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Digitalministerin Gerlach neben einem Bienenstock auf dem Dach
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Pressekonferenz zur Vorstellung des Projektes we4bee @ StMD

Gemeinsam stellen Digitalministerin Judith GerlachProf. Dr. Andreas Hotho von der Universität Würzburg und Dr. Claudia Leikam, Geschäftsführerin we4bee gUG, im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz das Projekt vor: 15.000 zusätzliche Arbeiterinnen und Bienenkönigin „Judith“ sind vom Dach des Ministeriums aus am Projekt we4bee (Link zur Homepage) beteiligt. So wird das Digitalministerium Teil eines Forschungsprojekts, bei dem mit Hilfe eines Netzwerks digital gemonitorter Hightech-Bienenstöcke Informationen über die Bedürfnisse der Bienen zum Schutz unserer Umwelt gesammelt werden. Zur Pressemitteilung

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    Digitalministerin Judith Gerlach sitzt im Imkeranzug auf dem Dach des Digitalministeriums neben dem Hightech-Bienenstock.
    Digitalministerin Judith Gerlach sitzt im Imkeranzug auf dem Dach des Digitalministeriums neben dem Hightech-Bienenstock.
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    Digitalministerin Gerlach kniet vor dem Bienenstock mit einer der 15.000 Bienen auf ihrer Hand.
    Digitalministerin Gerlach kniet vor dem Bienenstock mit einer der 15.000 Bienen auf ihrer Hand.
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    Im Rahmen einer Pressekonferenz stellt Digitalministerin Judith Gerlach das Projekt we4bee ein. Mit dem Hightech-Bienenstock auf dem Dach wird das Digitalministerium zum Teil dieses Forschungsvorhabens im Bereich künstliche Intelligenz.
    Im Rahmen einer Pressekonferenz stellt Digitalministerin Judith Gerlach das Projekt we4bee ein. Mit dem Hightech-Bienenstock auf dem Dach wird das Digitalministerium zum Teil dieses Forschungsvorhabens im Bereich künstliche Intelligenz.
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    Reges Treiben: Bienen schwirren um das Einflugloch des Bienenstocks auf dem Dach des Digitalministeriums. Kameras und Sensoren überwachen das Verhalten der Bienen und Umweltfaktoren.
    Reges Treiben: Bienen schwirren um das Einflugloch des Bienenstocks auf dem Dach des Digitalministeriums. Kameras und Sensoren überwachen das Verhalten der Bienen und Umweltfaktoren.

Digitalministerin Gerlach beim Bayerischen Filmpreis
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Bayerischer Filmpreis 2020

Jede Menge Stars und Glamour – ganz ohne Gala und rotem Teppich: Wegen der Corona-Pandemie wurde der Bayerische Filmpreis 2020 in diesem Jahr im Rahmen einer Sendung des BR Fernsehens verliehen. Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Digitalministerin Judith Gerlach überreichten die Preise. Zur Pressemitteilung.

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    Und die Gewinner sind … Der Bayerische Filmpreis fand in diesem Jahr in einem etwas anderen Format statt: ganz ohne Gala und rotem Teppich, dafür mit ganz viel Starrummel und Glamour.
    Und die Gewinner sind … Der Bayerische Filmpreis fand in diesem Jahr in einem etwas anderen Format statt: ganz ohne Gala und rotem Teppich, dafür mit ganz viel Starrummel und Glamour.
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    Digitalministerin Judith Gerlach übergibt den Produzentenpreis an Tobias Walker und Philipp Worm.
    Digitalministerin Judith Gerlach übergibt den Produzentenpreis an Tobias Walker und Philipp Worm.
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    Der Bayerische Filmpreis 2020, dieses Jahr coronabedingt in einem etwas anderen Setting
    Der Bayerische Filmpreis 2020, dieses Jahr coronabedingt in einem etwas anderen Setting
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    Die Preisfigur für den Bayerischen Filmpreis 2020, der Pierot
    Die Preisfigur für den Bayerischen Filmpreis 2020, der Pierot

Digitalministerin Gerlach beim Interview
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DEIN Smartphone - DEINE Entscheidung

Am 11.3.2021 fand die Pressekonferenz zur Kampagne „DEIN Smartphone - DEINE Entscheidung“ des Bayerischen Landeskriminalamts (BLKA) statt, mit BLKA-Präsident Harald Pickert, Innenminister Joachim Herrmann und Digitalministerin Judith Gerlach. Die vorgestellte Initiative zur Sensibilisierung von Jugendlichen vor strafbaren Videos und Bildern auf ihren Smartphones, wird nach dem heutigen Startschuss an Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer bayernweit anlaufen.

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    Staatsministerin Gerlach betonte: "Gewalt, Pornografie und Cybermobbing begegnen Kindern und Jugendlichen leider viel zu häufig im Netz. Wir dürfen sie damit nicht allein lassen. Unser Grundsatz muss daher lauten: Hinschauen, aufklären und unterstützen. Mit der Kampagne sensibilisieren wir deshalb Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer für Risiken und informieren sie, wie verantwortungsbewusster Umgang in den sozialen Netzwerken und allgemein in der digitalen Welt gelingt."
    Staatsministerin Gerlach betonte: "Gewalt, Pornografie und Cybermobbing begegnen Kindern und Jugendlichen leider viel zu häufig im Netz. Wir dürfen sie damit nicht allein lassen. Unser Grundsatz muss daher lauten: Hinschauen, aufklären und unterstützen. Mit der Kampagne sensibilisieren wir deshalb Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer für Risiken und informieren sie, wie verantwortungsbewusster Umgang in den sozialen Netzwerken und allgemein in der digitalen Welt gelingt."
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    Staatsminister Herrmann wies nochmals auf die verborgenen Gefahren hin: "Vielen ist gar nicht bewusst, wie schnell man sich strafbar machen kann oder selbst zum Opfer wird, beispielsweise durch Erpressung mit zuvor versandten Nacktbildern."
    Staatsminister Herrmann wies nochmals auf die verborgenen Gefahren hin: "Vielen ist gar nicht bewusst, wie schnell man sich strafbar machen kann oder selbst zum Opfer wird, beispielsweise durch Erpressung mit zuvor versandten Nacktbildern."
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    (v.l.n.r.) Der Präsident des BLKA, Harald Pickert, beim gemeinsamen Pressetermin mit Digitalministerin Judith Gerlach und dem Innenminister Joachim Herrmann.
    (v.l.n.r.) Der Präsident des BLKA, Harald Pickert, beim gemeinsamen Pressetermin mit Digitalministerin Judith Gerlach und dem Innenminister Joachim Herrmann.
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    Gerlach stellte die große Herausforderung für Eltern dar, bei der Smartphone-Nutzung der Kinder auf dem Laufenden zu bleiben: "Bei der Vielzahl der Apps und Plattformen, die die junge Generation ganz selbstverständlich nutzt, ist es für die Eltern nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Wichtig ist, dass sie Interesse daran zeigen, was ihre Kinder mit dem Smartphone und im Internet machen und mit ihnen darüber sprechen. Die Elternabende bieten die Möglichkeit, sich selbst zu informieren und sich mit anderen Eltern, Lehrern und den Experten der Polizei auszutauschen."
    Gerlach stellte die große Herausforderung für Eltern dar, bei der Smartphone-Nutzung der Kinder auf dem Laufenden zu bleiben: "Bei der Vielzahl der Apps und Plattformen, die die junge Generation ganz selbstverständlich nutzt, ist es für die Eltern nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Wichtig ist, dass sie Interesse daran zeigen, was ihre Kinder mit dem Smartphone und im Internet machen und mit ihnen darüber sprechen. Die Elternabende bieten die Möglichkeit, sich selbst zu informieren und sich mit anderen Eltern, Lehrern und den Experten der Polizei auszutauschen."

Digitalministerin Gerlach spricht im Bundesrat
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Digitalministerin Judith Gerlach im Bundesrat

Derzeit verfügt die deutsche Registerlandschaft über mehr als 375 Registertypen. Diese sind zum Teil zentral, aber auch dezentral geführt. Mit der Zustimmung zum Registermodernisierungsgesetz haben die Länder im Bundesrat einen entscheidenden Schritt hin zu einer modernen, digitalen Verwaltung gemacht. Digitalministerin Judith Gerlach hat sich im Bundesrat für das Gesetz stark gemacht. Zur Pressemitteilung

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    Das so genannte Registermodernisierungsgesetz kann in Kraft treten. Digitalministerin Judith Gerlach dazu: „Das ist ein Riesensprung bei der Verwaltungsmodernisierung in Deutschland. Durch die Registermodernisierung ersparen wir Ihnen beispielsweise den Aufwand, Nachweise, wie etwa eine Geburtsurkunde, bei jedem Antrag erneut vorzulegen. Das ist dann möglich, wenn aktuelle Daten vorliegen und den Bürgerinnen und Bürgern zweifelsfrei zugeordnet werden können.“
    Das so genannte Registermodernisierungsgesetz kann in Kraft treten. Digitalministerin Judith Gerlach dazu: „Das ist ein Riesensprung bei der Verwaltungsmodernisierung in Deutschland. Durch die Registermodernisierung ersparen wir Ihnen beispielsweise den Aufwand, Nachweise, wie etwa eine Geburtsurkunde, bei jedem Antrag erneut vorzulegen. Das ist dann möglich, wenn aktuelle Daten vorliegen und den Bürgerinnen und Bürgern zweifelsfrei zugeordnet werden können.“
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    Bayern in Berlin - Digitalministerin Judith Gerlach im Austausch mit Justizminister Georg Eisenreich bei der 1001. Plenarsitzung des Bundesrates
    Bayern in Berlin - Digitalministerin Judith Gerlach im Austausch mit Justizminister Georg Eisenreich bei der 1001. Plenarsitzung des Bundesrates
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    Direkt nach der Abstimmung gibt Digitalministerin Judith Gerlach ein TV-Interview zum Registermodernisierungsgesetz: „Entscheidend ist für mich ein hohes Datenschutzniveau, das durch das Registermodernisierungsgesetz erfüllt wird. Die Bürgerinnen und Bürger können über ein sogenanntes Datencockpit nachträglich Auskunft erhalten, welche konkreten Daten zwischen Behörden übermittelt wurden. Das schafft Transparenz.“
    Direkt nach der Abstimmung gibt Digitalministerin Judith Gerlach ein TV-Interview zum Registermodernisierungsgesetz: „Entscheidend ist für mich ein hohes Datenschutzniveau, das durch das Registermodernisierungsgesetz erfüllt wird. Die Bürgerinnen und Bürger können über ein sogenanntes Datencockpit nachträglich Auskunft erhalten, welche konkreten Daten zwischen Behörden übermittelt wurden. Das schafft Transparenz.“

Digitalministerin Gerlach bei einer Videkonferenz
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D21 Video-Pressekonferenz

Wie häufig nutzen die Bayerinnen und Bayern Internet-Anwendungen? Wie sicher sind sie im Umgang mit diesen digitalen Tools? Und wie stehen sie zu den neuen technologischen Entwicklungen? Diesen Fragen ist die Sonderauswertung Bayern des Digital-Index 2020/2021 der Initiative D21 e.V. im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales nachgegangen. Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach und D21-Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller stellten die Ergebnisse der Studie im Rahmen einer Video-Pressekonferenz vor.

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    Digitalministerin Judith Gerlach fasst bei der Video-Pressekonferenz die Ergebnisse der D21-Studienauswertung für Bayern zusammen.
    Digitalministerin Judith Gerlach fasst bei der Video-Pressekonferenz die Ergebnisse der D21-Studienauswertung für Bayern zusammen.
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    "Die Bayer.innen sind Internet-Poweruser: Aktiv, kompetent und aufgeschlossen." <br />
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    "Die Bayer.innen sind Internet-Poweruser: Aktiv, kompetent und aufgeschlossen."

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    Der Digital-Index misst den Digitalisierungsgrad einer Gesellschaft. <br />
Bayern erreicht 65 Punkte, deutschlandweit sind es 60 von 100 Punkten.<br />
    Der Digital-Index misst den Digitalisierungsgrad einer Gesellschaft.
    Bayern erreicht 65 Punkte, deutschlandweit sind es 60 von 100 Punkten.
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    Vergleich Bayern - Deutschland. In der Studien-Sonderauswertung für Bayern werden in diesem Chart die vier Schwerpunkte aufgeführt, auf deren Basis der Digitalisierungsgrad bemessen wird. Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit bilden die vier Säulen.
    Vergleich Bayern - Deutschland. In der Studien-Sonderauswertung für Bayern werden in diesem Chart die vier Schwerpunkte aufgeführt, auf deren Basis der Digitalisierungsgrad bemessen wird. Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit bilden die vier Säulen.
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    "Ich glaube, dass ich persönlich von der Digitalisierung profitiere." Sagen 66 % der Bayerinnen und Bayern, hingegen nur 56 % in ganz Deutschland.
    "Ich glaube, dass ich persönlich von der Digitalisierung profitiere." Sagen 66 % der Bayerinnen und Bayern, hingegen nur 56 % in ganz Deutschland.
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    "Es hätte negative Auswirkungen auf mein tägliches Leben, wenn es das Internet und digitale Geräte morgen nicht mehr gäbe." Sagen 59% in Bayern und nur 47% in Deutschland. <br />
    "Es hätte negative Auswirkungen auf mein tägliches Leben, wenn es das Internet und digitale Geräte morgen nicht mehr gäbe." Sagen 59% in Bayern und nur 47% in Deutschland.
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    "Ich kann mir vorstellen, mich von einem Arzt oder einer Ärztin per Videosprechstunde behandeln zu lassen." Sagen 46% in Bayern und nur 34% in Deutschland. <br />
    "Ich kann mir vorstellen, mich von einem Arzt oder einer Ärztin per Videosprechstunde behandeln zu lassen." Sagen 46% in Bayern und nur 34% in Deutschland.
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    Die Digitalministerin betonte: „Diese Ergebnisse sind für uns Ermutigung und Auftrag zugleich. Es ist sehr erfreulich, dass die Bayern überwiegend die Chancen der digitalen Möglichkeiten sehen und diese auch nutzen. Gleichzeitig müssen wir sehr darauf achten, niemanden zurück zu lassen. Deshalb haben wir dieses Jahr die ´digitale Teilhabe´ zu unserem Motto gemacht. Mit zahlreichen Projekten wollen wir digitale Barrieren abbauen - von einem Hackathon bis zum Digitalpreis b.digital. Denn bei allen technischen Möglichkeiten muss im Mittelpunkt der Digitalisierung immer der Mensch stehen.“
    Die Digitalministerin betonte: „Diese Ergebnisse sind für uns Ermutigung und Auftrag zugleich. Es ist sehr erfreulich, dass die Bayern überwiegend die Chancen der digitalen Möglichkeiten sehen und diese auch nutzen. Gleichzeitig müssen wir sehr darauf achten, niemanden zurück zu lassen. Deshalb haben wir dieses Jahr die ´digitale Teilhabe´ zu unserem Motto gemacht. Mit zahlreichen Projekten wollen wir digitale Barrieren abbauen - von einem Hackathon bis zum Digitalpreis b.digital. Denn bei allen technischen Möglichkeiten muss im Mittelpunkt der Digitalisierung immer der Mensch stehen.“

Digitalministerin Judith Gerlach bei der Pressekonferenz zur BayernApp
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Launch der BayernApp

Im Rahmen einer hybriden Pressekonferenz hat Digitalministerin Judith Gerlach die BayernApp vorgestellt. Damit können Bürgerinnen und Bürger ab sofort noch leichter direkt per Smartphone mit ihren Behörden kommunizieren. Die BayernApp ermöglicht den mobilen Zugriff auf eine Vielzahl staatlicher und kommunaler Serviceleistungen sowie auf viele weitere Angebote und Informationen der öffentlichen Verwaltung. Zur Pressemitteilung

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    Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp im Münchner WERK1 vor
    Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp im Münchner WERK1 vor
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    Digitalministerin Judith Gerlach bei der Pressekonferenz zum Start der BayernApp
    Digitalministerin Judith Gerlach bei der Pressekonferenz zum Start der BayernApp
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    Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp vor: „Mit dem Start der BayernApp machen wir einen Riesensprung vorwärts bei der digitalen Transformation der Verwaltung in Bayern. Bayern ist damit bundesweit Vorreiter und setzt beim MobileGovernment ein dickes, digitales Ausrufezeichen.“
    Digitalministerin Judith Gerlach stellt die BayernApp vor: „Mit dem Start der BayernApp machen wir einen Riesensprung vorwärts bei der digitalen Transformation der Verwaltung in Bayern. Bayern ist damit bundesweit Vorreiter und setzt beim MobileGovernment ein dickes, digitales Ausrufezeichen.“

Digitalministerin Gerlach spricht
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Gerlach gibt Startschuss für Ideenwettbewerb „Kommunal? Digital!“

Im historischen Rathaussaal Kaufbeuren geben Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Oberbürgermeister Stefan Bosse den offiziellen Startschuss für „Kommunal? Digital!“. Gesucht werden die smartesten Kommunen in Bayern. Die besten digitalen Lösungen für mehr Nachhaltigkeit und Bürgerservice fördert das Digitalministerium mit insgesamt bis zu 5 Millionen Euro. „Unsere bayerischen Kommunen sind die erste Anlaufstelle, wenn es um die Grundversorgung der Bürgerinnen und Bürger geht. Hier können sie digitale Verbesserungen hautnah erleben", erläutert Staatsministerin Gerlach. Digitale Technologien zum Beispiel, mit denen die öffentlichen Verkehrsmittel vor Ort optimal aufeinander abgestimmt werden, sparen den Bürger/-innen Zeit und schonen die Umwelt. Mülltonnen, die sich melden, wenn sie voll sind. Oder Straßenlaternen, die nur dann leuchten, wenn sie auch gebraucht werden. Ziel der Initiative: „Unsere schönen bayerischen Kommunen mit Hilfe der Digitalisierung noch umweltfreundlicher, effizienter, lebenswerter und so quasi ‚smarter‘ zu machen.“ Zur Pressemitteilung

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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL startet den Ideenwettbewerb „Kommunal? Digital!“. Staatsministerin Gerlach formuliert als Ziel der Initiative: „Unsere schönen bayerischen Kommunen mit Hilfe der Digitalisierung noch umweltfreundlicher, effizienter, lebenswerter und so quasi ‚smarter‘ zu machen.“
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL startet den Ideenwettbewerb „Kommunal? Digital!“. Staatsministerin Gerlach formuliert als Ziel der Initiative: „Unsere schönen bayerischen Kommunen mit Hilfe der Digitalisierung noch umweltfreundlicher, effizienter, lebenswerter und so quasi ‚smarter‘ zu machen.“
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    Im historischen Rathaussaal Kaufbeuren geben Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Oberbürgermeister Stefan Bosse den offiziellen Startschuss für „Kommunal? Digital!“. Der Ideenwettbewerb soll smarte digitale Ideen in den Kommunen fördern.
    Im historischen Rathaussaal Kaufbeuren geben Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Oberbürgermeister Stefan Bosse den offiziellen Startschuss für „Kommunal? Digital!“. Der Ideenwettbewerb soll smarte digitale Ideen in den Kommunen fördern.
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    Mit insgesamt bis zu 5 Millionen Euro fördert das Bayerische Digitalministerium smarte Ideen aus den Kommunen, die Digitalisierung und Nachhaltigkeit vereinen. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 12. Februar 2021. Anschließend werden bis zu drei Projekte pro Regierungsbezirk im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichnet.
    Mit insgesamt bis zu 5 Millionen Euro fördert das Bayerische Digitalministerium smarte Ideen aus den Kommunen, die Digitalisierung und Nachhaltigkeit vereinen. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 12. Februar 2021. Anschließend werden bis zu drei Projekte pro Regierungsbezirk im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichnet.

Moderatorin Anna Noé und Gastgeberin Digitalministerin Gerlach
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Bayerischer Digitalgipfel 2020

Im Mittelpunkt des Bayerischen Digitalgipfels CODE BAVARIA 2020 stehen die Potenziale digitaler Technologien für den Klima- und Umweltschutz. Die Veranstaltung findet dieses Jahr zum ersten Mal virtuell statt.

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    Gastgeberin, Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts) mit Moderatorin Anna Noé (links)
    Gastgeberin, Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (rechts) mit Moderatorin Anna Noé (links)
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, diskutieren mit hochrangigen Gästen und Experten aus der Digitalbranche.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, diskutieren mit hochrangigen Gästen und Experten aus der Digitalbranche.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL betont: „Digitale Technologien können einen großen Beitrag für die Umwelt leisten. Künstliche Intelligenz etwa lässt sich für den Klimaschutz einsetzen, die Blockchain kann bei der Nachverfolgung von Lieferketten oder Rohstoffen helfen. Deshalb müssen wir Digitalisierung und Klimaschutz zusammendenken."
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL betont: „Digitale Technologien können einen großen Beitrag für die Umwelt leisten. Künstliche Intelligenz etwa lässt sich für den Klimaschutz einsetzen, die Blockchain kann bei der Nachverfolgung von Lieferketten oder Rohstoffen helfen. Deshalb müssen wir Digitalisierung und Klimaschutz zusammendenken."
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    Die Gewinner/-innen der Innovation Challenge FutureTech4Climate nehmen virtuell am Digitalgipfel teil.
    Die Gewinner/-innen der Innovation Challenge FutureTech4Climate nehmen virtuell am Digitalgipfel teil.

Digitalministerin Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber
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Bayerischer Fernsehpreis 2020

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, verleiht am 14. Oktober 2020 im Kaisersaal der Münchner Residenz den Bayerischen Fernsehpreis 2020. Seit 1989 ist der Blaue Panther eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Statt einer feierlichen Gala ist der diesjährige Fernsepreis Corona-bedingt in deutlich verkleinertem Rahmen verliehen worden. Zur Pressemitteilung

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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL mit Felix Klare, dem Preisträger in der Kategorie "Bester Schauspieler" für seine Rolle in "Weil du mir gehörst" (ARD).
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL mit Felix Klare, dem Preisträger in der Kategorie "Bester Schauspieler" für seine Rolle in "Weil du mir gehörst" (ARD).
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), verleiht den Blauen Panther in der Kategorie "Beste Regie" an Pia Strietmann für "Endlich Witwer" (ZDF).
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), verleiht den Blauen Panther in der Kategorie "Beste Regie" an Pia Strietmann für "Endlich Witwer" (ZDF).
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    Der Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in den fünf Kategorien Informationsprogramme, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie Kultur- und Bildungsprogramme.
    Der Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in den fünf Kategorien Informationsprogramme, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie Kultur- und Bildungsprogramme.
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2020 in der Münchner Residenz.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2020 in der Münchner Residenz.
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    Digitalministeirn Judith Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises in der Residenz in MŸünchen. Reiber hat den Ehrenpreis bereits zuvor von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL überreicht bekommen.
    Digitalministeirn Judith Gerlach mit der Schauspielerin Caroline Reiber bei der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises in der Residenz in MŸünchen. Reiber hat den Ehrenpreis bereits zuvor von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL überreicht bekommen.

Digitalminsterin Gerlach und Landrat Niedermaier
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"Digitaler Werkzeugkasten" für Online-Verwaltung

Vom Antrag auf einen Jagdschein bis zur Corona-Registrierung für Reiserückkehrer – mit Hilfe eines neuen „digitalen Werkzeugkastens“ haben sieben bayerische Landratsämter in den letzten Monaten zahlreiche Verwaltungsdienstleistungen digitalisiert. Empfehlungen aus Nutzertests wurden in einem Leitfaden zusammengefast, der jetzt allen bayerischen Landkreisen zur Verfügung steht. Zur Pressemitteilung

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    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und der Leiter des Innovationsring des Bayerischen Landkreistages und Landrat des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen, Josef Niedermaier, bei der Vorstellung der Projektergebnisse.
    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und der Leiter des Innovationsring des Bayerischen Landkreistages und Landrat des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen, Josef Niedermaier, bei der Vorstellung der Projektergebnisse.
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    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL zieht im Landratsamt Bad Tölz eine positive Bilanz.
    Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach, MdL zieht im Landratsamt Bad Tölz eine positive Bilanz.
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    Digitalministerin Judith Gerlach erklärt: „Bayern drückt bei der Digitalisierung der Verwaltung nochmal aufs Tempo. Mit diesem neuen "digitalen Werkzeugkasten" können die bayerischen Landkreise jetzt selbst ganz einfach Dienstleistungen ins Internet übertragen. Bei den sieben Pilotkreisen hat das hervorragend funktioniert."
    Digitalministerin Judith Gerlach erklärt: „Bayern drückt bei der Digitalisierung der Verwaltung nochmal aufs Tempo. Mit diesem neuen "digitalen Werkzeugkasten" können die bayerischen Landkreise jetzt selbst ganz einfach Dienstleistungen ins Internet übertragen. Bei den sieben Pilotkreisen hat das hervorragend funktioniert."

Gruppenbild mit Digitalministerin Gerlach, Innenminister Herrmann jungen Polizist.innen
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Pilotprojekt "Digitales Ausbildungsseminar" der Bayerischen Bereitschaftspolizei

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Innenminister Joachim Herrmann, MdL besuchen die II. Bereitschaftspolizeiabteilung in Eichstätt. Dabei verfolgen sie Unterrichtssequenzen mit Polizeischülerinnen und Polizeischülern, bei denen hochmoderne Hardware für digitales Lernen zum Einsatz kommen.  

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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Innenminister Joachim Herrmann, MdL begrüßen sich vor der gemeinsamen Pressekonferenz in Eichstätt.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL und Innenminister Joachim Herrmann, MdL begrüßen sich vor der gemeinsamen Pressekonferenz in Eichstätt.
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    Das Konzept 'Mobile Police' setzt auf den leistungsstarken Digitalfunk, Smartphones mit polizeilichen Apps, Convertibles und digitalisierte Streifenwagen.
    Das Konzept 'Mobile Police' setzt auf den leistungsstarken Digitalfunk, Smartphones mit polizeilichen Apps, Convertibles und digitalisierte Streifenwagen.
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    Rund 122 Millionen Euro investiert hier der Freistaat innerhalb von fünf Jahren. 15.000 Smartphones und mehr als 5.000 Notebooks und Convertibles sind schon für das mobile Arbeiten im Einsatz.
    Rund 122 Millionen Euro investiert hier der Freistaat innerhalb von fünf Jahren. 15.000 Smartphones und mehr als 5.000 Notebooks und Convertibles sind schon für das mobile Arbeiten im Einsatz.
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    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MdL und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL sind sich einig: "Das 'Digitale Ausbildungsseminar' ist eine große Bereicherung für die praxisnahe Polizeiausbildung. Für bestens qualifizierten Polizeinachwuchs ist damit gesorgt!"
    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MdL und Digitalministerin Judith Gerlach, MdL sind sich einig: "Das 'Digitale Ausbildungsseminar' ist eine große Bereicherung für die praxisnahe Polizeiausbildung. Für bestens qualifizierten Polizeinachwuchs ist damit gesorgt!"

Digitalministerin Judith Gerlach mit einem Mikrofon
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Cert4Trust – Blockchain für fälschungssichere Zeugnisse

Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und IHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse stellen am 24.09.2020 auf einer Pressekonferenz in München „Cert4Trust“ vor – ein Gemeinschaftsprojekt von Digitalministerium, der IHK für München und Oberbayern, der Handwerkskammer München und der Landeshauptstadt München. Das Blockchain-basierte Tool zur Verfizierung von Zeugnissen und Ausbildungszertifikaten ist unter der Web-Adresse www.cert4trust.de erreichbar.

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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und IHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse bei der gemeinsamen Pressekonferenz in München zu „Cert4Trust“.
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL, und IHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse bei der gemeinsamen Pressekonferenz in München zu „Cert4Trust“.
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    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, sieht „Cert4Trust“ als ersten konkreten Anwendungsfall für die Blockchain, dem weitere folgen werden: „Mit hochinnovativer Technologie 'Made in Bavaria' werden hier Aufwand und Kosten gespart, Prozesse beschleunigt und die Datensicherheit erhöht. Damit wird Bayern zum Blockchain-Pionier bei der Digitalisierung der Verwaltung.“
    Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, sieht „Cert4Trust“ als ersten konkreten Anwendungsfall für die Blockchain, dem weitere folgen werden: „Mit hochinnovativer Technologie 'Made in Bavaria' werden hier Aufwand und Kosten gespart, Prozesse beschleunigt und die Datensicherheit erhöht. Damit wird Bayern zum Blockchain-Pionier bei der Digitalisierung der Verwaltung.“
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    Gemeinsam mit der IHK für München und Oberbayern startet das Digitalministerium das Projekt „Cert4Trust“. Seit August können Betriebe und andere Interessierte Zeugnisse und Ausbildungszertifikate über eine Blockchain-Anwendung orts- und zeitunabhängig per Online-Check auf ihre Echtheit überprüfen.
    Gemeinsam mit der IHK für München und Oberbayern startet das Digitalministerium das Projekt „Cert4Trust“. Seit August können Betriebe und andere Interessierte Zeugnisse und Ausbildungszertifikate über eine Blockchain-Anwendung orts- und zeitunabhängig per Online-Check auf ihre Echtheit überprüfen.

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