Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Staatsministerin Judith Gerlach, MdL © Jörg Koch / StMD

Fotos

Suchen & Filtern

Seitenspezifische Suchfunktion

Suche

Anzahl der Einträge: 48

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (mitte), mit Schülerinnen der Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg beim Startschuss für das neue Frauenförderprogramm BayFiD „Bayerns Frauen in Digitalberufen“. © Björn Friedrich
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Startschuss für das Frauenförderprogramm BayFID

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, hat am 17. Mai 2019 zusammen mit Tijen Onaran, Geschäftsführerin von Global Digital Woman, das Talentförderprogramm BayFID gestartet. Der Startschuss erfolgte an der ehemaligen Schule der Ministerin, der Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg: „Die Suche nach Bayerns weiblichen Talenten für mehr Frauen in Digitalberufen ist eröffnet. Wir setzen 50 weibliche Talente auf die digitale Erfolgsspur. Der Anteil von Frauen in technischen Berufen steigt viel zu langsam an. Deutschland fehlen fast 500.000 Fachkräfte in den MINT-Berufen. Wir wollen deshalb den digitalen Gender Gap schließen und mehr Mädchen und junge Frauen für digitale Berufe begeistern." Bis zum 05. Juni 2019 können sich junge Frauen zwischen 18 und 30 Jahren für BayFiD einfach und schnell unter www.bayfid.de bewerben. Auf die ersten Teilnehmerinnen wartet ein buntes Programm. Pro Jahr werden 50 Frauen von Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bei ihrer beruflichen Entwicklung begleitet. Außerdem erhalten sie viele Einblicke in unterschiedliche Unternehmen, Berufsbilder und in aktuelle Entwicklungen zum Thema Digitalisierung. Zur Pressemitteilung.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (mitte), mit Schülerinnen der Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg beim Startschuss für das neue Frauenförderprogramm BayFiD „Bayerns Frauen in Digitalberufen“. © Björn Friedrich
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (mitte), mit Schülerinnen der Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg beim Startschuss für das neue Frauenförderprogramm BayFiD „Bayerns Frauen in Digitalberufen“. © Björn Friedrich
  • Foto 2 von 3
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), zusammen mit Tijen Onaran (Mitte) von Global Digital Woman beim Startschuss für das neue Frauenförderprogramm BayFiD „Bayerns Frauen in Digitalberufen“. © Björn Friedrich
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), zusammen mit Tijen Onaran (Mitte) von Global Digital Woman beim Startschuss für das neue Frauenförderprogramm BayFiD „Bayerns Frauen in Digitalberufen“. © Björn Friedrich
  • Foto 3 von 3
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, beim Startschuss für das neue Frauenförderprogramm BayFiD „Bayerns Frauen in Digitalberufen“. © Björn Friedrich
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, beim Startschuss für das neue Frauenförderprogramm BayFiD „Bayerns Frauen in Digitalberufen“. © Björn Friedrich
Weiter blättern
Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), mit Dr. Antonella Mei-Pochtler, Leiterin von "Think Austria" (rechts), im österreichischen Bundeskanzleramt.
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Digitalministerin Gerlach in Österreich

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, war von 9. Mai bis 10. Mai 2019 in Wien, um sich mit österreichischen Digitalisierungsakteuren zu wichtigen Zukunftstrends in den Bereichen Blockchain, Smart Cities, Quantentechnologien, digitaler Bildung und übergeordneter Strategiefragen auszutauschen. Während ihrer zweitägigen Reise führt sie politische Gespräche mit hochrangigen Vertretern der österreichischen Regierung. „Die Digitalisierung macht nicht an Landesgrenzen Halt. Gerade Österreich ist ein wichtiger Partner bei der Digitalisierung. Hier wurden schon einige innovative digitale Lösungen auf den Weg gebracht, z.B. in der digitalen Verwaltung, die auch für Bayern interessant sein können. Um den internationalen Anschluss an die digitale Transformation zu halten, brauchen wir einen engen Schulterschluss auf Landes- und Europaebene, den kontinuierlichen Austausch von Erfahrungen und Fachexpertisen sowie grenzübergreifende Synergien. Gerade bei der Vielzahl der digitalen Möglichkeiten sind Best Practice Beispiele eine gute Orientierung und sparen wertvolle Zeit im internationalen Wettbewerb", so Staatsministerin Gerlach. Zur Pressemitteilung.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 9
    Ankunft von Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, im österreichischen Bundeskanzleramt in Wien.
    Ankunft von Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, im österreichischen Bundeskanzleramt in Wien.
  • Foto 2 von 9
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von rechts), im Gespräch mit Dr. Antonella Mei-Pochtler, Leiterin von "Think Austria" (links), über digitale Strategien.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von rechts), im Gespräch mit Dr. Antonella Mei-Pochtler, Leiterin von "Think Austria" (links), über digitale Strategien.
  • Foto 3 von 9
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), mit Dr. Antonella Mei-Pochtler, Leiterin von "Think Austria" (rechts), im österreichischen Bundeskanzleramt.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), mit Dr. Antonella Mei-Pochtler, Leiterin von "Think Austria" (rechts), im österreichischen Bundeskanzleramt.
  • Foto 4 von 9
    Themen E-Government und Mobile Government: Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), im Austausch mit Prof. Dr. Reinhard Posch (Mitte), Chief Information Officer der österreichischen Bundesregierung und Leiter der Plattform Digitales Österreich (Mitte).
    Themen E-Government und Mobile Government: Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), im Austausch mit Prof. Dr. Reinhard Posch (Mitte), Chief Information Officer der österreichischen Bundesregierung und Leiter der Plattform Digitales Österreich.
  • Foto 5 von 9
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), mit Dr. Margarete Schramböck, österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (rechts), auf dem Pioneers-19-Festival in der Hofburg.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), mit Dr. Margarete Schramböck, österreichische Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (rechts), auf dem Pioneers-19-Festival in der Hofburg.
  • Foto 6 von 9
    Bayerisch-österreichisches Treffen der Digitalministerinnen: Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), im Gespräch mit Österreichs Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Dr. Margarete Schramböck (links). © BMDW/Hartberger
    Bayerisch-österreichisches Treffen der Digitalministerinnen: Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), im Gespräch mit Österreichs Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Dr. Margarete Schramböck (links). © BMDW/Hartberger
  • Foto 7 von 9
    In der Hofburg: Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von links), mit Österreichs Digitalministerin Dr. Margarete Schramböck (links). © BMDW/Hartberger
    In der Hofburg: Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von links), mit Österreichs Digitalministerin Dr. Margarete Schramböck (links). © BMDW/Hartberger
  • Foto 8 von 9
    Besuch des Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) in Wien: Rupert Ursin, Vizedirektor sowie Forschungsgruppenleiter des Instituts (rechts), erläutert Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), die Arbeit des Instituts.
    Besuch des Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) in Wien: Rupert Ursin, Vizedirektor sowie Forschungsgruppenleiter des Instituts (rechts), erläutert Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), die Arbeit des Instituts.
  • Foto 9 von 9
    Treffen von Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), mit Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann, österreichischer Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung (links). Themen waren u.a. digitales Klassenzimmer und Künstliche Intelligenz.
    Treffen von Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), mit Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann, österreichischer Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung (links). Themen waren u.a. digitales Klassenzimmer und Künstliche Intelligenz.
Weiter blättern
Die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und die hessische Digitalministerin Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus (rechts) freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Austausch zwischen der bayerischen und hessischen Digitalministerin

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, traf sich am 03. Mai 2019 in Aschaffenburg zu einem Austausch mit Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung. Bayern und Hessen sind die beiden ersten und einzigen Bundesländer mit eigenen Ministerien für die Digitalisierung. Die beiden Amtskolleginnen freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 2 / Video 1
    Die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und die hessische Digitalministerin Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus (rechts) freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.
    Die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und die hessische Digitalministerin Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus (rechts) freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.
  • Foto 2 von 2 / Video 1
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), beim Austausch mit ihrer Amtskollegin aus Hessen, Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus (links).
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), beim Austausch mit ihrer Amtskollegin aus Hessen, Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus (links).
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft YouTube-Videos auf www.stmd.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an YouTube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
110 Kameras sind auf Bayerns Ministerin für Digitales gerichtet: Judith Gerlach, MdL, lässt am Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion der Universität Würzburg einen Avatar von sich erstellen. © Uni Würzburg
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Abtauchen in die virtuelle Welt - Besuch der Universität Würzburg

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, hat am 29. April 2019 den Lehrstuhl Mensch-Computer-Interaktion an der Universität Würzburg besucht. Prof. Dr. Marc Erich Latoschik und sein Team stellten der Ministerin aktuelle Entwicklungen rund um die virtuelle Welt vor. Für die Digitalministerin ein wichtiges Thema: "Wir wollen Virtual und Augmented Reality bei uns in Bayern weiter fördern und die Potenziale für Wirtschaft und Gesellschaft nutzen. Dafür haben wir die Initiative „Virtuelle Realitäten Bayern“."  
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Prof. Dr. Marc Erich Latoschik (links) erläutert Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), welche Forschungen zur Virtuellen Realität an der Universität Würzburg laufen. © Uni Würzburg
    Prof. Dr. Marc Erich Latoschik (links) erläutert Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), welche Forschungen zur Virtuellen Realität an der Universität Würzburg laufen. © Uni Würzburg
  • Foto 2 von 4
    110 Kameras sind auf Bayerns Ministerin für Digitales gerichtet: Judith Gerlach, MdL, lässt am Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion der Universität Würzburg einen Avatar von sich erstellen. © Uni Würzburg
    110 Kameras sind auf Bayerns Ministerin für Digitales gerichtet: Judith Gerlach, MdL, lässt am Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion der Universität Würzburg einen Avatar von sich erstellen. © Uni Würzburg
  • Foto 3 von 4
    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), mit ihrem Avatar, der am Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion an der Universität Würzburg von ihr geschaffen wurde. © Uni Würzburg
    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), mit ihrem Avatar, der am Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion an der Universität Würzburg von ihr geschaffen wurde. © Uni Würzburg
  • Foto 4 von 4
    Prof. Dr. Marc Erich Latoschik (rechts) und ein Mitarbeiter zeigen Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), das Projekt "Breaking Bad Behaviors". © Uni Würzburg
    Prof. Dr. Marc Erich Latoschik (rechts) und ein Mitarbeiter zeigen Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), das Projekt "Breaking Bad Behaviors". © Uni Würzburg
Weiter blättern
Gruppenfoto: Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (vorne 2. von rechts) mit Vertretern der an der Messe beteiligten Gemeinden und Organisatoren mit einem Roboter.
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Eröffnung der Gewerbe- und Regionalschau in Burgheim

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, hat am 13. April 2019 zur Eröffnung der Gewerbe- und Regionalschau "Gemeinsam stark!" in Burgheim (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) eine Festrede gehalten. Eine Sonderausstellung im Rahmen der Messe befasste sich mit der "Digitalisierung und Vernetzung im Alltag".
Zurück blättern
  • Foto 1 von 2
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei ihrer Rede.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei ihrer Rede.
  • Foto 2 von 2
    Gruppenfoto: Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (vorne 2. von rechts) mit Vertretern der an der Messe beteiligten Gemeinden und Organisatoren mit einem Roboter.
    Gruppenfoto: Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (vorne 2. von rechts) mit Vertretern der an der Messe beteiligten Gemeinden und Organisatoren mit einem Roboter.
Weiter blättern
Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, Thomas Hullin von Rodeo FX und Québecs Wirtschaftsminister Pierre Fitzgibbon (v. l. n. r).
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Treffen mit Québecs Wirtschaftsminister Fitzgibbon

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, traf sich am 4. April 2019 mit Québecs Wirtschaftsminister Pierre Fitzgibbon zu Gesprächen rund um Künstliche Intelligenz, Games und Filme beim kanadischen VFX-Spezialisten Rodeo FX in München. Québec ist eine der Partnerregionen Bayerns. Ein Beispiel für die gelungene Kooperation zwischen den beiden Regionen ist Rodeo FX: Das kanadische Unternehmen für Animationen und visuelle Effekte hat 2017 in München sein erstes europäisches Studio eröffnet. Aber auch bei Künstlicher Intelligenz wollen Bayern und Québec künftig noch enger zusammenarbeiten: "Kanada hat sich in kürzester Zeit zu einem international anerkannten KI-Hotspot entwickelt. Wir wollen Bayern zu einem führenden Standort für Künstliche Intelligenz machen und da braucht es schlagkräftige Partner, wie die Vertretung der Regierung von Québec," so Staatsministerin Gerlach.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, Thomas Hullin von Rodeo FX und Québecs Wirtschaftsminister Pierre Fitzgibbon (v. l. n. r).
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, Thomas Hullin von Rodeo FX und Québecs Wirtschaftsminister Pierre Fitzgibbon (v. l. n. r).
  • Foto 2 von 4
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und Québecs Wirtschaftsminister Pierre Fitzgibbon (2. von rechts) in Gesprächen rund um Künstliche Intelligenz, Games und Filme.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und Québecs Wirtschaftsminister Pierre Fitzgibbon (2. von rechts) in Gesprächen rund um Künstliche Intelligenz, Games und Filme.
  • Foto 3 von 4
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), und Québecs Wirtschaftsminister Pierre Fitzgibbon (links) besuchen das Münchner Studio von Rodeo FX.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), und Québecs Wirtschaftsminister Pierre Fitzgibbon (links) besuchen das Münchner Studio von Rodeo FX.
  • Foto 4 von 4
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und Québecs Wirtschaftsminister Pierre Fitzgibbon (rechts) im Kino von Rodeo FX.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und Québecs Wirtschaftsminister Pierre Fitzgibbon (rechts) im Kino von Rodeo FX.
Weiter blättern
Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (links). © Bayerische Staatskanzlei
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Kabinettssitzung zur Strategie BAYERN DIGITAL

Am Dienstag, 2. April 2019, fand das erste Digitalkabinett in den Highlight Towers München statt. Der Freistaat wird die Digitalisierung, den größten Epochenwechsel der Neuzeit, aktiv mitgestalten und zu einer bayerischen Erfolgsgeschichte machen. Die Grundlagen sind gelegt mit dem ersten Ministerium für Digitalisierung, der Strategie BAYERN DIGITAL mit einem Investitionsvolumen von 6 Mrd. Euro bis 2022 und Investitionen für den gesamten IT-Bereich allein im Doppelhaushalt 2019/20 von rd. 3,1 Mrd. Euro. Digitalministerin Judith Gerlach betonte: „Heute haben wir den Weg zu einem ‚Digitalen Chancenland Bayern‘ festgelegt. Wir setzen auf vier strategische Ziele: Unser Wirtschaften soll durch die Digitalisierung nachhaltiger, unsere Gesellschaft gleichberechtigter, unsere Wirtschaft exzellenter und unsere Politik nahbarer werden. Bislang ist die digitale Welt häufig eine reine Kopie der analogen. Jetzt gilt es, die Dinge neu zu denken und zwar zum Nutzen der Menschen. Ich möchte so schnell wie möglich eine digitale Verwaltung, die weder Öffnungszeiten, Wartehallen noch Schlangen kennt. Mit einer BayernApp wollen wir unseren Bürgern das Abwickeln von Behördengängen auch bequem per Handy ermöglichen.“ Zur Pressemitteilung. / Zum Bericht der Kabinettssitzung.  
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Kabinettssitzung zur Strategie BAYERN DIGITAL in den Highlight Towers München. © Bayerische Staatskanzlei
    Kabinettssitzung zur Strategie BAYERN DIGITAL in den Highlight Towers München. © Bayerische Staatskanzlei
  • Foto 2 von 3
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (links). © Bayerische Staatskanzlei
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (Mitte), mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (links). © Bayerische Staatskanzlei
  • Foto 3 von 3
    In einer Pressekonferenz informiert Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), u.a. mit Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts) über die Ergebnisse des Digitalkabinetts. © Bayerische Staatskanzlei
    In einer Pressekonferenz informiert Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), u.a. mit Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts) über die Ergebnisse des Digitalkabinetts. © Bayerische Staatskanzlei
Weiter blättern
Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von links) lässt sich von Prof. Dr. Klaus Schilling (2. von rechts) die Arbeit des Zentrums für Telematik erklären.
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Besichtigung Zentrum für Telematik

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, hat sich am 28. März 2019 über die Arbeit des Zentrums für Telematik in Würzburg informiert.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 2
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Besichtigung des Zentrums für Telematik Würzburg.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, bei der Besichtigung des Zentrums für Telematik Würzburg.
  • Foto 2 von 2
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von links) lässt sich von Prof. Dr. Klaus Schilling (2. von rechts) die Arbeit des Zentrums für Telematik erklären.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von links) lässt sich von Prof. Dr. Klaus Schilling (2. von rechts) die Arbeit des Zentrums für Telematik erklären.
Weiter blättern
Beim Spatenstich (v. l. n. r.): Manfred Ländner (MdL), Thomas Schäfer (WVV-Geschäftsführer), Dr. Andreas Jahn (COO der iWelt AG), Christina Held (Rektorin der Grundschule), Judith Gerlach (Bayerische Staatsministerin für Digitales), Markus Schenk (Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Eibelstadt) © iWelt
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Spatenstich an der Grundschule Eibelstadt für schnelles Internet

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, kam am 22. März 2019 zum Spatenstich für schnelles Internet an die Grundschule Eibelstadt im Landkreis Würzburg. Mit zukünftig bis zu 10 Gigabit pro Sekunde werden optimale Bedingungen für digitale Bildungsmaßnahmen geschaffen. Den schnellen Internet-Anschluss, gefördert durch den Freistaat Bayern, realisiert die iWelt AG zusammen mit der Mainfranken Netze GmbH. "Wir können noch so viel digitales Klassenzimmer machen und Tablets an die Schulklassen geben, wenn wir dafür letztendlich kein WLAN und kein Glasfaser für schnelles Internet haben," so Staatsministerin Gerlach.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 2
    Beim Spatenstich (v. l. n. r.): Manfred Ländner (MdL), Thomas Schäfer (WVV-Geschäftsführer), Dr. Andreas Jahn (COO der iWelt AG), Christina Held (Rektorin der Grundschule), Judith Gerlach (Bayerische Staatsministerin für Digitales), Markus Schenk (Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Eibelstadt) © iWelt
    Beim Spatenstich (v. l. n. r.): Manfred Ländner (MdL), Thomas Schäfer (WVV-Geschäftsführer), Dr. Andreas Jahn (COO der iWelt AG), Christina Held (Rektorin der Grundschule), Judith Gerlach (Bayerische Staatsministerin für Digitales), Markus Schenk (Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Eibelstadt) © iWelt
  • Foto 2 von 2
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, trägt sich in das Goldene Buch der Verwaltungsgemeinschaft Eibelstadt ein. © iWelt
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, trägt sich in das Goldene Buch der Verwaltungsgemeinschaft Eibelstadt ein. © iWelt
Weiter blättern
Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von rechts), mit Elfriede Kerschl, IHK für München und Oberbayern (links), Petra Göckel, Vertreterin des Arbeitskreises „Frauen in der Wirtschaft“ der IHK für München und Oberbayern (2. von links), und Andrea Gebbeken, Geschäftsführerin Endkundengeschäft, Unternehmenssicherheit und Qualitäts- und Projektmanagement, Flughafen München GmbH (rechts). @copyright Flughafen München/atf
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Gespräch mit IHK-Arbeitskreis "Frauen in der Wirtschaft"

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, hat am 19. März 2019 bei einem Treffen des Arbeitskreises „Frauen in der Wirtschaft“ der IHK für München und Oberbayern am Flughafen München teilgenommen. Themen waren u.a. Frauen in der (Digital)wirtschaft, eGovernment sowie Cybersicherheit.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, beim Treffen des Arbeitskreises "Frauen in der Wirtschaft" der IHK für München und Oberbayern. @copyright Flughafen München/atf
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, beim Treffen des Arbeitskreises "Frauen in der Wirtschaft" der IHK für München und Oberbayern. @copyright Flughafen München/atf
  • Foto 2 von 3
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, im Gespräch mit den Teilnehmerinnen des Arbeitskreises. @copyright Flughafen München/atf
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, im Gespräch mit den Teilnehmerinnen des Arbeitskreises. @copyright Flughafen München/atf
  • Foto 3 von 3
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von rechts), mit Elfriede Kerschl, IHK für München und Oberbayern (links), Petra Göckel, Vertreterin des Arbeitskreises „Frauen in der Wirtschaft“ der IHK für München und Oberbayern (2. von links), und Andrea Gebbeken, Geschäftsführerin Endkundengeschäft, Unternehmenssicherheit und Qualitäts- und Projektmanagement, Flughafen München GmbH (rechts). @copyright Flughafen München/atf
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von rechts), mit Elfriede Kerschl, IHK für München und Oberbayern (links), Petra Göckel, Vertreterin des Arbeitskreises „Frauen in der Wirtschaft“ der IHK für München und Oberbayern (2. von links), und Andrea Gebbeken, Geschäftsführerin Endkundengeschäft, Unternehmenssicherheit und Qualitäts- und Projektmanagement, Flughafen München GmbH (rechts). @copyright Flughafen München/atf
Weiter blättern
Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), im bilateralen Gespräch mit Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart (links), das im Anschluss der gemeinsamen Kabinettssitzung stattfand. © Bayerische Staatskanzlei
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Digital Dialog mit Nordrhein-Westfalen gestartet

In der gemeinsamen Kabinettssitzung von Bayern und Nordrhein-Westfalen am 12. März 2019 im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz haben die beiden Landesregierungen u.a. einen Digital Dialog als festen Austausch und als gemeinsame Plattform der Zusammenarbeit vereinbart. Die  beiden Landesregierungen wollen beim digitalen Wandel noch stärker mit Gestaltungswillen und Gestaltungskraft voran gehen. Im Digital Dialog wollen sie Synergien nutzen, Best Practice Beispiele austauschen und gemeinsame Initiativen im Länderkreis und im Bund auf den Weg bringen, um optimale Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel zu schaffen. Zum Bericht der gemeinsamen Kabinettssitzung.    
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Gruppenbild des Bayerischen Kabinetts und des Kabinetts des Landes Nordrhein-Westfalen in der Münchner Residenz. © Bayerische Staatskanzlei
    Gruppenbild des Bayerischen Kabinetts und des Kabinetts des Landes Nordrhein-Westfalen in der Münchner Residenz. © Bayerische Staatskanzlei
  • Foto 2 von 3
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und der Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart (rechts). © Bayerische Staatskanzlei
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und der Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart (rechts). © Bayerische Staatskanzlei
  • Foto 3 von 3
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), im bilateralen Gespräch mit Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart (links), das im Anschluss der gemeinsamen Kabinettssitzung stattfand. © Bayerische Staatskanzlei
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), im bilateralen Gespräch mit Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart (links), das im Anschluss der gemeinsamen Kabinettssitzung stattfand. © Bayerische Staatskanzlei
Weiter blättern
Preisträger Prof. Dr. Klaus Schilling, Zentrum für Telematik Würzburg (links), erläutert Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), das Projekt CloudCT und die entwickelten Mini-Satelliten.
Drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Festakt Forschungspreis für Projekt CloudCT

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, hat am 1. März 2019 beim Festakt anlässlich des Forschungspreises des Europäischen Forschungsrates für das Würzburger Projekt CloudCT einen Festvortrag gehalten. Erhalten haben den Forschungspreis Prof. Dr. Klaus Schilling, Zentrum für Telematik Würzburg, und seine israelischen Kollegen Prof. Yoav Schechner, Technion Haifa, sowie Prof. Ilan Koren, Weizmann Institute Rehovot. Mit der Förderung für CloudCT in Höhe von 14 Mio. Euro soll eine intelligente Formation von zehn Kleinst-Satelliten mit Computer-Tomographie-Methoden die Zusammensetzung von Wolken zur Verbesserung der Klimamodelle erfassen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 2
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von links), mit Preisträger Prof. Dr. Klaus Schilling, Zentrum für Telematik Würzburg (2. von rechts), Max-Martin Deinhard, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurth (links), und Prof. Dr. Gerhard Sextl, Julius-Maximilians Universität Würzburg und Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC Würzburg (rechts).
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (2. von links), mit Preisträger Prof. Dr. Klaus Schilling, Zentrum für Telematik Würzburg (2. von rechts), Max-Martin Deinhard, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg-Schweinfurth (links), und Prof. Dr. Gerhard Sextl, Julius-Maximilians Universität Würzburg und Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC Würzburg (rechts).
  • Foto 2 von 2
    Preisträger Prof. Dr. Klaus Schilling, Zentrum für Telematik Würzburg (links), erläutert Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), das Projekt CloudCT und die entwickelten Mini-Satelliten.
    Preisträger Prof. Dr. Klaus Schilling, Zentrum für Telematik Würzburg (links), erläutert Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts), das Projekt CloudCT und die entwickelten Mini-Satelliten.
Weiter blättern

Anzahl der Einträge: 48