist eine Pressestellwand des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales aufgebaut.
    Die Digitalministerin betonte: „Diese Ergebnisse sind für uns Ermutigung und Auftrag zugleich. Es ist sehr erfreulich, dass die Bayern überwiegend die Chancen der digitalen Möglichkeiten sehen und diese auch nutzen. Gleichzeitig müssen wir sehr darauf achten, niemanden zurück zu lassen. Deshalb haben wir dieses Jahr die ´digitale Teilhabe´ zu unserem Motto gemacht. Mit zahlreichen Projekten wollen wir digitale Barrieren abbauen - von einem Hackathon bis zum Digitalpreis b.digital. Denn bei allen technischen Möglichkeiten muss im Mittelpunkt der Digitalisierung immer der Mensch stehen.“
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Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp im Münchner WERK1 vor

Launch der BayernApp

Im Rahmen einer hybriden Pressekonferenz hat Digitalministerin Judith Gerlach die BayernApp vorgestellt. Damit können Bürgerinnen und Bürger ab sofort noch leichter direkt per Smartphone mit ihren Behörden kommunizieren. Die BayernApp ermöglicht den mobilen Zugriff auf eine Vielzahl staatlicher und kommunaler Serviceleistungen sowie auf viele weitere Angebote und Informationen der öffentlichen Verwaltung. Zur Pressemitteilung
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    Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp im Münchner WERK1 vor
    Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp im Münchner WERK1 vor
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    Digitalministerin Judith Gerlach umringt von mehreren Kameras
    Digitalministerin Judith Gerlach bei der Pressekonferenz zum Start der BayernApp
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    Dgitalministerin Judith Gerlach neben einem Riesenhandy mit dem Startbildschirm der BayernApp
    Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp vor: „Mit dem Start der BayernApp machen wir einen Riesensprung vorwärts bei der digitalen Transformation der Verwaltung in Bayern. Bayern ist damit bundesweit Vorreiter und setzt beim MobileGovernment ein dickes, digitales Ausrufezeichen.“
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Digitalministerin Judith Gerlach steht an einem digitalen Rednerpult und hält eine Rede.

Gerlach gibt Startschuss für Ideenwettbewerb „Kommunal? Digital!“

Im historischen Rathaussaal Kaufbeuren geben Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Oberbürgermeister Stefan Bosse den offiziellen Startschuss für „Kommunal? Digital!“. Gesucht werden die smartesten Kommunen in Bayern. Die besten digitalen Lösungen für mehr Nachhaltigkeit und Bürgerservice fördert das Digitalministerium mit insgesamt bis zu 5 Millionen Euro. „Unsere bayerischen Kommunen sind die erste Anlaufstelle, wenn es um die Grundversorgung der Bürgerinnen und Bürger geht. Hier können sie digitale Verbesserungen hautnah erleben", erläutert Staatsministerin Gerlach. Digitale Technologien zum Beispiel, mit denen die öffentlichen Verkehrsmittel vor Ort optimal aufeinander abgestimmt werden, sparen den Bürger/-innen Zeit und schonen die Umwelt. Mülltonnen, die sich melden, wenn sie voll sind. Oder Straßenlaternen, die nur dann leuchten, wenn sie auch gebraucht werden. Ziel der Initiative: „Unsere schönen bayerischen Kommunen mit Hilfe der Digitalisierung noch umweltfreundlicher, effizienter, lebenswerter und so quasi ‚smarter‘ zu machen.“ Zur Pressemitteilung
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    Digitalministerin Judith Gerlach steht an einem digitalen Rednerpult und hält eine Rede.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL startet den Ideenwettbewerb „Kommunal? Digital!“. Staatsministerin Gerlach formuliert als Ziel der Initiative: „Unsere schönen bayerischen Kommunen mit Hilfe der Digitalisierung noch umweltfreundlicher, effizienter, lebenswerter und so quasi ‚smarter‘ zu machen.“
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    Digitalministerin Judith Gerlach steht neben dem Oberbürgermeister von Kaufbeuren, Stefan Bosse. Zwischen ihnen ist ein digitales Rednerpult aufgebaut.
    Im historischen Rathaussaal Kaufbeuren geben Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Oberbürgermeister Stefan Bosse den offiziellen Startschuss für „Kommunal? Digital!“. Der Ideenwettbewerb soll smarte digitale Ideen in den Kommunen fördern.
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    Digitalministerin Judith Gerlach steht an einem digitalen Rednerpult und hält eine Rede.
    Mit insgesamt bis zu 5 Millionen Euro fördert das Bayerische Digitalministerium smarte Ideen aus den Kommunen, die Digitalisierung und Nachhaltigkeit vereinen. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 12. Februar 2021. Anschließend werden bis zu drei Projekte pro Regierungsbezirk im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichnet.
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Digitalministerin Gerlach und Moderatorin Noe

Bayerischer Digitalgipfel 2020

Im Mittelpunkt des Bayerischen Digitalgipfels CODE BAVARIA 2020 stehen die Potenziale digitaler Technologien für den Klima- und Umweltschutz. Die Veranstaltung findet dieses Jahr zum ersten Mal virtuell statt.
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    Digitalministerin Gerlach und Moderatorin Noe
    Gastgeberin, Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts) mit Moderatorin Anna Noé (links)
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    Podiumsdiskussion mit Ministerpräsident Söder
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, diskutieren mit hochrangigen Gästen und Experten aus der Digitalbranche.
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    Digitalministerin Gerlach beim Interview
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL betont: „Digitale Technologien können einen großen Beitrag für die Umwelt leisten. Künstliche Intelligenz etwa lässt sich für den Klimaschutz einsetzen, die Blockchain kann bei der Nachverfolgung von Lieferketten oder Rohstoffen helfen. Deshalb müssen wir Digitalisierung und Klimaschutz zusammendenken."
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    Screenshot einer Videokonferenz mit 21 Teilnehmern
    Die Gewinner/-innen der Innovation Challenge FutureTech4Climate nehmen virtuell am Digitalgipfel teil.
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Digitalministerin Judith Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises in der Residenz in München. Reiber hat den Ehrenpreis bereits zuvor von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL überreicht bekommen.

Bayerischer Fernsehpreis 2020

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, verleiht am 14. Oktober 2020 im Kaisersaal der Münchner Residenz den Bayerischen Fernsehpreis 2020. Seit 1989 ist der Blaue Panther eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Statt einer feierlichen Gala ist der diesjährige Fernsepreis Corona-bedingt in deutlich verkleinertem Rahmen verliehen worden. Zur Pressemitteilung
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL mit Felix Klare, dem Preisträger in der Kategorie "Bester Schauspieler" für seine Rolle in "Weil du mir gehörst" (ARD)
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL mit Felix Klare, dem Preisträger in der Kategorie "Bester Schauspieler" für seine Rolle in "Weil du mir gehörst" (ARD).
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), verleiht den Blauen Panther in der Kategorie "Beste Regie" an Pia Strietmann für "Endlich Witwer" (ZDF)
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), verleiht den Blauen Panther in der Kategorie "Beste Regie" an Pia Strietmann für "Endlich Witwer" (ZDF).
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    Der Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in den fünf Kategorien Informationsprogramme, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie Kultur- und Bildungsprogramme
    Der Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in den fünf Kategorien Informationsprogramme, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie Kultur- und Bildungsprogramme.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2020 in der Münchner Residenz
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2020 in der Münchner Residenz.
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    Digitalministerin Judith Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises in der Residenz in München. Reiber hat den Ehrenpreis bereits zuvor von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL überreicht bekommen.
    Digitalministeirn Judith Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises in der Residenz in MŸünchen. Reiber hat den Ehrenpreis bereits zuvor von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL überreicht bekommen.
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Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, mit dem digitalen Werkzeugkasten

"Digitaler Werkzeugkasten" für Online-Verwaltung

Vom Antrag auf einen Jagdschein bis zur Corona-Registrierung für Reiserückkehrer – mit Hilfe eines neuen „digitalen Werkzeugkastens“ haben sieben bayerische Landratsämter in den letzten Monaten zahlreiche Verwaltungsdienstleistungen digitalisiert. Empfehlungen aus Nutzertests wurden in einem Leitfaden zusammengefast, der jetzt allen bayerischen Landkreisen zur Verfügung steht. Zur Pressemitteilung
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, mit dem digitalen Werkzeugkasten
    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und der Leiter des Innovationsring des Bayerischen Landkreistages und Landrat des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen, Josef Niedermaier, bei der Vorstellung der Projektergebnisse.
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    Digitalministerin Judith Gerlach spricht in ein Tischmikrofon. Hinter ihr steht ein Schild auf mit der Aufschrift: "BAYERNS DIGITALE VERWALTUNG".
    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL zieht im Landratsamt Bad Tölz eine positive Bilanz.
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    Digtialministerin Judith Gerlach sitzt auf einem Podium und spricht in ein Mikrofon. Zwei Herren hören ihr zu.
    Digitalministerin Judith Gerlach erklärt: „Bayern drückt bei der Digitalisierung der Verwaltung nochmal aufs Tempo. Mit diesem neuen "digitalen Werkzeugkasten" können die bayerischen Landkreise jetzt selbst ganz einfach Dienstleistungen ins Internet übertragen. Bei den sieben Pilotkreisen hat das hervorragend funktioniert."
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Digitalministerin Gerlach, MdL, mit jungen Polizistinnen und Polizisten

Pilotprojekt "Digitales Ausbildungsseminar" der Bayerischen Bereitschaftspolizei

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Innenminister Joachim Herrmann, MdL besuchen die II. Bereitschaftspolizeiabteilung in Eichstätt. Dabei verfolgen sie Unterrichtssequenzen mit Polizeischülerinnen und Polizeischülern, bei denen hochmoderne Hardware für digitales Lernen zum Einsatz kommen.  
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    Digitalministerin Judith Gerlach und Innenminister Joachim Herrmann begrüßen sich per Berührung der Ellenbogen. Beide tragen eine Maske.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Innenminister Joachim Herrmann, MdL begrüßen sich vor der gemeinsamen Pressekonferenz in Eichstätt.
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    Eine Polizistin schaut auf einen Tablet-Computer. Im Hintergrund sieht Digitalministerin Judith Gerlach zu.
    Das Konzept 'Mobile Police' setzt auf den leistungsstarken Digitalfunk, Smartphones mit polizeilichen Apps, Convertibles und digitalisierte Streifenwagen.
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    Mehrere Polizistinnen und Polizisten stehen beisammen und halten Convertible-Computer. Alle tragen eine weiße Mund-Nase-Bedeckung.
    Rund 122 Millionen Euro investiert hier der Freistaat innerhalb von fünf Jahren. 15.000 Smartphones und mehr als 5.000 Notebooks und Convertibles sind schon für das mobile Arbeiten im Einsatz.
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    Digitalministerin Gerlach, MdL, mit jungen Polizistinnen und Polizisten
    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MdL und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL sind sich einig: "Das 'Digitale Ausbildungsseminar' ist eine große Bereicherung für die praxisnahe Polizeiausbildung. Für bestens qualifizierten Polizeinachwuchs ist damit gesorgt!"
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DEIN Smartphone - DEINE Entscheidung

Am 11.3.2021 fand die Pressekonferenz zur Kampagne „DEIN Smartphone - DEINE Entscheidung“ des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) statt, mit BLKA-Präsident Harald Pickert, Innenminister Joachim Herrmann und Digitalministerin Judith Gerlach. Die vorgestellte Initiative zur Sensibilisierung von Jugendlichen vor strafbaren Videos und Bildern auf ihren Smartphones, wird nach dem heutigen Startschuss an Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer bayernweit anlaufen.
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    Staatsministerin Gerlach betonte: "Gewalt, Pornografie und Cybermobbing begegnen Kindern und Jugendlichen leider viel zu häufig im Netz. Wir dürfen sie damit nicht allein lassen. Unser Grundsatz muss daher lauten: Hinschauen, aufklären und unterstützen. Mit der Kampagne sensibilisieren wir deshalb Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer für Risiken und informieren sie, wie verantwortungsbewusster Umgang in den sozialen Netzwerken und allgemein in der digitalen Welt gelingt."
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    Staatsminister Herrmann wies nochmals auf die verborgenen Gefahren hin: "Vielen ist gar nicht bewusst, wie schnell man sich strafbar machen kann oder selbst zum Opfer wird, beispielsweise durch Erpressung mit zuvor versandten Nacktbildern."
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    (v.l.n.r.) Der Präsident des BLKA, Harald Pickert, beim gemeinsamen Pressetermin mit Digitalministerin Judith Gerlach und dem Innenminister Joachim Herrmann.
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    Gerlach stellte die große Herausforderung für Eltern dar, bei der Smartphone-Nutzung der Kinder auf dem Laufenden zu bleiben: "Bei der Vielzahl der Apps und Plattformen, die die junge Generation ganz selbstverständlich nutzt, ist es für die Eltern nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Wichtig ist, dass sie Interesse daran zeigen, was ihre Kinder mit dem Smartphone und im Internet machen und mit ihnen darüber sprechen. Die Elternabende bieten die Möglichkeit, sich selbst zu informieren und sich mit anderen Eltern, Lehrern und den Experten der Polizei auszutauschen."
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