Gerlach: „Die Filmbranche kann auf unsere Hilfe zählen“ / Bundesweiter Hilfsfonds für Produktion und Verleih
27. März 2020
Die Fördereinrichtungen des Bundes und der Länder haben sich gemeinsam auf einen Hilfsfonds geeinigt. Digitalministerin und FFF-Aufsichtsratsvorsitzende Judith Gerlach sagt Filmschaffenden im Freistaat ihre Unterstützung zu: „Bayerns Filmbranche kann auf unsere Hilfe zählen. Sie ist genauso von der fortschreitenden Corona-Pandemie betroffen, wie andere Branchen auch. Deswegen legen die Filmfördereinrichtungen von Bund und Ländern gemeinsamen einen Soforthilfefonds im Umfang von bis zu 15 Millionen Euro auf. Der FFF Bayern beteiligt sich daran mit bis zu 1,4 Millionen Euro. Wir helfen dort, wo Hilfe gebraucht wird. Außerdem planen wir in Bayern eine weitere Unterstützung für die Kinobetreiber, die teilweise vor einer existenzbedrohenden Situation stehen.“
Alle Unternehmen sollten auch prüfen, in wie weit eine Förderung im Rahmen der Soforthilfe-Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung in Frage kommen. Damit stellt der Freistaat Bayern schnelle, unbürokratische Hilfe für Kleinunternehmer und Selbstständige zur Verfügung.
Die Ministerin weiter: „Es geht jetzt in erster Linie um Projekte, die aktuell bereits laufen und denen aufgrund der Corona-Pandemie Mehrkosten entstehen. AbÂweiÂchend von unseren eigentlichen Förderbedingungen erkennen wir diesen zusätzlichen Aufwand in Höhe von bis zu 30% der bereits genehmigten Herstellungskosten an. Verleiher können im Rahmen bereits bestehender Förderzusagen sogar Mehrkosten bis zu 50% geltend machen. Anträge können zeitnah beim FFF Bayern gestellt werden.“
Weitere Informationen zum Hilfsfonds bekommen Sie beim FFF Bayern: www.fff-bayern.de. Alle Infos zur Soforthilfe der Bayerischen Staatsregierung finden Sie im Internet unter folgendem Link: www.stmwi.bayern.de/coronavirus
Pressemitteilung
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HERAUSGEBER
Bayerisches Staatsministerium für Digitales

